Eine gesunde Ernährung kann das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, reduzieren. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie. Zu einer gesunden Ernährung zählte unter anderem viel Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte und Fisch, während beispielsweise rotes und verarbeitetes Fleisch, Softdrinks, Süßigkeiten und Butter zu den ungesunden Lebensmitteln zählten und das Risiko für Prostatakrebs zu erhöhen schienen.

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Das Metabolische Syndrom erhöhte laut der vorliegenden Studie nicht nur das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, sondern auch das Risiko, dass dieser ungünstige Tumoreigenschaften aufwies. Außerdem stand das Metabolische Syndrom mit einem Krankheitsrückfall im Zusammenhang. Die Behandlung des Metabolischen Syndroms sollte somit Teil der Prostatakrebs-Behandlung sein.

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Welchen Einfluss der Lebensstil auf das Risiko für bestimmte Erkrankungen und den Krankheitsverlauf bei bestehenden Erkrankungen hat, wird immer wieder strak diskutiert. Bei Prostatakrebs handelt es sich vor allem um Rauchen, die sexuelle Aktivität und die körperliche Bewegung, die für Diskussionsstoff sorgen.

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Die Frage, ob die Sterilisation des Mannes durch eine Vasektomie, bei der zum Zwecke der Empfängnisverhütung operativ die Samenleiter durchtrennt werden, das Risiko für die Entstehung von Prostatakrebs erhöht, ist seit 30 Jahren umstritten. Frühere Studien deuteten an, dass Männer, die sich einer Vasektomie unterzogen hatten, später von besonders aggressivem Prostatakrebs betroffen waren.

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Bisherige Untersuchungen haben angedeutet, dass eine spezielle Veränderung des Erbguts im Zellkern, der sogenannten mtDNA (mitochondriale DNA), auftrat, wenn das Erbmaterial in Prostatakrebszellen beschädigt wurde. Das Erbgut kann durch verschiedene Ursachen beschädigt werden, wie z.B. veränderte Stoffwechselvorgänge im Alterungsprozess, das Einwirken von Chemikalien oder UV-Strahlung.[…]

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Bisher ist nicht wissenschaftlich bewiesen, welche Rolle psychologscher Stress bei der Entstehung von Krebs spielt. Für Männer stellt der Arbeitsplatz eine Hauptstressquelle dar. Kanadische Forscher haben nun in einer Studie den Zusammenhang zwischen arbeitsbedingtem Stress und der Entstehung von Prostatakrebs genauer untersucht.[…]

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Es gibt viele Studien, die sich mit dem Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko befassen. Während für einige Lebensmittel bei hohem Verzehr eine krebserhöhende Wirkung diskutiert wird (z. B. rotes/verarbeitetes Fleisch und Darmkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs), kann der Verzehr von anderen Lebensmitteln möglicherweise vor Krebs schützen (z. B. Milchprodukte und Darmkrebs, Brustkrebs).

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Es gibt bereits einige Tools, mit denen das Prostatakrebs-Risiko berechnet werden kann. Hierfür müssen meist das Alter und PSA-Werte eingegeben werden. Aus diesen Angaben wird dann die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs erkrankt zu sein, eingeschätzt. Ein internationales Forscherteam entwickelte nun ein neues englischsprachiges Online-Tool zur Risikoeinschätzung, welches zugleich die Lebenserwartung einschätzt.

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Dem roten Pflanzenstoff Lycopen wird eine antioxidative Wirkung zugeschrieben und somit auch ein vermutlicher Anti-Tumor-Effekt. Bisherige Studien haben angedeutet, dass die Aufnahme von Lycopen über die Nahrung das Risiko für die Entstehung von Prostatakrebs senken könnte. Lycopen kommt als Farbstoff in Tomaten und Tomatenprodukten aber auch in Pink Grapefruits und Wassermelonen vor.
Amerikanische Wissenschaftler haben nun in einer Übersichtsarbeit 42 Studien ausgewertet und genauer erörtert, welchen Einfluss Lycopen auf das Prostatakrebsrisiko hat und ob es dabei eine Rolle spielt […]

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