Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

5.-6. September 2018: Kongress FOOD 2030 „Towards sustainable agri-food systems“ / PRESSE: Möglichkeit zu Einzel-Interviews / Otto Rettenmaier Audimax, Uni Hohenheim Von Gesundheitsaspekten über nachhaltige Lebensmittelproduktion bis hin zur Bioökonomie – um die großen Probleme im Agrar- und Ernährungsbereich zu lösen, muss man Ernährungssysteme als Ganzes betrachten. Das ist der Ansatz des Forschungsprogramms FOOD 2030 {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Natürliche Killerzellen sind Abwehrzellen des angeborenen Immunsystems. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums fanden nun heraus, dass einige dieser Zellen in der Lage sind, spezifische Strukturen auf der Oberfläche von Krebszellen zu unterscheiden. Diese Fähigkeit hatte man bislang nur Zellen des erworbenen Immunsystems zugeschrieben. Natürliche Killerzellen lassen sich dadurch möglicherweise für den gezielten Einsatz gegen Krebszellen optimieren. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Durch Streaming-Dienste kann zu jeder Tages- und Nachtzeit auf beliebig viele Unterhaltungsmedien zugegriffen werden – doch dieses Angebot kann sich schnell als Problem herausstellen. Wie die Identifikation mit Serienfiguren eine Abhängigkeit nach Fernsehserien begünstigt und wie ein geringes Selbstwertgefühl die Sucht nach Reality TV-Sendungen beeinflusst, zeigen zwei kürzlich ausgewertete Online-Befragungen. Sie wurden gemeinsam von Prof. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Kryo-Elektronenmikroskopie gehört zu den zukunftsweisenden Untersuchungsmethoden in der biomedizinischen Forschung. Dank grosszügiger Donationen von vier Partnern kann die ETH diesen Bereich nun weiter ausbauen. Die Zuwendungen erlauben die Beschaffung eines zweiten Gerätes und den Aufbau einer neuen Professur. Proteine spielen in fast allen biologischen Prozessen eine zentrale Rolle. Doch wenn man genauer verstehen will, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wird mehr Phosphat über die Nahrung aufgenommen, steigen Blutdruck und Pulsrate auch bei gesunden jungen Erwachsenen an. Das zeigt eine Studie unter Leitung der Universität Basel, die das «Journal of the American Society of Nephrology» veröffentlicht hat. Sie machen den Schmelzkäse streichfähig, halten Kaffeepulver rieselfähig und unterstützen die Konservierung in vielen Fleischprodukten: Phosphate kommen in {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Propagierung ist Verstoß gegen die gute wissenschaftliche Praxis Die Propagierung der Methadontherapie gegen Krebs verstoße gegen die gute wissenschaftliche Praxis. Es sei daher als ethisch kritisch einzustufen, dass manche Ärzte, Naturwissenschaftler und die Medien Methadon als Therapieoption propagieren. Denn nach derzeitigem Stand gibt es keine ausreichend zuverlässige Evidenzbasis für eine methadonbasierte Krebstherapie. Diese Bewertung haben {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wie verändert sich die Hirnstruktur, wenn sich das Gehirn nach einem Schlaganfall wieder regeneriert? Das konnten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultäten der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Ruhr Universität Bochum (RUB) mithilfe neuartiger Mikoskopietechnik erstmals detailliert beschreiben. Ihre Erkenntnisse hat das renommierte Journal Matrix Biology* veröffentlicht. Das menschliche Gehirn besteht zu einem großen Teil aus Nervenzellen. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bessere Effekte für die Beweglichkeit und weniger Nebenwirkungen möglich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben motorische und kognitive Effekte der Tiefen Hirnstimulation bei Patienten mit Morbus Parkinson untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass unerwünschte Nebenwirkungen der Tiefen Hirnstimulation, die die Kognition betreffen, über eine andere Nervenbahn verlaufen als die gewünschte Verbesserung der Beweglichkeit {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Uni-Klinikum Bonn: Forschungsprojekt über Hebammenkreißsäle wird von NRW gefördert Weniger als ein Prozent der Entbindungen werden deutschlandweit in einem von Hebammen geleiteten Kreißsaal durchgeführt. Dort können Frauen selbstbestimmt aus eigener Kraft gebären. Obwohl das ergänzende geburtshilfliche Modell vor über 15 Jahren in Deutschland eingeführt wurde, bieten nur sieben Kliniken in NRW diese Form der Entbindung {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Polyneuropathie gehört zu den häufigsten Komplikationen bei Menschen mit Diabetes. Sie kann aber auch bei bestimmten Risikofaktoren oder Erkrankungen bereits vor der Manifestation eines Diabetes auftreten. Erste Symptome sind häufig Missempfindungen in den Füßen. Obwohl eine Polyneuropathie bei etwa 30% der Menschen mit Diabetes vorliegt, bleibt sie häufig undiagnostiziert. Wissenschaftler aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das erste RNAi-Medikament beruht auf einer Technologie, die am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie entwickelt wurde Die US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA hat den RNA-Interferenz (RNAi)-Wirkstoff Patisiran zur Behandlung einer Polyneuropathie bei hereditärer Transthyretin-vermittelter Amyloidose (hATTR) bei Erwachsenen zugelassen. Das Medikament Onpattro des Herstellers Alnylam ist die erste und einzige von der FDA zugelassene Behandlung für diese Erkrankung. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Menschen, die sich nach eigenen Angaben durch gewissenhaftes, verträgliches und soziales Verhalten auszeichnen sowie wenig nervös oder ängstlich sind, sind zufriedener als andere. Dies verändert sich jedoch in den letzten Lebensjahren. So hat zum Beispiel eine gewisse Portion Ängstlichkeit weniger negative Auswirkungen auf die Lebenszufriedenheit als in jüngeren Lebensjahren, weil sie ältere Menschen eventuell dazu {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Kieler Krebsforscher veröffentlicht zusammen mit US-Institut Referenzdaten für eine bessere Krebsdiagnostik Je genauer der Feind bekannt ist, desto besser lässt er sich schlagen. Dieses Ziel verfolgt die moderne, personalisierte Krebstherapie. Die Idee ist, zunächst das Krebsgewebe detailliert nach molekularen Auffälligkeiten zu durchsuchen – also etwa einer Überexpression von Genen – und anhand der spezifischen Tumorsignatur {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →