Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Wer im Alter von 50 Jahren nicht raucht, einen normalen Blutdruck hat, keine hohen Cholesterinwerte oder Diabetes aufweist und ein gesundes Körpergewicht hält, lebt nicht nur länger, sondern bleibt auch länger vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen verschont. Das gilt für Frauen und Männer gleichermaßen. Doch auch wer später noch etwas ändert, kann profitieren. Das haben Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums {…}

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Bonn, Deutschland werden jedes Jahr etwa 3.500 allogene Stammzelltransplantationen durchgeführt. Bei der Mehrheit der Patienten liegt eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks vor, zum Beispiel eine Akute Leukämie. Die Transplantation bietet eine Chance auf Heilung, birgt jedoch auch Risiken. Der umfassend überarbeitete Ratgeber der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe beantwortet die wichtigsten Fragen zum Leben nach einer {…}

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Eine internationale Studie mit über 1.100 Patientinnen und Patienten zeigt: Die intravenöse Behandlung von Eisenmangel bei Herzinsuffizienz ist sicher und weist einen Trend zu einem klinischen Nutzen auf. Der kombinierte primäre Endpunkt aus Klinikeinweisungen und kardiovaskulärem Tod war um 21 Prozent reduziert, verfehlte jedoch knapp die statistische Signifikanz. Die Ergebnisse stehen im Einklang mit früheren {…}

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Langfristiges Fasten im 24-Stunden-Rhythmus steigert den Sexualtrieb männlicher Mäuse, indem es die Konzentration des Botenstoffes Serotonin im Gehirn senkt. Ursache ist ein diätbedingter Mangel an der Vorläufersubstanz Tryptophan – einer Aminosäure, die über die Nahrung aufgenommen werden muss. Forschende des DZNE berichten darüber im Fachjournal „Cell Metabolism“ gemeinsam mit einem chinesischen Team der Qingdao University {…}

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Düsseldorf – Das Alzheimer-Medikament Kisunla (Wirkstoff Donanemab) soll nicht in der Europäischen Union zugelassen werden, so die heutige Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Als Begründung heißt es in der Stellungnahme des Ausschusses, dass der Nutzen von Kisunla selbst bei Erkrankten ohne eine Kopie des Alzheimer-Risikogens ApoE4 das Risiko für Nebenwirkungen {…}

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Optimierte Inhalte, neue Funktionen und eine benutzerfreundlichere Bedienung zur Unetrstützung der Depressionsbehandlung in 17 Sprachen Frankfurt am Main, 28. März 2025 – Die European Alliance Against Depression (EAAD) hat das iFightDepression (iFD) Tool grundlegend überarbeitet. Die aktualisierte Version bietet Personen mit leichter bis mittelschwerer Depression nun noch besser Unterstützung zur Selbsthilfe und erleichtert die Nutzung {…}

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Neues Online-Hilfeportal gibt Ratschläge und Impulse für den Arbeitsalltag – Dreijähriges Forschungsprojekt TAPE erfolgreich abgeschlossen Wie können Arbeitgeber*innen die berufliche Teilhabe psychisch erkrankter Menschen aktiv verbessern? Dieser Frage ist das gemeinsame Forschungsprojekt TAPE der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm – einer Kooperationsklinik des Universitätsklinikums Ulm – und der gemeinnützigen Genossenschaft „MutmacherMenschen“ {…}

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Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung weltweit. Bestehende Behandlungsmethoden wie die Katheterablation sind zwar wirksamer als Medikamente, bergen aber nach wie vor Limitationen und Risiken. In einer aktuellen Studie unter der Leitung des Inselspitals, Universitätsspital Bern, der Universität Bern, und des Universitätsspitals Basel, zeigt ein neues Behandlungsverfahren nun vielversprechende Ergebnisse: Die Pulsed Field Ablation (PFA) erzielt {…}

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Studie der Uni Hohenheim: Wie wütend jemand ist, lässt sich mithilfe einer Wut-Skala messen. Konflikte unter Teammitgliedern lassen sich dadurch schneller identifizieren. Wut kann sich im Stillen aufbauen. Am Arbeitsplatz kann das nicht nur der Produktivität schaden, sondern auch dem Arbeitsklima. Eine von Arbeitspsycholog:innen der Universität Hohenheim in Stuttgart durchgeführte Studie zeigt: Wie wütend Menschen {…}

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Sogenannte Disease-Management-Programme (DMP) helfen auch bei Depression. Allerdings ist unklar, warum bzw. was genau wirkt in diesem Bündel aus Maßnahmen zu Diagnostik, Behandlung, Begleitung und Patientenstärkung. Auch deshalb sind DMPs noch nicht sehr weit verbreitet. Ein Team des DFG-Graduiertenkollegs „POKAL“ um Prof. Dr. Jochen Gensichen am LMU Klinikum München hat nun in einer Analyse der {…}

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Chance für bessere Diabetesversorgung, aber strukturelle Nachbesserung bestehender Angebote nötig Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt den aktuellen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), digitale Module für die strukturierte Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 einzuführen. Rund 4,7 Millionen gesetzlich Versicherte sind bereits in klassische Disease Management Programme (DMP) eingeschrieben – {…}

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Neue E-skins erweitern die Interaktion zwischen Mensch und Maschine Per Kontaktlinse in der virtuellen Realität navigieren oder das Smartphone-Display unter Wasser bedienen: Das und mehr könnte dank innovativer E-skins bald Realität werden. Dafür hat ein Forschungsteam unter Leitung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) eine elektronische Haut entwickelt, die Magnetfelder mit einem einzigen, globalen Sensor erspüren und {…}

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Rund 6,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Hauptursache in 90 Prozent der Fälle: Rauchen. Eine häufige Unterform ist das Lungenemphysem – eine irreversible Zerstörung der Lungenbläschen, die in der Folge zu Sauerstoffmangel und Atemnot führt. Um die Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten zu verbessern, wurde – mit Unterstützung der {…}

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