Knochenmetastasen bei neu diagnostiziertem Prostatakrebs
Prostatakrebs-Patienten mit intermediärem oder hohem Risiko unterzogen sich einer Ganzkörper-MRT. Bei 7 % wurden auf diesem Weg Knochenmetastasen entdeckt.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Prostatakrebs-Patienten mit intermediärem oder hohem Risiko unterzogen sich einer Ganzkörper-MRT. Bei 7 % wurden auf diesem Weg Knochenmetastasen entdeckt.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Auch wenn der Prostatakrebs bereits lokal fortgeschritten ist, stellt eine Operation eine mögliche Behandlungsmethode dar. Etwas mehr als die Hälfte der Patienten blieben während des Studienzeitraums von einem Krankheitsrückfall verschont. Wissenschaftler identifizierten in der vorliegenden Studie Faktoren, die das Risiko für einen Krankheitsrückfall nach der Operation erhöhten.
Weiter zum vollständigem Beitrag →In der Regel werden Prostatakrebs-Patienten mit Knochenmetastasen zunächst mit einer Hormontherapie behandelt. Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie, ob der Hämoglobin-Wert während der Hormontherapie dabei helfen kann, die Prognose der Patienten einzuschätzen. Sie fanden in der Tat Zusammenhängen zwischen den Hämoglobin-Werte und der Prognose der Patienten.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Wenn die Hormontherapie nicht mehr wirkt, kann der Wirkstoff Darolutamid helfen, die Bildung von Metastasen zu verzögern. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie. Nun wird geprüft, ob dieser Wirkstoff für die Behandlung eines kastrationsresistenten Prostatakrebses, der noch keine Metastasen gebildet hat, in Deutschland zugelassen wird.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Prostatakrebs-Patienten haben ein höheres Risko für Metastasen, wenn der PSA (prostataspezifisches Antigen)-Wert höher ist. Demnach stellt sich die Frage, ob eine lokale Behandlung wie die Operation bei hohen PSA-Werten (50 ng/ml oder mehr) überhaupt sinnvoll ist. Wissenschaftler stellten in der vorliegenden, kleinen Studie fest, dass Männer mit einem hohen PSA-Wert, bei denen noch keine Metastasen nachweisbar waren, tatsächlich von einer operative Prostataentfernung profitieren konnten.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Statine konnten das Risiko für ein biochemisches Rezidiv nach Prostatektomie um etwa 40 % senken. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer retrospektiven Analyse.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Mit der Methode, eine Chemotherapie zu unterbrechen und erst bei einem Fortschreiten der Erkrankung mit dieser fortzufahren, sollen Nebenwirkungen der Chemotherapie reduziert werden. Doch ist diese Methode anwendbar und genauso wirksam wie eine kontinuierliche Therapie? Dies untersuchten deutsche Forscher in der vorliegenden Studie.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Bei einem lokal begrenzten Prostatakrebs kann eine lokale Behandlung eine Heilung erzielen. Zu den lokalen Behandlungsmöglichkeiten zählen die Operation und die Bestrahlung. Bei der Strahlentherapie gibt es verschiedene Verfahren. Relativ neu ist die sogenannte Protonentherapie.
Weiter zum vollständigem Beitrag →In einer Meta-Analyse über zwei randomisierte kontrollierte Phase III-Studien wurden die Ergebnisse der Behandlung von nicht-metastasierendem Hochrisiko-Prostatakrebs mit Abirateronacetat und Prednisolon mit und ohne den Zusatz von Enzalutamid mit einer reinen Androgenentzugstherapie verglichen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Vorteile der Wirkstoff-Kombinationen.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Cabazitaxel ist ein Wirkstoff, der bei Prostatakrebs im Rahmen einer Chemotherapie zum Einsatz kommt. Da die Chemotherapie häufig mit starken Nebenwirkungen verbunden ist, untersuchten Wissenschaftler in der vorliegenden Studie, ob ein anderes Anwendungsschema besser verträglich ist. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass eine wöchentliche Behandlung in geringerer Dosis zwar möglich ist, jedoch keine deutlichen Vorteile gegenüber der üblichen Behandlung alle drei Wochen bietet.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Ist eine lokale Behandlung trotz Metastasen sinnvoll? Wissenschaftler fanden in der vorliegenden Studie heraus, dass bestimmte Patienten sehr wohl von einer zusätzlichen Bestrahlung der Prostata profitieren konnten – und zwar Patienten mit einer geringeren Metastasen-Last (keine Metastasen in den inneren Organen, nur wenige Knochenmetastasen).
Weiter zum vollständigem Beitrag →Wissenschaftler haben in einer Nachuntersuchung nach 10 Jahren die Ergebnisse einer randomisierten Phase-III-Studie untersucht. In der Studie wurde die Wirkung von Kurzzeit- versus Langzeit-Androgenentzug in Verbindung mit hochdosierter Strahlentherapie untersucht. Anders als bei der Nachuntersuchung nach fünf Jahren konnte kein signifikanter Vorteil durch Langzeit-Androgenentzug bei Patienten mit mittlerem Risiko festgestellt werden. Bei Hochrisiko-Patienten zeigte der Langzeit-Androgenentzug jedoch einen deutlichen Vorteil.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Patienten, bei denen sich nach der Analyse der Gewebeprobe herausstellte, dass sie einen sehr aggressiven Prostatakrebs haben, schienen von einer intensiven Therapie zu profitieren. Weit über die Hälfte der Patienten mit einem solch aggressiven Prostatakrebs lebte laut der vorliegenden Studie auch nach fünf Jahren noch.
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