Heutzutage ist Essen überall und jederzeit verfügbar, insbesondere in größeren Städten. Während früher das Mahlzeitenmuster von Familien durch die drei Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittagsessen und Abendessen geprägt war, leben wir heute in einer Snacking-Kultur. Snacks sind kleine Zwischenmahlzeiten, die z. B. beim Bummeln, auf der Arbeit oder während des PC-Spiels oftmals nebenher verzehrt werden. Viele Snacks sind fett- und zuckerreich und tragen damit häufig in nicht unerheblicher Weise zur täglichen Kalorienzufuhr bei.

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Die Zunahme von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen ist ein weltweit zu beobachtendes Problem. Kindern mit zu hohem Gewicht entwickeln sich zu übergewichtigen und adipösen Erwachsenen, sodass der Bedarf für wirksame Präventionsstrategien und Verhaltensinterventionen immens ist.

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Eine weit verbreitete Meinung unter Fachleuten lautet, dass Menschen, die übergewichtig oder adipös sind, ihr erhöhtes Körpergewicht bewusst wahrnehmen müssen, um aktiv dagegen steuern und Gewicht abnehmen zu können. Von Übergewicht sprechen Medizinier, wenn der sogenannte Body Mass Index (kurz BMI), der zur Beurteilung des Körpergewichts genutzt wird, bei ≥ 25 liegt.

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Kalorienarme Süßstoffe wie Aspartam, Sucralose und Stevioside werden vielfach angewendet, obwohl die gesundheitlichen Konsequenzen einer langfristigen Anwendung nicht bekannt sind. Die Studie von Azad et al. (2017) untersuchte, ob die regelmäßige Anwendung von kalorienarmen Süßstoffen langfristig mit ungünstigen kardiometabolischen Effekten verbunden ist.

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Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen Management von den Betroffenen viel Engagement und Wille abverlangt. Ein Forscherteam aus Großbritannien widmete sich nun der spannenden Frage, ob ein sehr intensives Gewichtsverlustprogramm zu einem Rückgang einer Typ-2-Diabeteserkrankung führen kann. Die Studie wurde in 49 Hausarztpraxen in Schottland und England durchgeführt. Die Teilnehmer der Studie nahmen entweder an dem intensiven Gewichtsverlustprogramm teil (Interventionsgruppe) oder an der bestverfügbaren Standardversorgung, die als Kontrollgruppe diente.

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Eine unausgeglichene, ungesunde Ernährung mit einer zu hohen Zufuhr an Kalorien ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung eines erhöhten Körpergewichts. Studien zeigen, dass auch die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel der Menschen haben könnte.

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Studien belegen, dass nach einer erfolgreichen Gewichtsreduktion nur 10 % der Menschen ihren Gewichtsverlust nachhaltig aufrechterhalten können. Während sich viele Studien mit erfolgreichen Strategien zur Gewichtsabnahme beschäftigen, befassen sich weitaus weniger Untersuchungen mit Möglichkeiten, einen einmal erreichten Diäterfolg dauerhaft beizuhalten.

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