Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Umfassende Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten seit vielen Jahren, dass in Deutschland eingesetzte Blutkomponenten sehr sicher sind. Mit dazu beigetragen haben Vorschriften zur flächendeckenden Testung auf das humane Immunschwächevirus HIV, Hepatitis B (HBV) und Hepatitis C (HCV). Aufgrund einzelner Übertragungsfälle von Hepatitis E in den letzten Jahren hat das Paul-Ehrlich-Institut einen zusätzlichen Test von Blutkomponenten auf Hepatitis-E-Viren (HEV) {…}

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Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich können erfolgreich mit Medikamenten behandelt werden, die die körpereigene Immunabwehr gegen die Tumoren verstärken. Nachdem im letzten Jahr in einer Vergleichsstudie gleich gute Ergebnisse wie mit einer aggressiven Chemotherapie erzielt wurden, wird der Einsatz derzeit in der sogenannten ADRISK-Studie an 13 HNO-Kliniken in Deutschland geprüft. Auf der Pressekonferenz anlässlich der 90. Jahresversammlung {…}

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Einem internationalen Forscherteam unter Beteiligung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim ist es gelungen, Strukturen im Gehirn für das Erinnern von Angst zu identifizieren. Dadurch sind völlig neue Therapieansätze denkbar. Ein internationales, interdisziplinär besetztes Forscherteam hat nachgewiesen, dass Erinnerungen auch im Hypothalamus, einer evolutionär alten Hirnregion, abgebildet werden können. Bisher war man davon {…}

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Smartphone basiertes ambulantes Monitoring von Frühwarnsymptomen einschließlich echtzeitdatenabhängiger therapeutischer Intervention in der Langzeitbehandlung der bipolaren Störungen. Eine randomisiert-kontrollierte Studie. Für das A3-Projekt des BMBF-Verbundprojekts Bipolife suchen wir Menschen mit bipolaren Störungen. Wer kann teilnehmen? Teilnehmen können Erwachsene (ab 18 Jahren) mit einer bipolaren Erkrankung, die sich für die Erforschung innovativer therapeutischen Interventionen interessieren und bereit {…}

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In einem bisher einzigartigen Experiment haben Schweizer Forschende die Wirkung von Abgaspartikeln aus Flugzeugturbinen auf menschliche Lungenzellen untersucht. Bei Partikeln, die im Leerlauf ausgestossen werden, reagierten die Zellen am stärksten. Es zeigte sich auch, dass die zellschädigende Wirkung nur bedingt vergleichbar ist mit der Wirkung von Partikeln aus Benzin- und Dieselmotoren. Gemäss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) {…}

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Wenn das Herz nicht mehr ausreichend Blut in den Körper pumpen kann, um alle Organe zu versorgen, liegt ein kardiogener Schock vor. Wird er nicht behandelt, kommt es zu einem Multiorganversagen und der Patient stirbt. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben jetzt eine Studie gestartet, die untersucht, ob ein Antikörper die Organfunktion der {…}

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Studie, die vor leichtfertigem Herstellerwechsel bei Epilepsie warnt, mit Wissenschaftspreis ausgezeichnet Menschen, die unter Epilepsie leiden, sind auf Medikamente angewiesen. Ist die Medikation einmal richtig eingestellt, sollte sie bei den meisten Betroffenen über Jahre unverändert beibehalten werden – auch was den Hersteller des Medikaments angeht. Andernfalls können erneut epileptische Anfälle ausgelöst werden. Zu diesem Ergebnis {…}

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Pünktlich zum Weltbienentag am Montag, 20. Mai 2019, starten zwei Imkergruppen unter Anleitung von Forschenden der Universität Bremen in Osterholz-Tenever und in der Vahr. Die Initiative dazu geht von einem Forschungsprojekt aus, das die Nahrungsmittelerzeugung auf Stadtteilebene untersucht. Selbst Nahrungsmittel zu erzeugen, ist ebenso ein Trend wie das Teilen von Ressourcen und das Imkern. Dass {…}

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Kommunikationswissenschaftler der Universität Hohenheim analysieren Wahlprogramme auf formale Verständlichkeit und Sprache. Bandwurmsätze mit bis zu 80 Wörtern (SPD), Wortungetüme wie „Luftschadstoffqualitäts-bestimmung“ (FDP) oder Fachbegriffe wie „Seigniorage-Programme“ (AfD): Die Wahlprogramme der Parteien zur Europawahl sind heute im Durchschnitt nach wie vor für viele Laien unverständlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Kommunikationswissenschaftlern der Universität Hohenheim {…}

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Die bundesweite Langzeit-Gesundheitsstudie NAKO (Nationale Kohorte) geht in die zweite Runde. Im Studienzentrum der Universität Regensburg am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wurde gerade der erste Durchgang mit der Regensburger Journalistin Evi Reiter als 10.000ste Teilnehmerin abgeschlossen. Ziel der Studie ist es herauszufinden, was die Ursachen für Volkskrankheiten wie Demenz, Diabetes, Krebs oder Schlaganfall sind. „Mit der {…}

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Forschungsprojekt zur besseren Versorgung am Lebensende Ein neues internationales Forschungsprojekt soll die Versorgung am Lebensende bei fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankungen entscheidend verbessern. Auch die Uniklinik Köln beteiligt sich an der vierjährigen EU-geförderten Studie iLIVE (live well, die well), die Univ.-Prof. Dr. Raymond Voltz, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin an der Uniklinik Köln, mitinitiiert hat. „Krankenhäuser sind {…}

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Modellprojekt „PAIN2020“ soll Betroffenen von chronischen Schmerzen zu mehr Lebensqualität verhelfen Für Patientinnen und Patienten mit einem Risiko für das Entstehen chronischer Schmerzen etablieren die Deutsche Schmerzgesellschaft und die BARMER eine neue Versorgungsform. Partner in Thüringen sind bislang das Universitätsklinikum Jena und die Zentralklinik Bad Berka. Auch das Asklepios Fachklinikum Stadtroda beabsichtigt eine Teilnahme. Ziel {…}

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Wirkstoff Lapatinib Die Firma Novartis informiert in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) darüber, dass das Anwendungsgebiet in Abschnitt 4.1 der Fachinformation von Lapatinib geändert wurde. Es enthält nun wieder die Angabe, dass keine Daten zum Vergleich der Wirksamkeit von Lapatinib mit Trastuzumab, jeweils in Kombination mit {…}

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