Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg

Einen neuen vielversprechenden Wirkstoff gegen Tuberkulosebakterien haben Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) entwickelt. Im Labor stellte das Team eine Verbindung her, die die Energieproduktion der Krankheitserreger hemmt und sie absterben lässt. Etablierte Medikamente wirken auf ähnliche Weise, allerdings wird der Erreger zunehmend resistent gegen diese Arzneimittel. Die Ergebnisse der Studie, an der weitere Forschende aus {…}

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Ein neuer Wirkstoff sorgt dafür, dass ein zentrales Protein in Tumorzellen gezielt abgebaut wird. Dadurch verlieren Krebszellen in Zellversuchen ihren Schutz und sterben ab. Entwickelt wurde der Wirkstoff von Forschenden der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universitätsmedizin Mainz. Bisherige Wirkstoffe zielen darauf ab, die Aktivität des Proteins „Checkpoint kinase-1“ (CHK1) lediglich zu hemmen. Wird das {…}

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Das Asthma-Mittel Theophyllin ist ein geeignetes Medikament zur Behandlung der ADCY5-abhängigen Dyskinesie. Das zeigt eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die im Fachmagazin „Movement Disorders“ veröffentlicht wurde. Die Betroffenen berichten über eine deutliche Linderung ihrer Symptome und eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität. Ursache für die Krankheit ist ein seltener Gendefekt, der bereits im Kleinkindalter {…}

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Eine einfache Methode zur Hirnstimulation verändert, wie Menschen Entscheidungen treffen. Das zeigt eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) im „Journal of Cognitive Neuroscience“. Untersucht wurde das mit der transkraniellen Gleichstromstimulation, einer etablierten Methode in Forschung und Therapie. Bei der transkraniellen Gleichstromstimulation werden Elektroden auf der Kopfhaut angelegt. Über diese fließt ein sehr schwacher elektrischer {…}

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Nur wenige Menschen lehnen Fleischersatzprodukte grundsätzlich ab. Das zeigt eine Befragung von rund 2.100 Verbraucherinnen und Verbrauchern, die von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Humboldt-Universität zu Berlin und der Georg-August-Universität Göttingen durchgeführt wurde. Entscheidend für die Akzeptanz ist weniger, dass Ersatzprodukte möglichst fleischähnlich sind, sondern dass sie deutlich weniger kosten. Bei gleichen Preisen bevorzugten die {…}

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Krimis, Action, Comedy oder lieber Dokumentationen? Die Genres der Lieblingsfilme eines Menschen verraten einiges darüber, wie sein Gehirn funktioniert. Das legt eine neue Studie unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) nahe. Die Forschenden verglichen die Daten zu Filmvorlieben mit Aufnahmen der Gehirnaktivität von rund 260 Menschen. Es zeigte sich, dass Fans von Actionfilmen und Komödien {…}

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Eine witzige Bemerkung zur richtigen Zeit kann viel bewirken: Wohlwollender Humor hilft Medizinischen Fachangestellten (MFA), ihren stressigen Arbeitsalltag positiv zu gestalten. Das zeigt eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Die Forschenden befragten mehr als 600 MFA, wie sie ihre Arbeit erleben und welchen Humor sie im Arbeitsleben einsetzen. {…}

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Neuroblastome sind Tumoren des Nervensystems, können sich an vielen Stellen im Körper bilden und sind die häufigste Ursache für krebsbedingte Todesfälle bei Kleinkindern. Eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle deckte nun erstmals die Abläufe in der Entwicklung von Neuroblastomen auf. Das Protein IGF2BP1 ist dabei wie ein Funken, der auf Zellebene ein ganzes Lauffeuer krebsfördernder Prozesse {…}

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Eine spezielle Stärke könnte als Hilfsstoff für Medikamente die Behandlung von Patientinnen und Patienten verbessern. Sie eignet sich als Trägersubstanz für Wirkstoffe und hat Vorteile gegenüber bereits etablierten Hilfsstoffen. Das hat ein Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) herausgefunden. Über seine Forschung berichtet es im „Journal of Controlled Release“. Viele Wirkstoffen können aktuell nicht optimal verabreicht {…}

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Handelsübliche Massenspektrometer können das Coronavirus SARS-CoV-2 zuverlässig nachweisen. Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben hierfür eine neue Methode entwickelt, die sie im Fachjournal „Clinical Proteomics“ vorstellen. Dabei kommen Geräte zum Einsatz, die ohnehin in Krankenhäusern und Laboren für den Nachweis von Bakterien- und Pilzinfektionen genutzt werden. Vom Abstrich bis zum Ergebnis dauert es gerade einmal {…}

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An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) entsteht ein Standort des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZP). Künftig entwickeln hier Forschende verschiedener Fachbereiche neue Konzepte für die Prävention, Diagnose und Behandlung psychischer Störungen. Ziel ist es, so die psychische Gesundheit in Deutschland langfristig zu verbessern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Universität Halle in {…}

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Das Label „fettarm“ auf Lebensmitteln kann Herstellern und Verbrauchern mehr schaden als nützen. Bewerben Hersteller ihre Produkte als fettarm, gehen viele Verbraucherinnen und Verbraucher einer neuen Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zufolge davon aus, dass diese auch weniger Zucker enthalten. Der Zuckergehalt vieler fettarmer Produkte weicht jedoch nicht groß von dem anderer Produkte ab. Davon {…}

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Ein neues Zentrum an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) soll die Entwicklung innovativer Arzneitherapien und Diagnoseverfahren vorantreiben. Das „Forschungszentrum für Arzneimitteltherapie – Halle“ wird gemeinsam von der Naturwissenschaftlichen Fakultät I und der Medizinischen Fakultät der MLU betrieben. Ziel ist, Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schneller in den klinischen Alltag zu überführen. Am Mittwoch, 19. April, {…}

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