Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

NUM-Projekt PREVENT untersucht wie sich Blutstrominfektionen verursacht durch Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) verhindern lassen Obwohl Enterokokken natürliche Darmbewohner sind, gelten Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) als typische multiresistente Krankenhauskeime. Sie treten vor allem in Kliniken und Pflegeeinrichtungen auf, wo sie durch Faktoren wie immungeschwächte Patientinnen und Patienten, den häufigen Einsatz von Antibiotika und invasive Eingriffe begünstigt werden. Die neue {…}

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Im Mittelpunkt der Typ-2-Diabetes-Forschung stand bislang vor allem Insulin: Sprechen die Körperzellen schlechter auf das in der Bauchspeicheldrüse hergestellte Hormon an, steigt der Blutglukosespiegel langfristig an. Eine aktuelle Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums zeigt nun, dass auch das Hormon Glukagon bereits früh erhöht ist. Die Forschenden konnten nachweisen, dass ein erhöhter Glukagonspiegel mit einer metabolischen Dysfunktion-assoziierten {…}

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Warum verlieren viele Menschen die Kontrolle über ihre Internetnutzung? Während über Altersgrenzen für soziale Medien diskutiert wird, verbringen auch viele Erwachsene täglich Stunden online. Für einen Teil wird das zur Belastung – mit Folgen für psychische Gesundheit, Alltag und Beziehungen. Eine neue Studie unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Brand (Universität Duisburg-Essen) zeigt nun, warum {…}

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Im Rahmen der Studie Fr1da: „Typ-1-Diabetes früh erkennen, früh gut behandeln“, die von Forschenden am Institut für Diabetesforschung bei Helmholtz Munich geleitet wird, können Familien ihre Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren auf ein Frühstadium von Typ-1-Diabetes testen lassen. Ab Mai 2026 erweitert die Studie ihr Angebot um fünf weitere Bundesländer auf dann {…}

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Universitätsklinikum Dresden ermöglicht Innovationstransfer für Betroffene mit Leberzirrhose. Expertise in der Forschung ermöglicht Einführung von neuartiger TIPS-Stent-Generation. Erster Patient weltweit erhält in Dresden den neuartigen Stent. Medizinerinnen und Mediziner aus dem Institut und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben in Zusammenarbeit mit Arztinnen und Ärzten der Gastroenterologie weltweit {…}

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DAK-Umfrage: Mehr als zwei Drittel bewerten gesellschaftlichen Zusammenhalt negativ 86 Prozent der Menschen erleben mehr Respektlosigkeit, Beleidigungen und Aggressivität DAK-Gesundheit und Familienministerin Karin Prien starten Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“ Das soziale Miteinander in Deutschland wird immer schlechter. Mehr als drei Viertel der Menschen sehen in den vergangenen drei Jahren eine negative Entwicklung {…}

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Ein wissenschaftliches Team aus Berlin untersuchte Wasser- und Sedimentproben aus sechs Gewässern in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und dem Zu- und Abfluss einer Kläranlage in Berlin. Die Forschenden analysierten dort vorhandene Bakterien und konnten in städtischen Proben eine höhere Vielfalt und Konzentration von Genen nachweisen, die für Resistenzen gegenüber gängigen Antibiotika verantwortlich sind. Die Zu- {…}

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Die jetzt im Frühling wieder höherstehende Sonne bringt eine stärkere UV-Belastung. Ihr sollte mit fachgerechtem Sonnenschutz begegnet werden. Neue Daten zeigen: Insbesondere wer beruflich viel im Freien arbeitet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko für Melanome im Gesicht. Gleichzeitig fehlt es vielen Betroffenen an Risikobewusstsein und systematischem Sonnenschutz. Fachleute fordern deshalb gezielte Prävention in besonders belasteten {…}

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Chemiker der Universität Magdeburg zeigen Machbarkeit für neue Strategie gegen mikrobielle Zellgifte Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen neuen und vielversprechenden Therapieansatz gegen lebensbedrohliche Lungeninfektionen gefunden. Statt krankheitserregende Bakterien oder Pilze allein mit Antibiotika und Antimykotika zu bekämpfen, ist es ihnen in Experimenten gelungen, gezielt deren gefährlichstes Werkzeug wirksam {…}

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Berlin – Mehr als zwölf Prozent der Jugendlichen in Deutschland weisen Hinweise auf ein problematisches Trinkverhalten auf. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Stiftung Gesundheitswissen hervor, für die 2.006 Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren befragt wurden. Die Ergebnisse machen deutlich: Auch wenn der Alkoholkonsum junger Menschen langfristig zurückgegangen ist, bleibt Prävention {…}

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Experteninterview Die thermische Ablation gewinnt bei Lebertumoren zunehmend an Bedeutung, doch es fehlten bislang klare Standards. Ein internationales Team unter Innsbrucker Leitung hat nun erstmals Empfehlungen formuliert, veröffentlicht im Fachjournal The Lancet Oncology. Innsbruck, Die Behandlung von Lebertumoren hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert: Es kommen zunehmend minimal-invasive Verfahren zum Einsatz. Eine zentrale {…}

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Eine neue Studie zeigt: Schildern Menschen ihre Krankheitssymptome einer KI statt ärztlichem Fachpersonal, sinkt die Qualität ihrer Angaben. Dies gefährdet die Genauigkeit digitaler Diagnosen und die Patientensicherheit. Gut möglich, dass in naher Zukunft Menschen einer KI ihre Symptome schildern müssen, bevor sie einen Arzttermin erhalten. Die KI entscheidet dann, ob es sich um einen Notfall {…}

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München. Essstörungen sind ernste psychische Erkrankungen, die bei Jugendlichen häufiger auftreten als in anderen Altersgruppen. Insbesondere die Magersucht hat ihren Beginn zumeist im jugendlichen Alter und betrifft Mädchen deutlich häufiger als Jungen. Im Jahr 2024 waren rund 20 von 1.000 Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren betroffen. Das entspricht etwa 23.000 weiblichen Jugendlichen {…}

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