Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Es ging bereits heiß her im Juni 2026! Und die nächste Hitzewelle rollt bereits heran. Da verfallen viele Menschen sofort in den Faultier-Modus und verschanzen sich nach Möglichkeit in der kühlen Wohnung. Dabei ist Sport gerade bei hohen Temperaturen ein absoluter Fitness-Booster. Warum Wärme das Training sogar verbessern kann, weshalb Funktionskleidung besser kühlt als nackte {…}

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Wissenschafter:innen um Hesso Farhan und Utku Horzum am Institut für Pathophysiologie haben bei der Bekämpfung des Multiplen Myeloms erstmals die zelluläre Protein-Logistik in Angriff genommen und das Transportsystem von Proteinen in Krebszellen blockiert. Damit haben sie einen neuen Ansatz für mögliche Blutkrebstherapien gefunden und getestet. Das wichtige Fachjournal Signal Transduction and Targeted Therapy veröffentlichte die {…}

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Persönlicher Kontakt mit Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, geht mit einer geringeren Stigmatisierung psychischer Erkrankungen einher. Das zeigt eine neue Studie des Forschungszentrums der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention und des Bundeswehrkrankenhauses Berlin. Die Ergebnisse wurden als Preprint veröffentlicht und befinden sich derzeit im wissenschaftlichen Begutachtungsverfahren („Peer Review“). Für die Studie wurden die {…}

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TAPIR erhöht die Proteinproduktion gezielt – mit neuen Erkenntnissen zur Stammzellbiologie und zu krankheitsrelevanten Prozessen. Wie schnell eine Zelle Proteine herstellt, entscheidet maßgeblich darüber, ob sie sich teilt, spezialisiert oder ihre Stammzelleigenschaften behält. Ein Forschungsteam um Professor Stefan H. Stricker, Professor für Epigenetic Engineering am Biomedizinischen Centrum der LMU und Arbeitsgruppenleiter bei Helmholtz Munich hat {…}

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Knochenbrüche, Osteoporose oder große Knochendefekte stellen die Medizin bis heute vor große Herausforderungen. Eine aktuelle Publikation in der renommierten Fachzeitschrift Cells liefert nun neue Erkenntnisse darüber, wie die Bildung von Knochengewebe gezielt unterstützt werden könnte. Erstautorin der Studie ist Anna Stierschneider (König), die die Forschung im Rahmen ihres Forschungsprojekts am IMC Krems durchgeführt hat. Beteiligt {…}

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Die erblich bedingte primäre Hämochromatose beruht auf einem einzelnen falschen Baustein in einem Gen. Das führt zu einer Eisenüberladung mit teils schwerwiegenden Folgen für Organe und Gelenke. In präklinischen Studien haben MHH-Forschende diesen Gendefekt bereits erfolgreich mit Hilfe einer gezielten Korrektur behandelt, der sogenannten Basen-Editierung. Jetzt haben sie ihre Methode im Labor weiter verfeinert. Sie {…}

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Morbus Addison ist selten, kommt häufig mit unspezifischen Symptomen daher und wird gerade deshalb oft nicht entdeckt: Auf 1 Million Menschen kommen etwa 126 Fälle. Bei der Autoimmunerkrankung bilden die Nebennieren zu wenig lebenswichtige Hormone. Besonders in Belastungssituationen kann das gefährlich werden und unbehandelt zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) und {…}

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Studie der Universität Regensburg und der medbo zeigt: Empathie und emotionale Bewusstheit beeinflussen, wie belastend Kriegs- und Gewaltinhalte in sozialen Medien für Jugendliche sind Kriegsbilder in sozialen Medien können belasten: Viele Jugendliche, die solche Inhalte sehen, berichten im Anschluss von posttraumatischen Stresssymptomen. Eine aktuelle Studie der Universität Regensburg und der medbo Klinik für Kinder- und {…}

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Das Allan-Herndon-Dudley-Syndrom ist eine seltene angeborene Erkrankung des Schilddrüsenstoffwechsels. Sie tritt bei ungefähr einem von 70.000 männlichen Neugeborenen auf und hat katastrophale Folgen für die Betroffenen. Seit Anfang 2025 ist in Europa ein Medikament zugelassen, das Symptome lindern und die Lebensdauer verlängern kann. Die Dosierung ist allerdings kompliziert. Ein Spezialistenteam mit Prof. Dr. Johannes W. {…}

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Die allogene Stammzelltransplantation ist für viele Patient:innen mit Hoch-Risiko Leukämien die einzige Chance auf Heilung. Trotz in den letzten Jahren stark verbesserten Ergebnissen treten Rückfälle jedoch in bis zur Hälfte der Betroffenen auf. Ein Grund für diese Häufigkeit liegt darin, dass Leukämiezellen sich so verändern können, dass sie für das Immunsystem des Spenders unsichtbar werden. {…}

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JLU-Ernährungspsychologin Prof. Ulrike Gisch engagiert sich im EUPeace Research Hub Inklusive Gesundheit und Wohlbefinden für eine gerechtere Gesundheitsversorgung Mobbing, Nachteile bei der Jobsuche, Vorurteile bei medizinischem Personal – Menschen mit Adipositas sind in vielen Lebensbereichen gesellschaftlicher Abwertung und Diskriminierung ausgesetzt. Diese gewichtsbezogene Stigmatisierung zu bekämpfen, ist ein Ziel der Arbeit von Prof. Dr. Ulrike Gisch, {…}

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• Frühe Belastungen wie Kindheitstraumata, Misshandlung oder Vernachlässigung sind Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung psychischer Erkrankungen • Männliche Mäuse, die früh im Leben Belastungen ausgesetzt waren, wiesen Defizite im sozialen Verhalten auf, die sich unter anderem durch soziale Unterordnung zeigten • Die pharmakologische Hemmung des Proteins FKBP51 verhinderte diese sozialen Beeinträchtigungen vollständig – gestresste Mäuse, die {…}

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Wer in der Schule gut essen kann, lernt besser und bleibt gesünder. Das gilt besonders für Kinder, die zu Hause weniger Zugang zu ausgewogenen Mahlzeiten haben. Bremen hat 2018 ein Modellprojekt für gesundes Schulessen gestartet. Was daraus geworden ist, hat das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS untersucht. Kinder sollten schon früh vielfältige Geschmäcker, {…}

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