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Demenz / Alzheimer

Informationen zu Demenz / Alzheimer

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Generell weist eine veränderte Steifigkeit der Arterien auf ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, aber auch auf Störungen in der Gehirndurchblutung hin, und könnte in Zusammenhang mit Einschränkungen in der Denkleistung stehen. Dr. Lyu vom Hebei General Hospital in China führte nun mit seinen Kollegen aus der Neurologie eine vergleichende Übersichtsstudie durch, um zu ermitteln, wie spezifische Eigenschaften der arteriellen Steife mit möglichen Denkleistungsstörungen zusammenhängen.

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Zwei Antioxidantien, die bei Zellreparaturen essentiell sind und damit eventuell auch für Demenzerkrankungen relevant sein könnten, sind Vitamin E und Selen. Wissenschaftler um Dr. Kryscio und Prof. Schmitt am Sanders-Brown Zentrum für Alterung in Lexington (Kentucky) in den USA untersuchten nun an einer großen Patientengruppe, ob die regelmäßige Einnahme von Vitamin E und Selen die Anzahl der Demenzerkrankungen verringern kann.

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Fehlen dem Körper wesentliche Zutaten, wie beispielsweise Zink, ist es schwierig, die Psyche gesund zu halten. Forscher der Charité-Universitätsmedizin in Berlin um Ernährungswissenschaftlerin und Altersforscherin Dr. Norman untersuchten daher nun in einer großen Studie die Zinkaufnahme durch die Nahrung und den Blutgehalt an Zink bei älteren Menschen und ob sich depressive Symptome mit einem eventuellen Mangel erklären ließen.

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Demenz geht häufig mit Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Miktionsstörung) einher. In Taiwan wird oft die traditionelle chinesische Medizin (TCM) für dieses Problem eingesetzt. Klinisch oder in Pflegeheimen weltweit werden dagegen eher Katheter gelegt, die allerdings das Risiko für Harnwegsinfektionen oder Verletzungen der Harnröhre erhöhen.

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Alzheimerpatienten führen zum Teil verlangsamt Augenbewegungen durch, treffen Ziele weniger genau mit dem Blick, und korrigieren diese Fehler anschließend seltener als Gesunde. Dr. Pavisic vom Demenzforschungszentrum des University College in London untersuchte daher mit ihren Kollegen, ob auch bei jung erkrankten Demenzpatienten Augenbewegungsmessungen mit den üblichen Tests zur Denkleistung bei Demenz übereinstimmten.

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Kann eine Gehirnerschütterung, selbst wenn sie massiv war, als Risikofaktor für eine spätere Alzheimerdemenz gelten? Dr. Weiner und Kollegen 2017 berichteten nun in der Fachzeitschrift Alzheimer’s & Dementia: Translational Research & Clinical Interventions ihre Untersuchung von ehemalig im Vietnam aktiven Kriegsveteranen mit mindestens einer traumatischen Gehirnverletzung.

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Wenn künstlich hergestellte, extrem kleine Substanzen, die sogar Zellwände durchdringen können, Nanopartikel genannt, auf Proteine im Blut treffen, können sie diese an sich binden und daraus einen umhüllenden Kranz, eine Corona, bilden. Die Wissenschaftler um Dr. Mahmoudi, Direktor des NanoBio-Interaktionen-Labors im Nanotechnologie Forschungszentrum im iranischen Tehran, untersuchten in einer internationalen Kooperation, ob eine Nano-Corona krankheitstypische Proteine zur Erkennung von Alzheimer und Multipler Sklerose binden könnte.

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Exekutive Funktionen, die gerade bei Demenz häufig frühzeitig beeinträchtigt sein, nennt man die geistigen Prozesse, mit denen wir planvoll mit unserer Umwelt interagieren – wenn wir im Tischtennisspiel den nächsten Ball gut platzieren wollen, müssen wir unsere Schlägerhaltung, das Verhalten des Gegenspielers und die Flugbahn des Balls mit einberechnen. In diesem Fall müssen wir uns auch auf immer neue Gegebenheiten einstellen und adaptieren, unsere Fähigkeiten bleiben ‚offen‘ für Neues.

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Proteine, die möglicherweise krankmachende Substanzen oder Partikel erkennen und dem Abwehrsystem ihre Anwesenheit mitteilen können, nennt man auch Antikörper oder Immunglobuline. Die Studie von amerikanischen Forschern um Prof. Aisen, Gründungsdirektor des Alzheimertherapie-Forschungszentrum in San Diego, Kalifornien, untersuchte nun, ob Immunglobuline als mögliche Behandlung für milde bis moderate Alzheimerdemenz eingesetzt werden könnten.

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Ein weiterer Hoffnungsträger bei der Alzheimerbehandlung fällt nun doch leider durch. Das experimentelle Medikament Intepiridin führte bei Alzheimerpatienten nicht zu Verbesserungen in Denkleistung oder Alltagsfähigkeiten bei einer Behandlung mit 35 mg Intepirdin von 24 Wochen, begleitend zu Donepezil. Dies teilte das Pharmastartup Axovant Sciences, mit Studiendirektor Dr. Lombardo, am 26.9.2017 mit und erlitt im Anschluss eine massive Abwertung an der Börse.

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Wie das kürzlich entdeckte Protein CC1 aufgebaut ist und welche Eigenschaften es hat, beschreibt ein internationales Team um Wissenschaftler Arndt Wallmann vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Christopher Kesten von der ETH Zürich in einer aktuellen Studie im Fachmagazin Nature Communications. Das Besondere an diesem Protein: Es ist nicht nur essenziell für den Salzhaushalt von Pflanzenzellen, sondern ähnelt funktional auch dem Tau-Protein. Dieses spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle bei der Alzheimer-Erkrankung. Proteine sind wesentliche Bausteine lebenden Gewebes […]

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Dritte überarbeitete Version des Klassifizierungssystem für eine optimierte medikamentöse Therapie älterer Menschen Fit-for-the-Aged Viele Menschen sind im Alter auf Medikamente angewiesen. Doch mit dem Altern verändert sich der Organismus, was häufig dazu führt, dass Arzneimittel weniger gut vertragen werden oder weniger wirksam oder gar unwirksam sind. Um die medikamentöse Therapie älterer Menschen zu verbessern, wurde am Institut für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, unter der Leitung von Professor Dr. Martin Wehling, das Konzept „Fit-fOR-The-Aged“ (FORTA) entwickelt. […]

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Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin warnt eindringlich vor Abgabe von Betäubungsmitteln zum Suizid DGP-Präsident Radbruch: Dem Sterbewunsch belastbare Gesprächsangebote entgegensetzen – Patienten haben Recht auf Verzicht oder Abbruch lebensverlängernder Therapie – Auch Freiwilliger Verzicht auf Essen und Trinken kann ärztlich beglei-tet werden – Linderung schwerst erträglicher Symptome nötigenfalls mittels palliativer Sedierung Berlin, 20.02.2019. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) spricht sich anlässlich der heu-tigen Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zum FDP-Antrag „Rechtssicher-heit für schwer und unheilbar Erkrankte in einer extremen […]

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Fördergelder für Forschende der Empa und der Uni Bern Tragbare Sensoren, die Verletzungen von Haut und Gewebe bei langem Liegen verhindern: Mit diesem Projekt waren Forschende der Empa und der Universität Bern bei der aktuellen Ausschreibung des BRIDGE-Förderungsangebots von SNF und Innosuisse erfolgreich. Mit dem BRIDGE-Förderungsangebot unterstützt der Schweizerische Nationalfonds SNF und die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung Innosuisse Projekte, die durch wissenschaftliche Exzellenz, eine klare Umsetzungsstrategie sowie wirtschaftliches und gesellschaftliches Potenzial überzeugen. Bei der aktuellen Ausschreibung wurde eine Bewerbung der […]

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Klöckner: „Reduzierung der Lebensmittelverschwendung ist ökonomische, ökologische und ethische Verpflichtung“ Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, will bis zum Jahr 2030 die Lebensmittelabfälle halbieren. Dem Bundeskabinett hat sie ihre Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung vorgelegt, die heute beschlossen wurde. Julia Klöckner: „In Deutschland werfen wir jedes Jahr 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weg. Eine Menge, die zwei Mal den Bodensee füllen könnte – 55 Kilogramm pro Jahr und Kopf sind es allein in den Privathaushalten. Das will ich […]

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Zusammenarbeit konzentriert sich zunächst auf Cystobactamide, eine Familie natürlicher antibakterieller Substanzen mit breiter Wirksamkeit gegen die gefährlichsten gramnegativen Bakterien Evotec AG (Frankfurter Wertpapierbörse: EVT, MDAX/TecDAX, ISIN: DE0005664809) und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) gaben heute eine Zusammenarbeit zur Entwicklung neuer Antibiotika bekannt. Die Entwicklung zielt auf die Überwindung resistenter bakterieller Krankheitserreger, die zu einer globalen Gesundheitsbedrohung zählen. Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich zunächst auf die Optimierung von Cystobactamiden, natürliche antibakterielle Substanzen mit einem innovativen chemischen Gerüst, die gegen die gefährlichsten gramnegativen […]

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Projekt „PD_Pal“ setzt neue Technologien zur Behandlung bei fortgeschrittener Parkinson-Erkrankung ein – EU-Förderung von 4 Millionen Euro Bei einer Parkinson-Erkrankung können starke Bewegungseinschränkungen die Autonomie der Patientinnen und Patienten erschweren – insbesondere in der späten Krankheitsphase. Oft nimmt der Kontakt zum sozialen Umfeld sehr stark ab, was häufig auch einen nachlassenden Austausch mit behandelnden Ärztinnen und Ärzten zur Folge hat. Die Philipps-Universität Marburg ist am Projekt „PD_Pal“ beteiligt, das diese soziale Isolation mittels heimbasierter Unterstützung und neuer Technologien durchbrechen möchte. […]

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Presseerklärung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Anlässlich der heute Abend stattfindenden politischen Berichterstatter-Gespräche zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) nimmt Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Stellung zum geplanten Arztinformationssystem (AIS). Berlin, 19. Februar 2018 – Hofmeister erklärt: „Das AIS in der derzeit vorgesehenen Form hilft niemandem. Im Gegenteil: Es schürt die Gefahr, den bürokratischen Mehraufwand und die Regressbedrohung für die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen zu steigern. Ein fatales Signal auch in Richtung medizinischer Nachwuchs! Schlimmer noch: Die Therapiefreiheit droht eingeschränkt […]

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ETH-Forscher um Rafael Polanía entwickelten ein Computermodell, das gewisse Entscheidungen eines Menschen voraussagen kann. Damit können die Wissenschaftler beispielsweise Prognosen erstellen, welche Nahrungsmittel jemand in einem Supermarkt kaufen wird – fürs Marketing oder die Gesundheit eine wertvolle Information Einkaufen im Supermarkt ist manchmal die Qual der Wahl. So viele verschiedene Lebensmittel, die da im Angebot sind. Und trotzdem verbringen wir nicht Stunden damit, diejenigen auszuwählen, die uns schmecken. Die Entscheidungen für oder wider gewisse Produkte fällen wir meist schnell und […]

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Forscher der UMG haben analysiert: Spezielle Nervenzellen im Auge signalisieren eine Verschiebung der Blickrichtung. Gruppen von diesen Zellen tragen zur Erkennung kleiner Augenbewegungen bei und helfen, die Blickrichtung stabil zu halten. Ein scharfes Abbild der Umgebung wird möglich. Veröffentlicht im renommierten Wissenschaftsmagazin „Neuron“. (umg) Wer ein scharfes Foto machen will, muss die Kamera still halten, sonst drohen verwackelte Bilder und verschwommene Konturen. Ähnlich geht es unserem Sehsystem. Damit wir unser Umfeld klar wahrnehmen, muss die Blickrichtung fixiert werden, auch wenn […]

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