Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Leipzig. Dramatisch gesenkt wird das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen, wenn Blutdruck- und Cholesterin-Werte lebenslang moderat gehalten werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, an der Prof. Dr. Ulrich Laufs, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig, beteiligt war. „Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind bei Frauen und Männern die häufigste Todesursache“, so der Leipziger {…}

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Große Bevölkerungsstudie zu Genetik, Bildungsstand und Herzkreislaufkrankheiten Ein deutsch-britisches Forschungsteam hat unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) in einer großen Bevölkerungsstudie das Zusammenspiel von Genetik, Herz-Kreislauferkrankungen und Bildungsniveau untersucht. Bei den Teilnehmenden wurden genetische Varianten betrachtet, die in anderen Studien mit schulischem Erfolg in Zusammenhang gebracht worden waren. Das Ergebnis: Sie wirkten sich auch {…}

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Forscher aus Hamburg, Potsdam und Toronto beobachten die Arbeit eines Enzyms in bislang ungesehenem Detail Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) in Hamburg, der Universität Potsdam und der University of Toronto in Kanada haben in einem hochdetaillierten Zeitrafferfilm eines Enzyms sämtliche Teilschritte seines katalytischen Zyklus abgebildet. Ein bemerkenswertes neues Detail: Die {…}

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Daten zur Lebensmittelüberwachung 2018 veröffentlicht Mehr als 70 % der im Jahr 2018 bei den Betriebskontrollen festgestellten Verstöße gibt es bei der allgemeinen Betriebshygiene und dem Hygienemanagement. Insgesamt haben die Lebensmittelkontrolleure der Bundesländer 504.730 Betriebe unangekündigt überprüft, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilte. Die Beanstandungsquote sank von 13,6 im Jahr 2017 auf 12,6 {…}

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Forscher der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig haben herausgefunden, dass die Tumorausbreitung und die Gewebeinvasion von Krebszellen anhand der entwicklungsbiologischen Abstammung der Gewebe vorhersagbar sind. Die Simulationen von Ausbreitungsmustern des Gebärmutterhalstumors und die Analyse von pathologischen Daten lieferte ihnen Ergebnisse, die der vorherrschenden Meinung widersprechen, dass sich Tumore zufällig und nach allen Richtungen gleich ausbreiten. {…}

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Ein Schutzprotein, das in höheren Zellen neu entstandene unvollständige Proteinketten erkennen kann, wurde in verwandter Form in Bakterien gefunden. Es spielt dort ebenfalls eine zentrale Rolle in der Qualitätskontrolle, die für den Abbau defekter Proteine sorgt. Der Wirkmechanismus dieser Rqc2-Proteine muss damit schon vor mehreren Milliarden Jahren im sogenannten Urvorfahr existiert haben. Wissenschaftler der Universität {…}

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Aktuelle Publikation im Fachjournal „Nature“ Heidelberger Wissenschaftler und Ärzte beschreiben aktuell im Fachjournal „Nature“, wie Nervenzellen des Gehirns mit aggressiven Glioblastomen in Verbindung treten und so das Tumorwachstum fördern / Mechanismus der Tumor-Aktivierung liefert Ansatzpunkte für klinische Studien Gemeinsame Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelbergs und des Deutschen Krebsforschungszentrums Nervenzellen geben ihre Signale über Synapsen – feine {…}

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Pille und Kondom sind nach wie vor die wichtigsten Verhütungsmittel in Deutschland. Das zeigen erste Ergebnisse der repräsentativen Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Verhütungsverhalten Erwachsener 2018. Demnach benennen 47 Prozent der erwachsenen, sexuell aktiven Frauen und Männer die Pille als Verhütungsmethode, 46 Prozent nutzen das Kondom. Während die Kondomnutzung deutlich angestiegen ist, {…}

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Die Angst vor Fehlbildungen nehmen Nachdem innerhalb von zwölf Wochen drei Babys in einer Gelsenkirchener Klinik mit einer deformierten Hand zur Welt kamen, sind viele Schwangere verunsichert. „Solche Fehlbildungen sind äußerst selten“, betont Professor Dr. med. Peter Kozlowski von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Eine frühe Ultraschall-Feindiagnostik um die zwölfte Woche {…}

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Übergewicht kann Gelenke schädigen und erhöht das Risiko, frühzeitig eine Gelenksarthrose zu entwickeln, also unter Gelenksverschleiß zu leiden. Die Fachhochschule St. Pölten hat gemeinsam mit Partnerinstitutionen im Projekt „Children’s KNEEs“ die Auswirkungen von Übergewicht auf die Gelenke von Kindern und Jugendlichen untersucht, ein physiotherapeutisches Trainingsprogramm erarbeitet und dieses aus klinischer und biomechanischer Sicht evaluiert. Circa {…}

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Studienergebnisse werden am 30. September auf einer DZHK-Tagung in Greifswald vorgestellt Fortschritte in der Schlaganfalltherapie führen zu einem immer besseren Überleben. Es steigt dadurch aber auch die Zahl der Patienten, die nach Schlaganfall mit bleibenden Behinderungen leben müssen. Somit kommt der Rehabilitation eine wachsende Bedeutung zu. Derzeit ist die Datenlage zu erfolgsversprechenden Trainingsmethoden jedoch widersprüchlich. {…}

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Zuverlässige Prognosen bei Koma-Patientinnen und -Patienten auf der Intensivstation sind essenziell. Künstliche Intelligenz (KI) kann die Prognosestellung unterstützen, wenn deren Transparenz verbessert wird. Erstmals ist es nun einem Forschungsteam gelungen, den Deep-Learning-Prozess zu entschlüsseln, der Prognose-Entscheiden aufgrund von EEG-Analysen zugrundeliegt. Die Mehrheit der Sterbefälle von Koma-Patientinnen und -Patienten nach Herzstillstand in Intensivstationen erfolgen nach Abbruch {…}

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Pärchenegel und H. pylori: Co-Infektion verändert Immunantwort Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals untersucht, welche Auswirkungen eine gleichzeitige Infektion mit Pärchenegeln, wissenschaftlich Schistosomen, und dem Bakterium Helicobacter pylori hat – bei Menschen in manchen Regionen der Welt keine Seltenheit. Dabei zeigte sich ein komplexes Wechselspiel: Unter anderem werden negative Auswirkungen des jeweils {…}

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