Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr konnte auch die aktualisierte Living Guideline der S3-Leitlinie „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ just in time zum Pneumologie-Kongress veröffentlicht werden. „Wir freuen uns sehr, dass es uns wieder gelungen ist, das nun jährliche Update zu vollenden. Das war sehr viel Arbeit – aber Arbeit, die sich {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Chirurgie appelliert an die künftige Koalition aus CDU und SPD Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH) bestärkt die kommende Regierung in dem Vorhaben, mit der künftigen Koalition zu „reformieren und investieren“. Konkret appelliert die DGCH, zügig die Krankenhausreform und die Notfallgesetzgebung umzusetzen. Zugleich bestärkt die Fachgesellschaft die Koalitionäre, neue Chancen zu ergreifen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Steigende Temperaturen, mehr Allergene und Schadstoffe in der Luft und häufigere Extremwetter: Die Auswirkungen des Klimawandels betreffen Patientinnen und Patienten mit Lungenerkrankungen in besonderem Maße – und damit die Pneumologie. Die Taskforce Klimawandel und Gesundheit der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat heute ein neues Positionspapier veröffentlicht, das die Komplexität des Themas umfassend {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Jenaer Physiologen entdecken unerwartete Spezifik dieser für Herz und Hirn wichtigen Ionenkanäle Physiologen des Universitätsklinikums Jena (UKJ) untersuchten mit Einzelkanalmessungen die Leitfähigkeit von Schrittmacher-Ionenkanälen, die die rhythmische Aktivität von Nerven- oder Herzmuskelzellen steuern. Sie zeigen, dass diese charakteristisch für die vier Kanaltypen ist und erklären gemeinsam mit Biophysikern aus Berlin die Ursachen der spezifischen Leitfähigkeiten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Harnblasenkarzinom umfassend überarbeitet. Die Neuerungen betreffen alle Bereiche von der Diagnostik über die Therapie bis hin zu Rehabilitation, Lebensqualität, Palliativmedizin und Nachsorge. Die S3-Leitlinie entstand unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Interdisziplinären Arbeitsgruppe BlasenCarcinom (IABC) der Deutschen Krebsgesellschaft sowie unter Mitwirkung von 31 weiteren {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Osteoarthritis, oder auch Arthrose genannt, ist weltweit die häufigste Ursache für Behinderungen und chronische Schmerzen und betrifft schätzungsweise 595 Millionen Menschen. Prognosen zufolge wird diese Zahl bis zum Jahr 2050 auf eine Milliarde ansteigen. Trotz der erheblichen Auswirkungen existieren derzeit keine krankheitsmodifizierenden Behandlungen. Eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung von Helmholtz Munich hat nun die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Forschungsteam von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München hat ein fortschrittliches Transportsystem für molekulare Werkzeuge zur Gen-Editierung wie die des CRISPR/Cas9-Systems entwickelt. Dieses ermöglicht nun eine erheblich höhere Effizienz bei der Einschleusung in lebende Zellen. Die Technologie, die den Namen ENVLPE trägt, bedient sich speziell entwickelter, nicht-infektiöser virusähnlicher Partikel, um eine präzise Korrektur {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zwei große klinische Studien zu schubförmiger und chronisch fortschreitender MS veröffentlicht / Hoffnung auf Wirkung unabhängig von akuten Entzündungen Der Wirkstoff Tolebrutinib weckt große Hoffnungen für die Therapie der Multiplen Sklerose (MS): Am 8. April 2025 wurden im New England Journal of Medicine die Ergebnisse zweier groß angelegter, internationaler Phase-III-Studien veröffentlicht. Eine Publikation unter Letztautorschaft des {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Dass Landbewohner, die eng mit Nutztieren leben, Stresssituationen immunologisch besser bewältigen als Großstädter, die ohne Haustiere aufgewachsen sind, haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin bereits gezeigt. Nun haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersucht, ob es der Kontakt zu Tieren ist oder der Faktor „Stadt versus Land“, der das Risiko beeinflusst, im Erwachsenenleben stressbedingte Störungen zu entwickeln. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Im Entwurf ihrer Koalitionsvereinbarung erklären CDU/CSU und SPD die Absicht, den Umgang mit der COVID-19-Pandemie umfassend aufarbeiten zu wollen. Die existentielle Bedrohung durch die Pandemie, die teilweise sehr eingreifenden Gegenmaßnahmen sowie die sich häufig widersprechenden öffentlichen Äußerungen von Fachleuten haben eine tiefe Verunsicherung in der Bevölkerung bewirkt, die weit über die Pandemie hinausreicht. Viele Maßnahmen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende der ETH Zürich haben das komplexe Netzwerk aufgeschlüsselt, auf das Zellen bauen, um ihr Erbgut zu reparieren. Das Team hat Abertausende von genetischen Wechselwirkungen durchleuchtet. Und in Krebszellen neue Schwachstellen gefunden, die sich künftig vielleicht therapeutisch ausnutzen lassen. In Kürze DNA-Reparaturmechanismen sind für das Überleben und das Wachstum von Zellen von zentraler Bedeutung. Ein {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Umfangreiche Magnetfeld-Messungen in und an elektrischen Pkw und Krafträdern In einer Strahlenschutz-Studie haben alle untersuchten Elektroautos die Empfehlungen zum Schutz vor gesundheitlichen Auswirkungen von Magnetfeldern eingehalten. Außerdem ist man in reinen Elektroautos nicht prinzipiell stärkeren Magnetfeldern ausgesetzt als in Fahrzeugen mit konventionellem oder hybridem Antrieb. Das zeigen aufwendige Messungen und Computersimulationen im Auftrag des Bundesamtes {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Im Pilotprojekt „ROBUST“ konnten Forschende nachweisen, dass humanoide Roboter die mentale und physische Gesundheit von Pflegeheimbewohner*innen fördern. Fachhochschule Kiel und Pflegekräfte haben erfolgreich verschiedene Szenarien entwickelt, um Roboter in den Pflegealltag zu integrieren: Die Senior*innen tanzten begeistert mit dem Roboter, beantworteten Quizfragen und nutzen die Jukebox, um Schlager aus ihrer Jugend zu hören. All das {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →