Aktuelle Studiendaten zeigen, dass ein höheres Maß an viszeralem Bauchfett (VAT) und subkutanem Fett (SAT) mit einem signifikant erhöhten Risiko für Brustkrebs nach den Wechseljahren verbunden sind. Besonders ein hoher Anteil an viszeralem Fett im Verhältnis zu subkutanem Fett (VAT/SAT-Ratio) weist laut der Autoren auf ein gesteigertes Risiko hin.

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Eine aktuelle Studie hat den Zusammenhang zwischen Übergewicht (BMI) und dem Brustkrebsrisiko bei Frauen rund um die Menopause anhand von 13 Kohortenstudien in Ostasien evaluiert. Bei postmenopausalen Frauen zeigte sich ein stetig steigendes Brustkrebsrisiko mit steigendem BMI, wobei der Anstieg bei einem BMI von 26 – 28 kg/m² abflachte. Der Zusammenhang war besonders ab einem Alter von 50 Jahren zu beobachten.

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Aktuelle Studienergebnisse aus den USA zeigten eine Reduktion der Krebsinzidenz nach einer Adipositas-OP. Die Reduzierung der Krebsinzidenz konnte insbesondere bei Frauen gezeigt werden. Die Krebsmortalität war bei Frauen nach einer Adipositas-OP signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe.

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Australische Forscher fassten die Ergebnisse von 6 Studien mit mehr als 200 000 Teilnehmern zusammen und ermittelten auf diesem Wege vermeidbare Risikofaktoren für Brustkrebs. Diese waren regelmäßiger Alkoholkonsum, Übergewicht, Hormonersatztherapie und die Einnahme der Anti-Babypille.

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Wann wir unsere letzte Mahlzeit am Tag einnehmen und wann wir anschließend ins Bett gehen, kann sich auf das Risiko für Prostatakrebs und Brustkrebs auswirken. Dies zeigte die vorliegende Studie. Personen, die früh (vor 21 Uhr) zu Abend aßen und die sich frühestens zwei Stunden nach dem Abendessen schlafen legten, hatten ein geringeres Risiko, an diesen Krebsarten zu erkranken.

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