Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Immunoglobulin G-Antikörper (IgG) spielen bei infektiösen und Autoimmunerkrankungen eine wichtige Rolle als Entzündungstreiber. Gewinnt man jedoch dieselben Immunglobuline aus dem Blutplasma gesunder Spender, zeigen sie – gereinigt und in die Blutbahn injiziert – eine entzündungshemmende und das Immunsystem positiv beeinflussende Wirkung. Warum das so ist, war bisher weitgehend unklar. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Human Frontier Science Program fördert transatlantisches Forschungsprojekt Ein internationales Forschungsteam, das Fachleute des DZNE, des Universitätsklinikums Bonn, aus den Niederlanden sowie den USA umfasst, hat vom „Human Frontier Science Program“ eine Förderung in Höhe von 1,3 Millionen US-Dollar erhalten, um Immunzellen des Gehirns zu untersuchen und per Lichteinstrahlung zu manipulieren. Dabei nutzen sie Gen-Abschriften (mRNAs) {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie wirft Licht auf die mysteriöse Evolution von DNA-Ringen Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und des Max Delbrück Centers Tumore verhalten sich manchmal eigenartig: Sie wachsen außergewöhnlich stark oder werden plötzlich gegen ein Krebsmedikament resistent. Dieses Verhalten lässt sich häufig darauf zurückführen, dass sich Krebsgene aus den Chromosomen der Zelle herauslösen und in Ringform „selbständig machen“. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Aktionstag gegen den Schlaganfall am 10. Mai DSG-Experten stellen neue Erkenntnisse vor Berlin – Die moderne Medizin kann die häufigste Ursache für einen Schlaganfall – ein Blutgerinnsel im Gehirn – entweder medikamentös durch Thrombolyse oder mechanisch mittels Thrombektomie beheben. Eine Thrombektomie brauchen vor allem Patientinnen und Patienten mit Verschlüssen der großen gehirnversorgenden Schlagadern, denn diese {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine Umstellung der Ernährung, mit wenig gesättigten Fettsäuren, hilft Menschen mit Adipositas, die Heilung der chronischen Schuppenflechte zu verbessern. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Universitätsmedizin Leipzig in einer aktuellen klinischen Studie. Die wissenschaftliche Arbeit wurde im Fachjournal „Nutrients“ veröffentlicht. Starkes Übergewicht, also Adipositas, ist ein Risikofaktor für die Entwicklung und einen schwereren Verlauf der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Handlungsfeldanalyse der Stiftung Gesundheitswissen zu unterstützenden Maßnahmen In einer Gesellschaft des längeren Lebens sind gezielte Gesundheitsförderung und Prävention in jedem Lebensalter wichtig. Dabei haben die Hausarztpraxen eine besondere Bedeutung. Sie haben oft den Erstkontakt mit Patientinnen oder Patienten und in ihnen kommen Menschen verschiedenen Alters, mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen und individuellen Einstellungen zusammen. Eine Untersuchung {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine Studie in Schweden zeigt: Viele alte Menschen benötigen im Jahr vor ihrem Tod intensive Pflege Sterben ist heutzutage mit umfangreicher medizinischer Versorgung und Altenpflege verbunden. Das fand Marcus Ebeling vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung gemeinsam mit Kolleginnen in Schweden durch eine neuartige Verknüpfung schwedischer Registerdaten für die Gesamtbevölkerung des Landes heraus. Nach Ansicht der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Düsseldorf – Der Pharmakonzern Lilly hat gestern Ergebnisse der Phase-3-Studie des experimentellen Alzheimer-Wirkstoffes Donanemab veröffentlicht. Dazu nimmt Dr. Linda Thienpont, Leiterin Wissenschaft der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative, wie folgt Stellung: „Die Ergebnisse sind erfreulich, was die Wirkung von Donanemab betrifft. Die Nebenwirkungen, die im Rahmen der Studie bei Proband*innen aufgetreten sind, sind allerdings sehr bedenklich. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Jeder 7. Beschäftigte im Rettungsdienst berichtet von Depression Teilnehmende für Studie gesucht Die kostenfreie Plattform zur psychischen Gesundheit von Rettungskräften www.rupert-community.de ist ab sofort frei verfügbar. Die Webseite und das zugehörige Diskussionsforum bieten haupt- und ehrenamtlichen Beschäftigten im Rettungsdienst ein Informations- und Austauschangebot rund um Fragen der mentalen Gesundheit. Das RUPERT-Angebot wurde zunächst im Rahmen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Gewichtsverlust vor der Diagnose verschleiert Zusammenhänge Übergewicht ist ein bekannter Risikofaktor für Darmkrebs. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun nachgewiesen, dass dieser Zusammenhang vermutlich bislang erheblich unterschätzt wurde. Der Grund: Viele Menschen verlieren in den Jahren vor einer Darmkrebs-Diagnose unbeabsichtigt an Gewicht. Wird in Studien allein das Körpergewicht zum Zeitpunkt der Diagnose {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neuer Vertrag für ambulantes Operieren (AOP): Vor Komplikationsgefahren durch die Auslagerung stationärer Eingriffe in den ambulanten Bereich warnen das Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABAHF) und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler (DGPK) Alarmiert sind Kinderkardiologen und Patientenorganisationen im Bereich der Angeborenen Herzfehler (AHF), weil im Zuge der Umsetzung des MDK-Reformgesetzes bei Kindern ab {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

– Forschende aus Freiburg entdecken einen Prozess, durch den Krebszellen dem Immunsystem entkommen. Dem entgegenzuwirken ist ein Ansatz für die Entwicklung neuer Immuntherapien gegen Triple-negativen Brustkrebs. – Aktuell gibt es keine zielgerichteten Therapien gegen Triple-negativen Brustkrebs. Diese Kreabsart ist besonders aggressiv und kehrt auch nach Chemotherapie häufig zurück. Die aktuelle Studie zeigt, dass eine kombinierte {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Dass sich Kunst positiv auf unser Gemüt auswirken kann, ist bekannt. Aber inwiefern funktioniert das auch beim Betrachten von Gemälden am Bildschirm? Dieser Frage ist ein internationales Forschungsteam der Universität Wien, des Max-Planck-Instituts für Psycholinguistik in Nijmegen und des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main nachgegangen. Die Ergebnisse der vom EU Horizon {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →