Knochenmetastasen bei neu diagnostiziertem Prostatakrebs
Prostatakrebs-Patienten mit intermediärem oder hohem Risiko unterzogen sich einer Ganzkörper-MRT. Bei 7 % wurden auf diesem Weg Knochenmetastasen entdeckt.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Prostatakrebs-Patienten mit intermediärem oder hohem Risiko unterzogen sich einer Ganzkörper-MRT. Bei 7 % wurden auf diesem Weg Knochenmetastasen entdeckt.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Auch wenn der Prostatakrebs bereits lokal fortgeschritten ist, stellt eine Operation eine mögliche Behandlungsmethode dar. Etwas mehr als die Hälfte der Patienten blieben während des Studienzeitraums von einem Krankheitsrückfall verschont. Wissenschaftler identifizierten in der vorliegenden Studie Faktoren, die das Risiko für einen Krankheitsrückfall nach der Operation erhöhten.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Ein möglicher Zusammenhang zwischen einer Vasektomie und einem erhöhte Prostatakrebsrisiko wird schon lange diskutiert. In einer neueren Meta-Analyse aus dem Jahr 2017 wurde zwar eine geringe Erhöhung des Prostatakrebsrisikos im Zusammenhang mit einer Vasektomie festgestellt, jedoch keine Erhöhung des Risikos von fortgeschrittenem oder aggressiverem Prostatakrebs. In dieser aktuellen Meta-Analyse wurden neue Kenntnisse aus aktuellen Studien inkludiert und eine Erhöhung des Risikos von Prostatakrebs und von fortgeschritten Prostatakrebs festgestellt.
Weiter zum vollständigem Beitrag →In einer Literaturrecherche und Analyse wurden Inzidenz, Diagnose und klinischer Verlauf sowie mögliche genetische Ursachen des familiären mit dem sporadischen Prostatakarzinom verglichen. Die Autoren raten zu Strategien bei einer positiven Familienanamnese.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Aktive Überwachung wird vermehrt auch bei Prostatakrebs mit mittlerem Risiko eingesetzt. In einer Metaanalyse wurde nun die Sicherheit dieses Verfahrens untersucht und mit den Ergebnissen der aktiven Überwachung bei Niedrig-Risiko-Prostatakrebs verglichen. Die Analyse zeigte bei beiden Risikostufen eine ähnlich lange Zeit, bis eine Therapie eingesetzt wurde. Jedoch trat bei Patienten mit mittlerem Risiko ein deutlich höheres Risiko für Metastasen und Tod auf. Bessere Ergebnisse wurden bei Patienten mit geringem Tumorvolumen erreicht.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Positive Schnittränder nach der Prostatakrebs-Operation erhöhten für die Betroffenen das Risiko, an Prostatakrebs zu sterben. Dies stellten chinesische Wissenschaftler in der vorliegenden Meta-Analyse fest.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Bei niedrigen PSA-Werten eignet sich 68Ga-PSMA besser, um die Tumorlast bei einem biochemischen Rezidiv einzuschätzen, als 11C-Cholin. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Bei PSA-Werten von mehr als 1,5 ng/ml schienen beide bildgebende Verfahren hingegen gleichwertig zu sein.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Patienten mit einem kastrationsresistenten Prostatakrebs, bei denen mit herkömmlichen Untersuchungsmethoden die Krebszellen nicht aufgespürt werden konnten, konnten von einer 68Ga-(PSMA-11) PET/CT profitieren. Diese war nämlich bei den meisten der Patienten in der Lage, die Krebszellen zu lokalisieren, was meist zu einer Änderung der Behandlungsstrategie führte.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Wissenschaftler sichteten die derzeitige Datenlage zu der Spezifität und Sensitivität der 68Ga-PSMA PET. Bei Patienten, die noch keine Behandlung hinter sich hatten, war die Spezifität des bildgebenden Verfahrens hoch, die Sensitivität jedoch nur moderat. Bei Patienten mit biochemischen Rezidiv nach Prostataentfernung war die Detektionsrate recht hoch.
Weiter zum vollständigem Beitrag →In einer Meta-Analyse von 22 Studien zur Effektivität der drei gängigsten Behandlungsansätze bei Niedrigrisiko-Prostatakrebs zeigen Brachytherapie und Radikale Prostatektomie die niedrigste krebsspezifische Sterberate. Insgesamt wurden keine signifikanten Unterschiede in der Gesamtmortalität festgestellt.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Hochrisiko-Prostatakrebs ist nicht gleich Hochrisiko-Prostatakrebs. Das stellten Wissenschaftler in der vorliegenden Studie fest. Patienten mit einem vorteilhaften Hochrisiko-Prostatakrebs (cT1c, Gleason-Score: 8 und PSA-Wert: <10 ng/ml oder cT1c, Gleason-Score: 6 und PSA-Wert: >20 ng/ml) hatten nämlich eine bessere Prognose als Patienten der Standard-Hochrisiko-Gruppe.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Wie groß ist das Risiko, an einem klinisch signifikanten Prostatakrebs zu erkranken, und wie häufig sollte ein PSA-Test durchgeführt werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die vorliegende Studie. Die Wissenschaftler stellten fest, dass der PSA-Wert im Alter von 55 bis 60 Jahren dabei helfen kann, das Langzeitrisiko für Prostatakrebs einzuschätzen. Männer, die in diesem Alter einen PSA-Wert von unter 2 ng/ml aufwiesen hatten ein relativ geringes Risiko und müssten daher vermutlich den PAS-Test weniger häufig wiederholen.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Patienten, die nach einer Prostatakrebs-Operation ein biochemisches Rezidiv erlitten hatten, hatten eine bessere Prognose, wenn ihr PSA-Quotient (freies PSA/Gesamt-PSA) unter 15 % lag. Dies war das Ergebnis der vorliegenden Studie.
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