Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Studie zeigt Wirkung der Boosterimpfung für Menschen ohne Immunantwort In einer neuen Studie des Deutschen Zentrums Immuntherapie unter Leitung der Medizinischen Klinik 3 – Rheumatologie und Immunologie (Direktor: Prof. Dr. med. Georg Schett) am Universitätsklinikum Erlangen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wurden Patientinnen und Patienten, die auf zwei Impfungen gegen das neue Coronavirus keine Immunantwort entwickelten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ultraschall erlaubt schnelle Diagnose der Riesenzellarteriitis Berlin, – Innerhalb weniger Tage das Augenlicht zu verlieren – dieser Albtraum kann für Patientinnen und Patienten, die an einer Riesenzellarteriitis erkrankt sind, Wirklichkeit werden. Bei der Erkrankung sind typischerweise Blutgefäße im Schläfenbereich entzündet aber auch Gefäße, die die Augen versorgen. Wie die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wann welche Chemotherapie beim Rektumkarzinom im Vorfeld einer Operation eingesetzt wird, kann sich auf den Behandlungserfolg auswirken. Forscherinnen und Forscher der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie des Universitätsklinikum Frankfurt haben in einer Langzeitstudie analysiert, dass eine Radiochemotherapie gefolgt von einer Konsolidierungschemotherapie die bevorzugte Sequenz darstellt. Mehr als 25.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Enddarmkrebs, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Frauen müssen mit mehr schweren Nebenwirkungen rechnen als Männer. Für Kinder und Jugendliche sowie für die niedrigere Dosis ist ein Zusatznutzen mangels geeigneter Studiendaten nicht belegt. Upadacinib ist ein neuer Wirkstoff zur Behandlung Erwachsener und Jugendlicher ab 12 Jahren mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis, für die eine systemische Therapie infrage kommt. In einer frühen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Alternative zum Stent In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen an der koronaren Herzerkrankung. Sie entsteht durch Kalkablagerungen, die die Herzkranzgefäße verengen. Meist weiten Ärzte die verengte Stelle mit einem Stent. Doch oftmals verengt sich das Blutgefäß wieder, was weitere Eingriffe erfordert. In der minimalinvasiven Herzchirurgie löst daher ein medikamentenbeschichteter Ballonkatheter immer häufiger die risikobehaftete {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

„Alle Jahre wieder …“ Dem bekannten Weihnachtslied kommt – schaut man auf die aktuell steigenden Corona-Zahlen – eine weitere Bedeutung zu: Wie im vergangenen Jahr wird auch die kommende Advents- und Weihnachtszeit Corona-bedingt von besonderen Maßnahmen und Einschränkungen geprägt sein. Viele Deutsche haben in der Pandemie zugenommen und den sogenannten „Corona-Speck“ zugelegt. Damit die adventliche {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Uniklinik Köln sucht Herzpatienten für Studie Das Leben mit einer koronaren Herzerkrankung (KHK) ist für die Betroffenen voller Anforderungen. Es gilt nicht nur, mit den Ängsten und Sorgen um die eigene Gesundheit umzugehen, sondern auch die ärztlicherseits empfohlene Therapie umzusetzen. Mehr Bewegung, eine Gewichtabnahme, Nichtrauchen, Stressreduktion und die regelmäßige Einnahme der Medikamente scheitern jedoch häufig {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Lage in der Pandemie war aus Sicht der Intensiv- und Notfallmedizin noch nie so bedrohlich und ernst wie heute. Schon vor Weihnachten werden wir mehr als 6.000 Patienten mit COVID-19 auf den Intensivstationen behandeln müssen – und damit wird das bisherige Allzeithoch des letzten Jahres mit Sicherheit deutlich überschritten. Allein in der vergangenen Woche {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Längsschnittstudie gibt Aufschluss über den Zusammenhang von psychischen Belastungen während der Schwangerschaft und der kindlichen Entwicklung Wer wir sind und was wir werden, hängt maßgeblich von unserer Umgebung ab. Schon das vorgeburtliche Leben eines Kindes prägt seine spätere Entwicklung. Wie sich etwa psychische Belastungen einer Schwangeren auf ihr Kind auswirken, das haben Erlanger Wissenschaftlerinnen und {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Statine steigern Infektiösität oder Virusvermehrung von SARS-CoV-2 nicht Cholesterinsenkende Medikamente begünstigen eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 nicht. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam vom TWINCORE – Zentrum für experimentelle und klinische Infektionsforschung und der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover unter der Leitung von Professorin Dr. Gisa Gerold gemeinsam mit Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom, der häufigsten Art von Lungenkrebs, sind in den beteiligten Zellen Fettstoffwechselvorgänge auffällig verändert. Die Pharmazeutinnen Alexandra K. Kiemer und Jessica Hoppstädter haben erstmals herausgefunden, dass bei Immunzellen, die mit dem Tumor kollaborieren, der Fett- und Cholesterinstoffwechsel stark heruntergefahren ist – im Gegensatz zum Tumorgewebe selbst. Mit einem neuen Zellkulturmodell haben sie Zusammenhänge {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In der aktuellen Studie „Impf Care“ des Instituts für Medizinische Virologie unter Leitung von Prof. Sandra Ciesek wurde die Immunantwort von Bewohnerinnen und Bewohnern in Langzeitpflegeeinrichtungen ein halbes Jahr nach ihrer COVID-19-Impfung untersucht. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt kommen zu dem Ergebnis, dass die Antikörperkonzentration zu diesem Zeitpunkt bereits stark abnimmt: 90 Prozent {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Der Austausch einer Aminosäure lässt RaTG13 mit menschlichen Zellen interagieren Das Fledermaus-Virus RaTG13 ist ein naher Verwandter von SARS-CoV-2, doch anders als der Verursacher der COVID-19-Pandemie kann RaTG13 nur schlecht an menschliche Zellen andocken. Allerdings reicht der Austausch einer einzigen Aminosäure im Spike-Protein dieses Fledermaus-Coronavirus aus, damit es ähnlich wie SARS-CoV-2 über den ACE2-Rezeptor an {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →