Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Muskeln und Sehnen sind elementar beteiligt, wenn wir Sport treiben wollen. Doch sie haben unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen. Deshalb reagieren, bzw. heilen auch diese beiden Strukturen bei Überbeanspruchung sehr unterschiedlich. Warum das so ist und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen – darüber referiert PD Dr. med. Thilo Hotfiel (Klinikum Osnabrück) auf dem 14. Zeulenrodaer {…}

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CT-Früherkennung kann Sterblichkeit bei einer der tödlichsten Krebserkrankungen verringern Leipzig. Ein Screening mittels Früherkennung durch eine Computertomografie kann vor allem bei besonders gefährdeten Gruppen die Sterblichkeit infolge von Lungenkrebs deutlich verringern. Ein entsprechendes Vorsorgeprogramm, ähnlich wie bei Darm- oder Brustkrebs, ist derzeit bundesweit in der Diskussion und Vorbereitung. Mediziner versprechen sich davon einen wirksamen Effekt {…}

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In den vergangenen drei Jahren untersuchte die Technische Hochschule Deggendorf (THD) die Wirkung von Klinikclowns auf Seniorinnen und Senioren in Langzeitpflegeeinrichtungen in der CAsHeW- Studie (Studie zu Clownsinterventionen in Altenhilfeeinrichtungen – soziale Hilfeleistung unter Berücksichtigung emotionaler Wesensaspekte), in Kooperation mit dem Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. und finanziert vom Bundesministerium für Gesundheit. {…}

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Organisationsbezogene Interventionen können den Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen in Pflegeheimen reduzieren, ohne das Sturzrisiko zu erhöhen, so das Hauptergebnis eines aktuellen Cochrane Reviews. Für andere Interventionen, fand der Review dagegen keine überzeugenden Belege. Maßnahmen zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit wie Bettgitter oder Gurtfixierungen werden in Pflegeheimen regelmäßig eingesetzt. Solche freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) sind ethisch problematisch, weil {…}

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Eine soziologische Studie der Universität Zürich bestätigt, dass ein beträchtlicher Anteil von Erwerbstätigen ihre Arbeit als sozial nutzlos empfinden. Arbeitnehmende in Finanz-, Verkaufs- und Managementberufen kommen dabei tendenziell öfter zum Schluss, dass ihre Jobs der Gesellschaft wenig nützen. Kategorien Studien der letzten Jahre zeigen, dass viele Berufstätige ihre Arbeit als gesellschaftlich nutzlos erachten. Für das {…}

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Neue Studie unter Beteiligung des Universitätsklinikums Ulm findet keine nachweisbare Wirkung bei Depressionen Etwa fünf Prozent aller Erwachsenen weltweit sind von einer schweren depressiven Störung, auch ‚Major depressive disorder‘, kurz MDD, betroffen. Neben einer medikamentösen Behandlung kombiniert mit einer Psychotherapie, stehen für die Behandlung Betroffener auch verschiedene nicht-​invasive Hirnstimulationstechniken zur Verfügung, wie beispielsweise die transkranielle {…}

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Dr. med. Susanne Fleig, Fachärztin Innere Medizin und Nephrologie, Oberärztin in der Klinik für Altersmedizin (Medizinische Klinik VI) an der Uniklinik RWTH Aachen Gibt es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Ernährung und Nierenerkrankungen? Kann man durch Ernährung die Nierenfunktion beeinflussen? Susanne Fleig: Was wir essen, beeinflusst unsere Nährstoffaufnahme. Welche und wie viel der unterschiedlichen Nährstoffe wir zu {…}

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Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson nehmen zu, z.T. sogar mehr, als durch die Überalterung der Gesellschaft erklärt werden kann. In jüngster Zeit wurden im Bereich der Alzheimerbehandlung verschiedene Durchbrüche vermeldet. Doch die Therapiekosten sind hoch, ebenso die Anzahl derjenigen, die für diese Behandlungen in Frage kommen. Und selbst wenn genügend finanzielle Mittel {…}

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Tumorzellen können mitunter Chemo- und Strahlentherapien entgehen: Sie aktivieren einen Signalweg, der ihr Absterben verhindert. Forschende um Claus Scheidereit am Max Delbrück Center beschreiben nun in „Cell Chemical Biology“ zwei neue Substanzen, die den Krebszellen diesen Ausweg abschneiden. Chemo- und Strahlentherapie zielen darauf ab, Krebszellen durch DNA-Doppelstrangbrüche zu zerstören. Ist deren Erbgut so geschädigt, sterben {…}

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Forschende des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) am Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und an der Philipps-Universität Marburg nutzten die Impfstoffplattform „Rekombinante Masernimpfviren“, um Impfstoffkandidaten gegen das gefährliche Vogelgrippevirus H7N9 im Tiermodell zu testen. Vektorimpfstoffe, die den genetischen Bauplan der viralen Oberflächenproteine Hämagglutinin (H7) oder Neuraminidase (N9) enthalten, induzierten in Mäusen jeweils spezifische Antikörper, die wirksam H7N9-Grippeviren inhibieren konnten. {…}

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DAK-Präventionsradar: Schulstudie vergleicht Gesundheit und Wohlbefinden nach Sozialstatus in Pandemie-Zeiten Kinder mit niedrigem Sozialstatus sind eher einsam (50%), haben Schmerzen (38%) und Schlafprobleme (49%) DAK-Vorstandschef Storm fordert eine gezielte Präventionsoffensive für gesundheitliche Chancengleichheit  In Deutschland geht es nach Ende der Pandemie sozial benachteiligten Schulkindern deutlich schlechter als Gleichaltrigen aus gut gestellten Familien. Die Hälfte der {…}

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Berlin – Bereits heute hat jeder fünfte Klinikpatient einen Diabetes mellitus – das entspricht etwa 3 Millionen stationären Behandlungen pro Jahr. Wie will die Krankenhausreform eine zukunftsfähige Diabetesversorgung sicherstellen? Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert, dass die kürzlich von Bundesgesundheitsminister Lauterbach vorgestellten Eckpunkte zur Reform derzeit noch keine ausreichend qualifizierte Diabetesexpertise in allen Versorgungsleveln vorsehen {…}

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„Neue“ Viren auch bei europäischen Zecken verbreitet Düsseldorf – In China wurde es vor sechs Jahren entdeckt, verbreitet ist es aber offenbar schon deutlich länger und weit über China hinaus: Die Rede ist vom Alongshan-Virus (ALSV), einem von Zecken übertragenen Virus, das 2017 bei Patienten in der nordchinesischen Stadt Alongshan identifiziert und nach ihr benannt {…}

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