Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

DFG-Forschungsgruppe untersucht, warum Gerüche unterschiedlich wirken und was das über Erkrankungen des Gehirns verrät Ob wir Nahrung wahrnehmen, Lust auf Essen verspüren oder Gerüche ignorieren, hängt stark von unserem inneren Zustand ab. Dieses Zusammenspiel von Wahrnehmung, Gehirn und Verhalten erforscht die DFG-geförderte Forschungsgruppe FOR 5424, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg {…}

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Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2026 Berlin – Zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2026 warnt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) vor gravierenden Versorgungslücken bei seltenen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Wiederholte Ablehnungen medizinisch indizierter und {…}

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Cushing-Syndrom: Vier Jahre bis zur Diagnose Altdorf – Vier Jahre lang warten Menschen, die am lebensbedrohlichen Cushing-Syndrom leiden, im Schnitt auf die richtige Diagnose. Die Folgen für die Betroffenen: Komplizierte Verläufe und ein bis zu dreifach erhöhtes Sterberisiko. Eine heute veröffentlichte Übersichtsarbeit zur Versorgungslage in der Endokrinologie hat jetzt Ausmaß und Ursachen von Versorgungslücken bei {…}

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Hannover – Jedes Jahr am letzten Tag im Februar lenkt der Tag der Seltenen Erkrankungen (Rare Disease Day) die Aufmerksamkeit auf Menschen, die mit einer seltenen Erkrankung leben. Oft sind lange Diagnosewege, begrenzte Therapieoptionen und große Alltagsherausforderungen Teil ihres Lebens. 2026 lautet das internationale Motto „More than you can imagine“ – „Mehr als Du Dir {…}

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Stiftung Gesundheitswissen erweitert kostenloses Angebot für die Praxis Wenn Beschwerden anhalten und sich nicht eindeutig einordnen lassen, ist die hausärztliche Praxis oft die erste Anlaufstelle. Gerade bei Seltenen Erkrankungen sind eine sorgfältige Anamnese, eine strukturierte Einordnung der Symptome und die gezielte Weiterleitung entscheidend. Zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar stellt die Stiftung Gesundheitswissen neue, {…}

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Tödliches Gerinnsel Eine Thrombose kann jeden betreffen: Ob auf langen Reisen, nach einer Operation oder durch langes Sitzen. Auf welche Symptome zu achten ist und welche Präventionsmaßnahmen sinnvoll sind, weiß Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung AG. Sie erklärt, wie effektiver Gefäßschutz funktioniert und wie er einfach in den Alltag zu integrieren {…}

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FAU-Forschende entschlüsseln die zentrale Rolle eines DNA-Elements für das Tumorwachstum Das Ausschalten eines bestimmten DNA-Elements kann das Tumorwachstum bei der häufigsten Art von Nierenkrebs – dem klarzelligen Nierenzellkarzinom – verlangsamen. Das konnten For-schende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Universitätsklini-kums Erlangen zeigen. Die Ergebnisse beschreiben einen neuen Ansatz, der verhindert, dass ein krebsförderndes Protein übermäßig {…}

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Eine neue tierexperimentelle Studie zeigt, wie das Neuropeptid Oxytocin gezielt soziale Verhaltensweisen fördert. Forschende weisen nach, dass Oxytocin direkt im medialen präfrontalen Kortex wirkt, einem zentralen Bereich des Gehirns, der für soziales Verhalten zuständig ist. Dort aktiviert es spezielle Nervenzellen, die soziale Annäherung fördern. Bemerkenswert ist, dass dieser Effekt auch unter körperlicher Belastung wie Hunger {…}

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Neues Unterstützungsangebot am Uniklinikum Erlangen – „Cancer Survivor Coach“ begleitet Betroffene von der Diagnose bis über die Therapie hinaus Das Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN des Uniklinikums Erlangen erweitert sein Angebot in der onkologischen Versorgung. Nun gibt es mit Andrea Kreiner eine Cancer Survivor Coachin, die Krebspatientinnen und -patienten auf Wunsch persönlich begleitet und unterstützt. Das {…}

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Eine internationale Forschungsgruppe hat untersucht, wie viele Menschen von präklinischer und klinischer Adipositas betroffen sind und welche Gesundheitsrisiken damit verbunden sind. Das Team unter der Leitung von Prof. Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) fand heraus, dass nahezu alle Menschen mit Adipositas, also einem Body Mass Index (BMI) von mindestens 30 kg/m², {…}

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Klinische Neurobiologie am UKW zeigt am 3D-Modell komplexen Prozess der Interaktionen von Brustkrebszellen im Gehirn Forschende des Instituts für Klinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Würzburg haben ein neuartiges 3D-Modell entwickelt, das die Umgebung von Nervenzellen im Gehirn nachbildet und zeigt, wie sich das neuronale Netzwerk durch Hirnmetastasen nach Brustkrebs verändert. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift {…}

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Berlin – Die im Leitlinienprogramm Onkologie aktualisierte S3-Leitlinie „Klinische Ernährung in der Onkologie“ spricht sich gegen restriktive Diäten bei Krebs aus. Sogenannte Krebsdiäten und Fastenprogramme sind nicht geeignet, betonen die an der Leitlinie beteiligten Fachgesellschaften. Studien zeigen keinen Nutzen, aber ein hohes Risiko für Mangelernährung – was bei Krebspatient*innen zum Tod führen kann. Durch eine {…}

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Blutwerte in der Schwangerschaft liefern Hinweise auf spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen / Sprechstunde für betroffene Frauen am Universitätsklinikum Freiburg eingerichtet / Studie am 18. Februar in JAMA Cardiology erschienen Eine Schwangerschaft stellt für den Körper von Frauen eine besondere Belastung dar – und kann damit frühe Hinweise auf die spätere Herz-Kreislauf-Gesundheit liefern. Das zeigen Forschende des Universitätsklinikums {…}

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