Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Chemotherapeutika werden über ein Portsystem im Bauchraum verabreicht. Die MHH etabliert die Methode als eine der ersten Kliniken in Deutschland. Patientinnen und Patienten mit Tumoren auf dem Bauchfell haben kaum Aussicht auf Heilung, denn normalerweise handelt es sich dabei um Metastasen eines Tumors in einem anderen Bauchorgan, beispielsweise im Magen. Wenn Bauchfellmetastasen diagnostiziert werden, ist {…}

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Das Pharmaunternehmen MSD Österreich veröffentlichte erstmals Daten zur Wahrnehmung klinischer Forschung in Österreich. Die Ergebnisse zeigen, dass die Österreicher:innen den Stellenwert klinischer Forschung kennen, gleichzeitig aber über alle Bevölkerungsgruppen hinweg Skepsis und Aufklärungsbedarf bestehen. Klinisch-pharmazeutische Forschung ist die Grundlage für moderne, evidenzbasierte Medizin. Sie ermöglicht die Entwicklung neuer Therapien und Medikamente sowie die Verbesserung der {…}

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Die Pflege eines geliebten Menschen mit Demenz ist eine große Aufgabe, die Kraft, Geduld und emotionale Stärke verlangt. Tag für Tag kümmern sich Angehörige mit Hingabe um Menschen, die zunehmend Fähigkeiten verlieren. Doch oft geschieht das auf Kosten der eigenen Gesundheit. Viele Pflegepersonen stellen ihre Bedürfnisse zurück, aus Liebe, Pflichtgefühl oder dem Wunsch, alles „richtig“ {…}

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Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern, und der Universität Bern haben erstmals zusammen mit Forschenden der Mayo Clinic, Rochester, USA eine neue Gentherapie entwickelt und getestet, die in einem Tiermodell eine lebensbedrohliche genetische Erkrankung des Herzrhythmus erfolgreich korrigiert. Das Verfahren stellt die normale Funktion des betroffenen Herz-Ionenkanals wieder her und eröffnet neue Perspektiven für die künftige {…}

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Studie von Bonner und Hamburger Forschenden zeigt, dass geringere Kortisondosen bei aggressiver Nierenentzündung ausreichen könnten Können schwere Nierenentzündungen künftig mit weniger Medikamenten behandelt werden? Eine neue Studie des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn und der Universität Hamburg gibt Anlass zur Hoffnung. Die Forschenden zeigen, dass bei der besonders aggressiven crescentischen Glomerulonephritis (cGN) bereits niedrige, {…}

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Krankheitshäufigkeit ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen 2,15 Millionen Menschen ab 35 Jahren waren im Jahr 2023 von Osteoporose betroffen. Das zeigt der aktuelle „Gesundheitsatlas Deutschland“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Die meisten Betroffenen waren mit 5,8 Prozent in Sachsen-Anhalt zu verzeichnen, während in Hamburg nur 2,9 Prozent der Bevölkerung die Diagnose Osteoporose {…}

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Bonn – Können schwere Nierenentzündungen künftig mit weniger Medikamenten behandelt werden? Eine neue Studie des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn und der Universität Hamburg gibt Anlass zur Hoffnung. Die Forschenden zeigen, dass bei der besonders aggressiven crescentischen Glomerulonephritis (cGN) bereits niedrige, wiederholte Steroiddosen ausreichen könnten, um die Entzündung zu stoppen. Die Ergebnisse, die jetzt {…}

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Künstliche Intelligenz kann das Risiko von Patient:innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts präziser einschätzen als bisherige Methoden und somit die Behandlung gezielter steuern. Dies zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Universität Zürich. Ärzt:innen, die Patient:innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts – dem sogenannten akuten Koronarsyndrom ohne ST-Hebung – behandeln, stützen sich bislang {…}

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Die Immun-Checkpoint-Inhibitoren sind aus der Krebstherapie bekannt. UZH-Forschende haben nun in Mäusen eine neue, wichtige Funktion dieser Inhibitoren identifiziert: Sie beschleunigen die Heilung von Gewebe. Dies könnte bei der Behandlung von Fibrosen und chronischen Wunden helfen. Der Körper hat einen Schutzmechanismus, der uns vor einer übereifrigen Immunantwort bewahrt. Die Bremsen heissen Checkpoint-Inhibitoren und sitzen auf {…}

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HU-Forschende decken durch Studie mit über 56.000 Teilnehmenden genetische Ursachen und beeinflussbare Risiken auf Berlin. Warum altern manche Gehirne schneller als andere – und welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Angesichts der weltweit steigenden Lebenserwartung und der Zunahme altersbedingter Erkrankungen wie Demenz ist die Beantwortung dieser Frage von herausragender Relevanz. Doch das Altern des Gehirns {…}

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Am Universitätsklinikum Freiburg wurde deutschlandweit erstmals das DaVinci Single Port-System für einen Eingriff in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie eingesetzt Besonders präzise und schonend: Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Freiburg setzte Anfang Oktober 2025 erstmals einen speziellen OP-Roboter für eine mund- und kieferchirurgische Behandlung ein. Das minimalinvasive Verfahren erlaubt beispielsweise die {…}

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Atemschutzmasken sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob im Gesundheitswesen, im industriellen Arbeitsschutz oder während globaler Pandemien – sie schützen vor Schadstoffen und Krankheitserregern. Manche Modelle zeigen in der Praxis jedoch Schwächen: Sie sind unbequem, passen nicht auf jedes Gesicht und belasten als Abfall die Umwelt. Im jetzt abgeschlossenen Forschungsprojekt »BestComfort« hat das Fraunhofer-Institut {…}

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Internationale Studie unter Beteiligung der MHH zeigt, wie aus viralem Angriff hochwirksame zelluläre Abwehr wird Viren sind Meister darin, unsere Zellen zu übernehmen: Sie schalten die Abwehr aus und kapern die zelluläre Maschinerie, um sich erfolgreich zu vermehren. So blockieren etwa das Herpes-simplex-Virus 1, das bläschenartige Hautausschläge verursacht, und Grippeviren gezielt einen entscheidenden Schritt der {…}

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