Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Neuropathien frühzeitig erkennen Wer ein unangenehmes Kribbeln in den Händen oder Füßen spürt oder unter schmerzhaften Missempfindungen und Taubheitsgefühlen leidet, könnte von einer Neuropathie betroffen sein – einer Erkrankung des Nervensystems, bei der Nervenfasern geschädigt werden und sich zurückbilden können. Dieser Effekt ist auf der Hornhaut bereits sichtbar, bevor erste Symptome auftreten. Durch Untersuchungen von {…}

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Entwicklung neuer Antiinfektiva Winterzeit ist Grippezeit. Von November bis März hat die Infektionskrankheit auf der Nordhalbkugel Hochsaison, nicht selten mit tödlichem Verlauf. Grippeimpfstoffe können vor der Erkrankung schützen, sie sind aber nicht immer wirksam. Laut Robert-Koch-Institut waren die Vakzinen für das Jahr 2018/2019 nur zu etwa 20 Prozent effektiv. Im Projekt iCAIR® entwickeln Fraunhofer-Forscherinnen und {…}

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Maschinelles Lernen für die Präzisionsmedizin Mit mehr als 235 Millionen Patienten ist Asthma weltweit eine der häufigsten Atemwegserkrankungen. Bei Kindern ist eine Diagnose oft schwerer zu stellen als bei Erwachsenen. Frühzeitig erkannt, lässt sich die Krankheit gut behandeln. Ein Forscherteam an der Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie und Zelltechnik EMB entwickelt gemeinsam mit Hightech-Unternehmen einen Schnelltest, {…}

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Die Firma Ipsen Pharma informiert in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über Fälle von gutartigen und bösartigen Neoplasien bei Kindern und Jugendlichen, die nach Markteinführung von Mecasermin mit dem Arzneimittel behandelt wurden. Rote-Hand-Brief zu ▼Increlex® (Mecasermin): Risiko für gutartige und bösartige Neoplasien (PDF, 173KB, barrierefrei ⁄ barrierearm)

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Abhängig von der Uhrzeit, zu der gegessen wird, verändern sich die Fettmuster im Blut und beeinflussen die Empfindlichkeit für das Hormon Insulin. Das zeigt die Publikation einer Forschergruppe um PD Dr. Olga Ramich vom DIfE im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. Zahlreiche physiologische Prozesse wie beispielsweise Wach- und Schlafzustand, Körpertemperatur und Blutdruck folgen einem {…}

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„Um den Erfolg einer Therapie mit Zahnimplantaten dauerhaft zu sichern, ist eine langfristige professionelle Betreuung der Patienten unerlässlich“, erklärt DGI-Präsident Prof. Dr. Knut A. Grötz (Wiesbaden) auf dem 33. Kongress der DGI, der vom 28. bis 30. November in Hamburg stattfindet. Insbesondere die Betreuung von Risikopatienten erfordere eine engere Zusammenarbeit mit anderen (zahn-)medizinischen Fächern und {…}

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Tiefe Hirnstimulation bringt vielen Patienten mit Parkinson verlorene Bewegungskontrolle und damit Lebensqualität zurück. Bei wenigen Patientinnen und Patienten löscht sie aber die Fähigkeit zu schwimmen aus dem Bewegungsgedächtnis, wie Neurologen am Universitätsspital Zürich jetzt herausfanden. Zitternde Hände und ein unsicherer Gang sind typische Begleiterscheinungen der Parkinson-Krankheit – und beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen stark. Tiefe {…}

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Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz entdeckt einen bislang unbekannten Mechanismus zur Verbesserung der Anti-Tumor-Reaktion Das Immunsystem des Menschen ist in der Lage, Tumorzellen als abnormale Zellen zu erkennen und zu vernichten. Jedoch gelingt es vielen Tumorzellen, unerkannt zu bleiben und sich weiter zu teilen. Mit jährlich rund 18 Millionen Neuerkrankungen weltweit (Stand 2018) haben Krebsbehandlungen eine {…}

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DDG fordert von Krankenkassen flächendeckende Erstattung der Glukose-Fertiglösungen Aus Kostengründen erstatten einige Krankenkassen keine Glukose-Fertiglösung mehr für das Screening auf Schwangerschaftsdiabetes. Stattdessen sollen Praxen die Flüssigkeit für den oralen Glukosebelastungstest (oGTT) selbst herstellen. Doch die Selbstanmischung birgt das Risiko für Ungenauigkeiten, Verunreinigungen und kann damit zu falschen Testergebnissen führen, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). {…}

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Molekularbiolog/innen der ÖAW haben eine neue Technologie namens „CRISPR-Switch“ entwickelt. Die Genschere CRISPR/Cas9 wirkt damit besonders fehlerfrei und zielgerichtet. Kaum eine Gentechnologie hat in den letzten Jahren so viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregt und gleichzeitig die molekulare Grundlagenforschung so revolutioniert, wie die „Genschere“ CRISPR/Cas9. Sie ermöglicht es, das menschliche Genom ähnlich einfach zu bearbeiten {…}

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LIFE Studie in Mosambik und Tansania untersucht die Vorteile neuer patientennaher Labordiagnostik (Point-of-Care-Diagnostik) zur Verbesserung der Überlebenschancen HIV-infizierter Kinder Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Forscher des Tropeninstituts am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben kürzlich ein neues Forschungsprojekt in Mosambik und Tansania, die LIFE Studie, gestartet. In der Studie soll herausgefunden werden, ob die langfristige {…}

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Kann eine virtuelle Figur auf dem Tablet Pflegekräfte entlasten und Patienten als hilfreicher Ansprechpartner dienen? Dieser Frage geht derzeit ein studentisches Team der Hochschule Emden/Leer nach. Am Dienstag, 3. Dezember, werden die Idee und das daraus entstandene Projekt „PaiBuddy“ mit Impulsvorträgen und anschließender Podiumsdiskussion in der Hochschule mit vielen Beteiligten vorgestellt. Sechs angehende Elektrotechniker, Informatiker {…}

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Unterernährung ist in Afrika nach wie vor ein weit verbreitetes Problem. Gleichzeitig nehmen Übergewicht, Adipositas und chronische Folgekrankheiten zu. Frühere Forschung zeigte, dass die rasche Ausbreitung von Supermärkten zu mehr Übergewicht beiträgt, weil Supermärkte im Vergleich zu traditionellen Märkten stärker verarbeitete Lebensmittel verkaufen. Allerdings wurden bisher nur Daten von Erwachsenen analysiert. Eine neue Studie der {…}

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