Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Würzburger Forschende entschlüsseln die Rolle von FLT1-Isoformen bei der Gefäßneubildung und Herzregeneration Die Bildung neuer Blutgefäße wird durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Signalstoffe und Rezeptoren gesteuert. Einer dieser Rezeptoren, FLT1, kommt in einer vollständigen und einer verkürzten Form vor. Welche Aufgaben die beiden Varianten bei der Gefäßbildung übernehmen, war bislang weitgehend unklar. Im Rahmen des {…}

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Dass ein gesunder Lebensstil dazu beitragen kann, das Krebsrisiko zu senken, ist keine neue Erkenntnis. Eine große Analyse von Forschenden des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bestätigt diesen Zusammenhang nun über ein besonders breites Spektrum von Krebsarten hinweg. Gleichzeitig liefert die Studie zusätzliche Erkenntnisse zu mehreren selteneren und bislang weniger untersuchten Tumorarten. Nicht rauchen, ein gesundes Körpergewicht, {…}

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Das Hannover Herzrhythmus Centrums (HHC) der Klinik für Kardiologie und Angiologie unterstützt Ärztinnen dabei, während der Schwangerschaft wie gewohnt den Beruf auszuüben. Dafür hat es entsprechende Strukturen geschaffen. In einer aktuellen Studie zeigt das HHC zudem, dass die Sorge vor erhöhter Strahlenbelastung für die Mutter und das ungeborene Kind unbegründet ist. Kündigt sich bei Ärztinnen {…}

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Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und der BTU Cottbus-Senftenberg haben einen bislang unbekannten Regulator für die Differenzierung von Muskelstammzellen identifiziert. Wenn sich aus diesen Zellen neue Muskelfasern entwickeln, wird das Protein Leiomodin 1 (LMOD1) frühzeitig aktiviert. Fehlt LMOD1, ist die Bildung von Muskelfasern deutlich beeinträchtigt; wird es dagegen verstärkt gebildet, beschleunigt sich die Bildung {…}

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Mentale Gesundheit betrifft jeden. Sie hilft, mit Herausforderungen umzugehen, Beziehungen zu gestalten und den Alltag zu bewältigen. Anlässlich des Welttags der psychischen Gesundheit am 10. Oktober erläutert Prof. Dr. Alexandra Löwe, Professorin für Mentale Gesundheit an der IST-Hochschule und Dozentin für Stressmanagement am IST-Studieninstitut, im Interview, was Menschen psychisch stärkt, woran man anhaltende Belastungen erkennt {…}

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An heißen Tagen erhalten Patientinnen und Patienten im Krankenhaus häufiger die Diagnose Flüssigkeitsmangel, obwohl diese bei ihrer Aufnahme nicht festgestellt worden war. Auch wer bereits stationär versorgt wird, ist vor Hitze also nicht vollständig geschützt, wie eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung zeigt. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Menschen mit Demenz. {…}

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Zum World Mental Health Day am 10. Oktober rückt die Frage in den Fokus, was Menschen bei der Arbeit psychisch belastet. Eine Studie der Universität Bielefeld zeigt: Nicht nur zu viele oder unangemessene Aufgaben können Stress auslösen. Auch Veränderungen im Arbeitsalltag können Beschäftigte erschöpfen, selbst wenn die Zahl belastender Aufgaben sinkt. Entscheidend ist dabei, wie {…}

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Internationale Studie unter Beteiligung des Herz- und Diabeteszentrums NRW zeigt charakteristische Genaktivitätsmuster bei hypertropher Kardiomyopathie Je nach Schweregrad einer bestimmten, genetisch bedingten Herzmuskelerkrankungen lassen sich bei betroffenen Patientinnen und Patienten charakteristische Muster der Genaktivität im Herzen nachweisen. Neue molekulare Techniken erlauben es jetzt aber, auch die Genablesung einzelner Zellen zu vermessen. Forschende erhalten dadurch nicht {…}

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Wie können zellbasierte Immuntherapien zur Behandlung von Krebserkrankungen oder Autoimmunerkrankungen langfristig besser verfügbar werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt SYNTHIA. Dabei arbeiten das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI gemeinsam an neuen Forschungsansätzen für die Zelltherapieentwicklung. Das Vorhaben wird im Rahmen des Fraunhofer-Max-Planck-Kooperationsprogramms für drei Jahre gefördert. {…}

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Ein deutsch-serbisches Forschungsprojekt unter Leitung von DZL-Wissenschaftler Dr. Stefan Hadzic untersucht, wie veränderte Proteine zur Schwere und zum Fortschreiten von COPD beitragen – und wie sich die fehlgeleitete Immunreaktion gezielt bremsen lässt. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gehört weltweit zu den häufigsten Ursachen für Krankheit und vorzeitigen Tod. Die verfügbaren Therapien können Beschwerden lindern und {…}

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DZNE und DKFZ optimieren chemisch sensitives bildgebendes Verfahren zur Untersuchung des Gehirns und anderer Körperteile Bonn/Heidelberg. Mithilfe der Magnetresonanztomographie wollen das DZNE und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) die räumliche Verteilung von Proteinen und anderen großen Biomolekülen im menschlichen Körper erfassen. Sie versprechen sich davon neue Erkenntnisse über Krankheitsprozesse – insbesondere bei neurodegenerativen Erkrankungen und Krebs. {…}

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Welches Antibiotikum wirkt noch zuverlässig gegen welchen Erreger? Diese Frage stellt sich täglich in Arztpraxen und Kliniken. RKI und BfArM haben nun ein digitales Tool veröffentlicht, mit dem Ärztinnen und Ärzte aktuelle Informationen zu Antibiotika­resistenzen abrufen können. Es soll dabei helfen, die best­mögliche Therapie für Erkrankte zu finden und so Therapie­versagen und der Ausbreitung von {…}

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Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwersten zu behandelnden Krebsarten. Ein Grund dafür ist das umgebende Gewebe, das den Tumor schützt und die Immunabwehr schwächt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem sich dieses Umfeld gezielt verändern lässt. Im Mittelpunkt steht das Molekül CD44, das bestimmte Bindegewebszellen {…}

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