Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Krankenstandsanalyse DAK-Gesundheit – Männer fehlen häufiger wegen Rückenschmerzen, Frauen wegen psychischer Erkrankungen Im ersten Halbjahr 2019 meldeten sich Arbeitnehmer in Deutschland seltener krank als im Vorjahr: Der Krankenstand betrug 4,2 Prozent, so das Ergebnis einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit. Das bedeutet einen leichten Rückgang um 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018. 65,5 Prozent {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Soziale Medien wie Facebook und Instagram können sogenannten Technostress auslösen. Anstatt jedoch die Plattform weniger oder gar nicht mehr zu nutzen, wechseln manche Menschen lediglich von einer Funktion zu einer anderen. Sie entziehen sich also den Ursachen des Stresses, ohne das Medium zu verlassen, auf dem er entstanden ist. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Marburger Chemikerinnen und Chemiker haben eine neuartige Verbindung hergestellt, die Tumore gezielt zerstört. Aktiviert man die Substanz und bestrahlt sie anschließend mit Licht, so erzeugt sie aggressiven Sauerstoff, der das krankhafte Gewebe schädigt. Das berichtet das Team um Juniorprofessorin Olalla Vázquez in der aktuellen Titelgeschichte des Fachblatts „Angewandte Chemie“. Bei der Photodynamischen Therapie zerstört man {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

650.000 Euro der Michael-J.-Fox-Stiftung für Lübecker Nachwuchsforscherin Dr. Christina Lill Mit 725.000 US-Dollar (ca. 650.000 Euro) fördert die Michael-J.-Fox-Stiftung ein aus Lübeck angeleitetes Projekt zur Vorhersage der Parkinson-Krankheit mittels Künstlicher Intelligenz. Die von dem amerikanischen Schauspieler (u.a. bekannt aus dem Film “Zurück in die Zukunft”) initiierte und nach ihm benannte Stiftung unterstützt die Erforschung der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Adrian Krainer und Richard Finkel erhalten K.J. Zülch-Preis für die Entwicklung und Erprobung eines Medikaments bei Spinaler Muskelatrophie Die Spinale Muskelatrophie gehört zwar zu den seltenen Erkrankungen, ist aber die häufigste genetisch bedingte Todesursache von Kindern. Die Gertrud Reemtsma Stiftung zeichnet dieses Jahr einen Wissenschaftler und einen Mediziner mit dem K.J. Zülch-Preis aus, die ein {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Zulassungsinhaber von retinoidhaltigen Arzneimitteln informieren über Aktualisierungen zu Teratogenität und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Retinoide sind stark teratogen und dürfen während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Bei der Anwendung oraler Retinoide bei Frauen im gebärfähigen Alter müssen alle Bedingungen des Schwangerschaftsverhütungsprogramms erfüllt werden. Die Schulungsmaterialien für orales Acitretin, Alitretinoin und Isotretinoin als Teil des Schwangerschaftsverhütungsprogramms werden {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Weltweit eingesetzte Referenzpräparate (Internationale Standards) sind unentbehrlich für zuverlässige diagnostische Tests. Eine internationale Expertengruppe hat den bisher verwendeten Internationalen Standard für die Diagnostik von Röteln unter die Lupe genommen. Über die Ergebnisse berichtet The Lancet Infectious Diseases in seiner Online-Ausgabe vom 06.09.2019 Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, unterstützt als eines der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist weit verbreitet. Mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung sind infiziert – mit sehr unterschiedlichen Konsequenzen. Während die Infektion meist ohne Folgen bleibt, kann sie bei einigen Menschen Pfeiffersches Drüsenfieber oder verschiedene Krebsarten auslösen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) fanden nun die Ursache dafür, dass verschiedene Virusvarianten sehr variable Infektionsverläufe auslösen. Mehr {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Universitätsklinikum Bonn bietet forschungsnahe Diagnostik und Therapien beim Karzinom der Vorsteherdrüse Bei vielen Männern wächst mit zunehmendem Alter die Angst vor Prostatakrebs. Daher nimmt das Universitätsklinikum Bonn den Europäischen Prostatakrebs-Tages am 15. September – initiiert von der European Association of Urology (EAU) – zum Anlass, auf Chancen der Früherkennung sowie auf wegweisende Diagnose- und Therapie-Möglichkeiten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) steuert viele hormonelle Funktionen im Körper. Erkrankt sie, etwa aufgrund von Tumoren oder Entzündungen, so kommt es zu einer Raumforderung, die durch lokale Kompression Symptome wie Kopfschmerzen und Sehstörungen hervorrufen kann. Häufigere Folge der Erkrankung sind jedoch hormonelle Veränderungen. Wie wichtig eine Differentialdiagnose zwischen Tumor und Entzündungsreaktion ist, die beide ähnliche Symptome {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein neues Physikkonkret der Deutschen Physikalischen Gesellschaft beleuchtet die Möglichkeiten der Hadronentherapie Bad Honnef, 9. September 2019 – Weltweit erkranken jährlich über 18 Millionen Menschen an Krebs. Etwa die Hälfte davon lässt sich derzeit heilen, oft mit einer Strahlentherapie. Besonders vielversprechend ist die Behandlung mit hochenergetischen Teilchen, insbesondere mit Protonen oder Kohlenstoffionen. Damit können Tumorgeschwülste {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Herzstiftung informiert über Aortenklappen-Ersatz mit dem TAVI-Verfahren und weitere Therapiemöglichkeiten Eine Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) zählt zu den häufigsten Herzklappenerkrankungen in Deutschland. Etwa drei bis vier Prozent der 60- bis 70-Jährigen sowie bis zu zehn Prozent der über 80-Jährigen leiden darunter. Ist die Herzklappe so stark verengt, dass es zu Luftnot bei Belastung oder sogar {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Immer mehr Menschen über 50 leiden an altersbedingten Sehstörungen. In vier von fünf Fällen wären diese nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation vermeidbar, wenn sie frühzeitig diagnostiziert würden. Ein europäisches Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) hat nun eine neue Methode erforscht, mit der Mediziner solche Erkrankungen im Auge künftig besser erkennen können. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →