Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Kann Schach psychotherapeutische Interventionen sinnvoll ergänzen? Zwei Studien des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) liefern Hinweise darauf, dass ein schachbasiertes kognitives Training die Lebensqualität verbessern und kognitive Fähigkeiten fördern kann. Die Ergebnisse aus zwei unterschiedlichen Patientengruppen sprechen dafür, diesen ergänzenden Therapieansatz weiter zu erforschen. Forschende am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) untersuchen seit mehreren Jahren, {…}

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Charité-Studie zeigt bei ersten Patient:innen die Wirksamkeit von CD19-CAR-T-Zellen Immuntherapien wie die CAR-T-Zell-Therapie werden vor allem zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt. Künftig sollen die individuellen Präparate, hergestellt aus den eigenen Abwehrzellen, auch Autoimmunerkrankungen heilen helfen. An der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt sechs Patient:innen mit besonders schwerer rheumatoider Arthritis eine solche Behandlung erhalten. Das {…}

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DZHI-Studie zeigt: Erfolg der Fernbetreuung hängt stark von Lebenssituation und Geschlecht ab Eine neue Analyse der E-INH-Studie des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) Würzburg zeigt, dass eine Fernbetreuung durch spezialisierte Pflegekräfte nicht für alle Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz gleichermaßen wirksam ist. Das Geschlecht und der Familienstand beziehungsweise die soziale spielen eine wichtige Rolle: Verheiratete {…}

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Neue Langzeitdaten: Drei Patientinnen mit der seltenen Muskelerkrankung Myasthenia gravis sind nach CAR-T-Zelltherapie auch Jahre später beschwerdefrei und benötigen keine Medikamente Am 30. Mai 2023 gelang an der Universitätsmedizin Magdeburg ein medizinischer Meilenstein: Damals wurde weltweit erstmals eine Patientin mit schwerer, therapieresistenter Myasthenia gravis erfolgreich mit einer gegen B-Zellen gerichteten CAR-T-Zelltherapie behandelt – ein Verfahren {…}

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Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe berät und unterstützt Bonn, Blutkrebserkrankungen sind selten, wenn man jede Unterart einzeln betrachtet. Doch zusammengenommen erkranken jedes Jahr mehr als 40.000 Erwachsene in Deutschland neu an einer Form von Blutkrebs. Die Diagnose kann die Betroffenen von einem Moment auf den anderen aus ihrem bisherigen Leben reißen. Die Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe {…}

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Berlin. Ergebnisse des Forschungsprojekts PCS-Journey der Universitätsmedizin Göttingen zeigen: Die Beschwerden des Post-COVID-Syndroms bessern sich bei vielen Betroffenen im Zeitverlauf – gleichzeitig bleiben Symptome wie Fatigue bei einem relevanten Teil der Erkrankten langfristig bestehen. Die individuellen Krankheitsverläufe unterscheiden sich erheblich. Wie entwickelt sich das Post-COVID-Syndrom über die Zeit? Dieser Frage ist das Forschungsprojekt PCS-Journey („Unraveling {…}

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Eine Kombination von sieben Proteinen im Blut zeigt an, ob die Behandlung einer Vaskulitis erfolgreich war. Wie sie ihre Biomarker, die künftig individuellere und schonendere Therapien ermöglichen sollen, dank Proteomik und KI gefunden haben, erläutern Berliner Forschende in „Nature Communications“. Bei einer Vaskulitis greift das Immunsystem fälschlicherweise die Wände der Blutgefäße an, wodurch sich diese {…}

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Freiburg. Etliche Raucher*innen tun sich trotz aller Gesundheitsrisiken schwer damit, von Zigaretten loszukommen – zu stark ist die Abhängigkeit. Vor diesem Hintergrund hat ein jetzt aktualisierter Cochrane Review untersucht, wie gut E-Zigaretten Raucher*innen bei der Tabakentwöhnung helfen. Sein Ergebnis, kurz zusammengefasst: Zwar bringen nikotinhaltige E-Zigaretten mittelfristig etwas mehr Menschen vom Tabak ab als Nikotinpflaster, -kaugummis {…}

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Die elektronische Patientenakte (ePA) und die digitale Rentenübersicht (dRü) sollen Bürgerinnen und Bürger informieren, aktivieren und zu eigenverantwortlichen Entscheidungen befähigen, indem sie über Apps und Webangebote personalisierte Angaben bereitstellen. Doch eine neue Studie des Projekts „Digitale Daseinsvorsorge: organisierte Selbstbestimmung durch elektronische Patientenakte und digitale Rentenübersicht?“ an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) zeigt: Die Erwartungen an {…}

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Ein minimalinvasiver Kathetereingriff soll Schmerzen bei Kniearthrose lindern. Eine aktuelle Metaanalyse von überwiegend unkontrollierten Studien zeigt nach der Behandlung deutliche, über zwölf Monate anhaltende Verbesserungen bei Schmerzen und Funktion (1). Doch methodisch aussagekräftigere Studien mit Scheinbehandlung konnten bislang keinen eindeutigen zusätzlichen Nutzen belegen (5, 6, 7). Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. {…}

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Das Uniklinikum Würzburg erforscht in einer aktuellen Studie das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS). Für eine Kontrollgruppe werden noch gesunde Personen gesucht, die nicht von dieser chronischen Schmerzerkrankung betroffenen sind. Würzburg.Das CRPS (Complex Regional Pain Syndrome oder komplexes regionales Schmerzsyndrom) tritt meist nach Verletzungen oder Operationen an Armen oder Beinen auf. Der Körper reagiert dabei mit einer {…}

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MHH-Forschende entwickeln Vorhersagemodell für Kardiotoxizität auf Basis von Herzorganoiden für eine sicherere Medikamentenentwicklung. Medikamente haben nicht selten unerwünschte Nebenwirkungen auf das Herz. Zu diesen kardiotoxischen Wirkstoffen zählen sowohl spezielle Herz- und Blutdruckmittel selbst als auch Arzneien wie Schmerzmittel, Antibiotika oder Antidepressiva. Bevor ein neues Medikament auf den Markt kommt, ist daher eine Prüfung der Herzsicherheit {…}

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Immer mehr Menschen nutzen KI-Chatbots, um über persönliche und psychische Probleme zu sprechen. Welche Risiken damit verbunden sind, haben Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen untersucht und als Übersichtsartikel in npj Digital Medicine veröffentlicht. Die Forschenden sichteten dafür mehr als 3.100 Veröffentlichungen und werteten 119 Arbeiten detailliert aus. Die Forschenden haben die Risiken in {…}

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