Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Auch moderne Defibrillatoren benötigen keine Sonden mehr Leipzig. Geräte, die ohne Kabel auskommen, setzen nicht nur in der Unterhaltungselektronik die Standards. Auch in der Medizintechnik dauert die technische Weiterentwicklung an. Davon profitieren nun Patienten mit Herzerkrankungen. An der Klinik und Poliklinik für Kardiologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) kommen seit kurzem kabellose Herzschrittmacher und subkutane Defibrillatoren {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Systematische Literaturanalyse zum Einfluss genetischer Faktoren auf die Ernährung 20.07.2018,  Forschung Individuelle Verzehrempfehlungen sind zurzeit in Mode, die auf einer Genanalyse beruhen. Ein Team an der Technischen Universität München (TUM) hat Fachartikel systematisch analysiert und kommt zu dem Schluss: Es gibt keinen eindeutigen Beleg für die Einflussnahme genetischer Faktoren auf den Verzehr von Kalorien, Kohlenhydraten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Elementares Protein des Zellskeletts ist bei Parasiten anders aufgebaut/ Ansatzpunkt für mögliche neue Therapie gegen Malaria-Infektionen Malaria-Parasiten der Gattung Plasmodium bewegen sich zehnmal schneller durch die Haut als Immunzellen, deren Aufgabe es eigentlich wäre, derartige Krankheitserreger einzufangen. Heidelberger Wissenschaftler fanden nun heraus, warum der Parasit schneller ist als seine Gegenspieler. Der Grund liegt im Aktin, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Datum 20.07.2018 Wirkstoff Acitretin, Adapalen, Alitretinoin, Bexaroten, Isotretinoin, Tazaroten, Tretinoin Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) setzt mit Bescheid vom 16. Juli 2018 den entsprechenden Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission C(2018) 4024 final vom 21. Juni 2018 um. Damit wird das europäische Risikobewertungsverfahren nach Artikel 31 der Richtlinie 2001/83/EG zu den Retinoiden abgeschlossen. Betroffen sind {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Baden-Württemberg zeichnet auch in diesem Jahr wieder innovative Pflegekonzepte im ganzen Land aus, 20 Projekte erhalten eine Förderung von insgesamt 3,5 Millionen Euro aus dem „Innovationsprogramm Pflege“. Dies gab Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha in Stuttgart bekannt. Kaum ein gesellschaftspolitisches Thema wird derzeit so intensiv diskutiert wie die Zukunft der Pflege. Wie wollen wir alt {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat heute eine neue Ausschreibung für den Anbau und den Kauf von Cannabis zu ausschließlich medizinischen Zwecken veröffentlicht: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=206953 Die Ausschreibung umfasst ein Gesamtvolumen von 10.400 kg Cannabis, verteilt auf vier Jahre mit jeweils 2.600 kg. Der Anbau in Deutschland soll zur Versorgung schwer kranker Patientinnen und Patienten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Berlin, 20. Juli 2018 – Wespenstiche sind nicht nur schmerzhaft, sondern schlimmstenfalls sogar lebensbedrohlich. Wer in den Sommertagen unnötige Risiken vermeiden möchte, sollte einige Tipps beherzigen, um einen Stich zu verhindern oder dessen Folgen abzumildern. „Nach einem Wespenstich sollte entgegen der weit verbreiteten Meinung das Gift nicht mit dem Mund ausgesaugt werden“, sagt Dr. Utta {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Uni-Klinikum Bonn erhält Forschungsförderung durch Europäische Union Für ihre Forschungsarbeit zur Entwicklung neuer Therapieansätze bei Bauchspeicheldrüsenkrebs erhält die Medizinische Klinik III des Universitätsklinikums Bonn im Rahmen eines durch die Europäische Union unterstützten internationalen Verbundprojektes eine Förderung über die kommenden drei Jahre. Die Bonner Arbeitsgruppe „Translationale Therapieforschung beim Pankreaskarzinom“ ist Teil eines internationalen Konsortiums, das jetzt {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Berlin, 19. Juli 2018 – Ab dem 1. Januar 2019 tritt eine neue Rahmenrichtlinie in Kraft, unter deren Dach die bestehenden datengestützten Verfahren zur sektorspezifischen und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung der medizinischen Versorgung gebündelt werden können. Die Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung (DeQS-RL) beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Als erstes in dieser Rahmenrichtlinie {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Berlin, 19. Juli 2018 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin Beratungen zu weiteren Mindestmengen aufgenommen. Es geht um die Fragestellung, ob Erfahrung und Routine bei Brustkrebs- und Lungenkrebs-Operationen ausschlaggebend für den Behandlungserfolg sind und – gegebenenfalls – wie viele dieser Operationen durchgeführt werden müssen, damit diese Erfahrung vorausgesetzt werden kann. Zugrunde {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Berlin, 19. Juli 2018 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme mit einem besonderen Teil für das Darmkrebs-Screening beschlossen. Ein organisiertes Screening-Programm hat folgende Strukturelemente: eine regelmäßige Einladung verbunden mit begleitenden Informationen der Versicherten über die jeweilige Untersuchung, den Datenschutz und Widerspruchsrechte, die Durchführung der Untersuchungen sowie {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Heidelberger Konsortium nahm 8,1 Millionen teures Kombinationsgerät „MR-Linac“ in Betrieb/ MR-geführte Strahlentherapie liefert exakte Bilder von Tumoren/ Ziel: Strahlenbehandlung individuell und in Echtzeit anpassen Aus zwei mach eins: In Heidelberg wurde nun die europaweit erste Patientin mit einem neuen Kombinationsgerät zur Strahlentherapie behandelt, das es ermöglicht, parallel zur Bestrahlung präzise Bilder des Tumors zu gewinnen. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Schon bei Kindern wächst das Selbstwertgefühl, und es sinkt auch nicht in der Pubertät – anders als bisher vermutet. Zudem steigt es im jungen Erwachsenenalter stark an und erreicht im Alter von etwa 60 bis 70 Jahren den Höhepunkt. Erst im hohen Alter sinkt unsere Selbstachtung. Dies zeigen Forschende des Instituts für Psychologie der Universität {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →