Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Eine am Forschungszentrum Jülich entwickelte Substanz zur Untersuchung von Hirntumoren hat in den USA eine wichtige regulatorische Hürde genommen: Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat das Medikament 18F-Fluorethyltyrosin, kurz FET, für eine bestimmte diagnostische Anwendung bei Gliomen zugelassen. Damit erreicht eine Jülicher Forschungsentwicklung einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg in die medizinische {…}

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Darmstadt. Forschende der Technischen Universität Darmstadt und der Universitätsmedizin Mainz haben untersucht, wie gut Zellen von Menschen, die im Kindesalter an Krebs erkrankt waren, strahlenbedingte Erbgutschäden reparieren können. Dabei zeigte sich: Bei Menschen, die als Kinder Krebs hatten, gelang die Reparatur geringer Schäden deutlich effizienter als bei krebsfreien Personen – ein Unterschied, der bei größeren {…}

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Täglich werden fast 50.000 Menschen mit Demenz in deutschen Krankenhäusern behandelt. Viele dieser Patient*innen zeigen ein so genanntes herausforderndes Verhalten, das für Pflegefachpersonen mit einem hohen zusätzlichen Stress verbunden ist. Für den Umgang damit gibt es jedoch keine einfachen Rezepte. Das Saarbrücker Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) und die Firma EUROKEY Software GmbH entwickeln {…}

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Düsseldorf – Wer auf Reisen länger als vier bis sechs Stunden nahezu unbeweglich sitzt, kann eine Reisethrombose entwickeln – nicht nur im Flugzeug, sondern auch im Auto, Bus oder Zug. Das CRM Centrum für Reisemedizin rät Reisenden deshalb zu einer realistischen Risikoeinschätzung: Für gesunde Menschen ist das Risiko meist gering. Wer jedoch persönliche Risikofaktoren mitbringt, {…}

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Typ-2-Diabetes trifft in Deutschland immer häufiger junge Erwachsene. Neue Daten zeigen: Armut, geringe Bildung und eigene Migrationserfahrung gehen damit einher. Eine Studie des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS auf Basis der NAKO-Gesundheitsstudie findet diese sozialen Unterschiede auch dann, wenn familiäre Vorbelastung und der eigene Lebensstil einbezogen werden. Die Autorinnen und Autoren fordern deshalb {…}

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Um die Versorgung schwerkranker Kinder in Zeiten des Fachkräftemangels zu stärken, ist in Niedersachsen und Bremen das telemedizinische Projekt „TelePIN“ an den Start gegangen. Dabei handelt es sich um ein von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickeltes integrales digitales Versorgungssystem mit einem umfassenden audiovisuellen Anteil und einem digitalen Patienten Daten Management System (PDMS), welches einen {…}

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Die Kooperation zwischen dem Institut für Neuropathologie der Medizinischen Universität Innsbruck und den tirol kliniken wurde im ersten Jahr ihres Bestehens positiv evaluiert. Nun konnte auch eine weitere Innovation umgesetzt werden: Chirurg:innen werden seit wenigen Monaten während der Operation von einem neuen System unterstützt, welches eine schnelle Bestimmung von Tumoren und deren genauer Ausdehnung erlaubt. {…}

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CARE-pilot-Studie am Universitätsklinikum Leipzig sucht drei Paare für psychologische Intervention Leipzig. Die Sorge, dass eine Krebserkrankung zurückkehren könnte, kann Betroffene und ihre Partner:innen noch Jahre nach Abschluss der Behandlung stark belasten. Eine gemeinsame Studie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) und des Universitätsklinikums Frankfurt untersucht, wie eine psychologische Paarintervention beim Umgang mit dieser sogenannten Rezidivangst unterstützen kann. {…}

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Nach Präeklampsie die Nieren dauerhaft im Blick behalten Eine Präeklampsie ist mit der Geburt des Kindes nicht medizinisch abgeschlossen – auch wenn sich viele Betroffene danach wieder vollständig gesund fühlen. Die Schwangerschaftskomplikation geht mit Bluthochdruck einher und kann verschiedene Organe betreffen, darunter auch die Nieren. Was viele nicht wissen: Nach einer Präeklampsie haben die Betroffenen {…}

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Wenn wir älter werden, nimmt das Netz der Lymphgefäße im Herzen ab. Forschende vom DZHK-Standort Frankfurt haben herausgefunden, dass weniger Lymphgefäße nicht nur eine Folge des Alterns sind, sondern auch Entzündungen und Funktionsstörungen im Herzen begünstigen. Ihre Studie, die in Nature Cardiovascular Research erschienen ist, beschreibt außerdem einen molekularen Mechanismus, der neue Möglichkeiten für Therapien {…}

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Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität findet Unterschiede zwischen Frauen und Männern nach kathetergestütztem Aortenklappenersatz. Eine geschlechtsspezifische Risikobewertung wird empfohlen. Krems – Nach einem kathetergestützten Aortenklappenersatz (TAVI) kann aufgrund von Störungen der elektrischen Erregungsleitung des Herzens ein Herzschrittmacher notwendig werden. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass dessen Bedeutung für die weitere Prognose bei Frauen und {…}

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Das Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) hat die CABA-MiTRA-AFNET12-DZHK34 Studie gestartet. Am 21.09.2026 wurde an der Uniklinik Köln die erste Teilnehmerin eingeschlossen. Eine Mitralklappeninsuffizienz ist die häufigste Herzklappenerkrankung bei älteren Menschen. Die Betroffenen erhalten in der Regel eine mittels Kathetern durchgeführte Reparatur der defekten Herzklappe. Viele dieser Patient:innen leiden gleichzeitig an der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern, die medikamentös und {…}

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Herzrate, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung messen, ohne Elektroden auf der Haut oder störende Sensoren am Körper. Möglich macht das goVISCAN: ein neuer, kompakter Sensor, den das Fraunhofer IOF gemeinsam mit Partnern im Forschungsbündnis AMI entwickelt hat. Auf den Messen W3+ in Jena sowie der VISION in Stuttgart wird der Sensor nun erstmals vorgestellt. Ob in der {…}

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