Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Ein Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall – doch wie stark das Gehirn in den Stunden und Tagen danach weiter geschädigt wird, lässt sich bislang nur begrenzt und punktuell mit Bildgebung erfassen. Für viele andere Organe gibt es Bluttests, die akute Verletzungen anzeigen, für das Gehirn fehlte bislang ein vergleichbarer Marker. Forschende am LMU Klinikum München {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Überbeanspruchte Sehnen führen oft zu schmerzhaften Problemen. Therapiemöglichkeiten sind begrenzt. Nun haben Forschende den molekularen Mechanismus entschlüsselt, der diese Beschwerden hervorruft. Das dürfte die Entwicklung neuer Therapien begünstigen. In Kürze Sehnen sind stark, aber nicht unverwundbar. Werden sie ständig überlastet, zum Beispiel bei intensivem Sport, können sie sich schleichend verändern, was Schmerzen hervorruft. Für diese {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Internationales Team entwickelt System zur einheitlichen Beurteilung des operativen Therapieerfolgs bei Gehirntumoren Niedriggradige Hirntumoren, sogenannte IDH-mutierte Gliome ZNS WHO-Grad 2, sind trotz ihres langsamen Wachstums lebensbedrohlich. Die Frage nach der richtigen Balance zwischen einer „radikalen“ Tumorentfernung und der Vermeidung einer neurologischen Verschlechterung beschäftigt Neurochirurginnen und Neurochirurgen weltweit. Ein internationales Forschungsteam aus der RANO Working Group {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Immer mehr junge Erwachsene gehen keine romantischen Beziehungen ein – mit möglichen Folgen für ihr Wohlbefinden. Eine aktuelle Studie der Universität Zürich zeigt: Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern. Das Single-Dasein wird in den Medien zunehmend als {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Diagnose der pulmonalen Tuberkulose (TB) beruht bislang überwiegend auf Sputumproben. Doch nicht alle Patientinnen und Patienten sind in der Lage, ausreichend Sputum zu produzieren. Eine nun veröffentlichte prospektive Studie zeigt, dass das sogenannte Face-Mask-Sampling (FMS) eine vielversprechende, nicht-invasive Ergänzung zur bisherigen Diagnostik darstellen kann. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Clinical Microbiology and Infection veröffentlicht. Die Studie wurde am „IMSP ‚Chiril {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bei manchen Menschen kommt es beim Älterwerden in Blutzellen zu Mutationen. Diese Blutzellen bilden zu viele Entzündungsstoffe, was die Gefahr von Gefäßverkalkungen, Blutgerinnseln und schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Diese Zusammenhänge untersucht eine von der Herzstiftung geförderte Studie Mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich blutbildende Stammzellen verändern und ungewollte Zellklone produzieren. Man spricht dann von {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Patientinnen, denen aufgrund von Brustkrebs die gesamte Brust operativ entfernt wurde (Mastektomie), müssen nicht zusätzlich bestrahlt werden, wenn die feingewebliche Untersuchung nur ein mittleres Rückfallrisiko ergibt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle britische SUPREMO-Studie. (1) Die meisten Patientinnen mit Brustkrebs werden heute brusterhaltend behandelt, also mit einer „kleinen“ Operation und zusätzlicher Bestrahlung der Brust. Wenn {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Team vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat eine neue, risikoadaptierte Strategie für den Start des Lungenkrebs-Screenings bei ehemaligen starken Raucherinnen und Rauchern entwickelt. Ziel ist es, den Beginn der Früherkennung nicht pauschal festzulegen, sondern anhand der tatsächlichen Risikoreduktion zu bestimmen. Abhängig davon, wie lange der Rauchstopp zurückliegt, errechneten die Forschenden risikoangepasste Startalter zwischen etwa 53 {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Strukturierte Abläufe und mehr Patientensicherheit: Fast-Track-Zertifizierung für geplante Operationen am Darm erfolgreich abgeschlossen. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Klinikums Nürnberg hat das zertifizierte Fast-Track-Konzept (periTRACK®) für geplante Operationen am Darm erfolgreich eingeführt. Sie gehört jetzt zu den bundesweit mehr als 20 anerkannten Fast-Track-Zentren in der kolorektalen Chirurgie. Eine Operation am Darm ist {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Kurze Sporteinheiten können Kindern dabei helfen, soziale Beziehungen aufzubauen. Das zeigen Forschende des Departements Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel. Mit einer «aktiven» grossen Pause könnten die Erkenntnisse spielerisch in den Schulalltag integriert werden. Bewegung ist für vieles gut. Sie erleichtert es auch, soziale Kontakte zu knüpfen. Studien zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen sportlicher {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose (MS) entstehen, wenn sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Warum dieser Prozess einsetzt, ist oft unklar. Forschende berichten nun, wie das Epstein-Barr-Virus unter bestimmten Bedingungen frühe, MS-ähnliche Schäden im Gehirn auslösen kann. Dies liefert eine neue Perspektive, wie seltene immunologische Ereignisse das Krankheitsrisiko beeinflussen können. Es gibt immer mehr {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Düsseldorf – Was haben Hörgerät und Brille mit Demenzprävention zu tun? Mehr, als viele denken. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative (AFI) zeigt, warum unbehandelte Hör- und Sehschwächen das Demenzrisiko erhöhen können – und wie man frühzeitig gegensteuern kann. „Unbehandelte Schwerhörigkeit gehört zu den größten Risikofaktoren im mittleren Alter. Auch Sehbehinderungen können das Demenzrisiko erhöhen, insbesondere {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Tracer für Primären Hyperaldosteronismus, um mit einfacher Bildgebung Ursache für Bluthochdruck zu lokalisieren Während die ersten Tracer-Entwicklungen der Arbeitsgruppe um die Endokrinologin Prof. Stefanie Hahner und den Radiochemiker Priv.-Doz. Andreas Schirbel vom Uniklinikum Würzburg vor allem auf die generelle Charakterisierung von Nebennierengewebe sowie auf die Diagnostik und Therapie des seltenen Nebennierenkarzinoms zielten, rückt nun ein {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →