Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) verändern die Gesundheitsversorgung. Mit einem eigenen KI-Forschungsbereich entwickelt das Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, jetzt Verbesserungen für die bildgebende Diagnostik, von denen Herzpatienten künftig profitieren können. Eine deutschlandweite Studie soll dieses Jahr belastbare Ergebnisse liefern. „In die bildgebende {…}

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Forschende identifizieren Gruppe von Nervenzellen im Gehirn, die das Essverhalten und die Gewichtszunahme beeinflussen Auf den Punkt gebracht Nervenzellen im Hypothalamus: Die Neurone beeinflussen das Essverhalten und die Gewichtszunahme. Hormongesteuert: Diese Nervenzellen werden durch das Hormon Leptin gesteuert, das den Appetit unterdrückt. Potenzial: Die Entdeckung kann dazu beitragen, gezielte Therapien gegen Übergewicht zu entwickeln. Die Forschungsgruppe identifizierte die {…}

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DAK-Gesundheit analysiert Fehlzeiten von 2,2 Millionen Beschäftigten von Januar bis März 2025 Krankenstand steigt im ersten Quartal leicht auf 6,0 Prozent an DAK-Chef Storm: „Wir können beim Krankenstand keine Entwarnung geben“ Der Krankenstand in den ersten drei Monaten des Jahres war durch eine starke Erkältungswelle geprägt: Die Beschäftigten in Deutschland hatten rund ein Viertel mehr {…}

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Prostatakrebs ist, wenn er früh entdeckt wird, grundsätzlich gut zu behandeln, die Überlebenschancen sind hoch. Wird er jedoch zu spät erkannt, kann er metastasieren und andere Körperteile angreifen. Dann sinken die Überlebenschancen dramatisch. Für Patienten mit solch einem metastasierenden Prostatakarzinom hat ein Team der Universität und des Universitätsklinikums des Saarlandes nun eine Wirkstoffkombination getestet, die {…}

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Wälder haben immer eine positive gesundheitliche Wirkung auf Menschen – wie stark diese ausfällt, hängt aber unter anderem von der Waldstruktur und der Artenvielfalt ab. Das zeigt eine Studie des internationalen Forschungsprojekts „Dr. Forest“, das von der Universität Freiburg koordiniert wurde. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin „Nature Sustainability“ erschienen. Die Studie bietet politischen Entscheidungsträger*innen und {…}

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Wo liegen die Risiken von großen Sprach- oder Basismodellen bei der Auswertung medizinischer Bilddaten? Die potentielle Schwachstelle sind Textinformationen! Ist in Bildern Text integriert, kann dieser das Urteilsvermögen von KI-Modellen bei der Analyse medizinischer Bilddaten negativ beeinflussen. Das haben Forschende unter der Federführung der Universitätsmedizin Mainz und des Else Kröner Fresenius Zentrums (EKFZ) für Digitale {…}

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Der Allgemeinmediziner Ferdinand Gerlach über die Zukunft des Gesundheitswesens Krankenhausreform, elektronische Patientenakte, Telemedizin: Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Zukunft des Gesundheits­wesens in den Schlagzeilen wäre. Prof. Ferdinand Gerlach hat die Politik viele Jahre als Vorsitzender der »Gesundheitsweisen« beraten. Ein Gespräch über verkrustete Strukturen und verschlafene ­Entwicklungen – aber auch über die Chancen der {…}

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FAU-Forschende machen wichtigen Risiko-Faktor für Parkinson und die Gaucher-Krankheit sichtbar In Deutschland sind circa 400.000 Menschen an Parkinson erkrankt, Tendenz steigend. Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Uniklinikums Erlangen konnte mit Hilfe eines Elektronenmikroskops einen wichtigen Risikofaktor für die Erkrankungen sichtbar machen: die Struktur des Enzyms GCase in Verbindung mit seinem Transportprotein LIMP-2, {…}

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Ein als inoperabel eingestufter Tumor, eine jahrzehntealte Idee, modernste Technik – und ein Team, das die Möglichkeiten der Krebstherapie voll ausschöpft: An der MHH ist es gelungen, einer Patientin mit Gallengangkarzinom eine neue Chance auf Leben zu geben. Als Susanne Viehmeier 2022 die Diagnose Gallenwegskrebs erhielt, gab sie ihrem Tumor den Namen „Erich“ – und {…}

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Trotz höherer Empfindlichkeit sind Multitarget-Stuhl-DNA-Tests (MSDT) für die Früherkennung von Darmkrebs nicht so wirtschaftlich wie immunologische Stuhltests (FIT), zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Die Screening-Kosten pro erkannter fortgeschrittener Krebsvorstufe oder pro frühzeitig erkanntem Darmkrebs fielen bei MSDT-basierten Screenings etwa 7- bis 9-mal höher aus als beim FIT-basierten Screening. Tests auf verborgenes {…}

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Menschen mit Diabetes mellitus, die in einem Krankenhaus mit Zertifizierung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) behandelt werden, haben ein geringeres Risiko, im Krankenhaus zu versterben. Das ergab eine aktuelle Auswertung* von über 8 Millionen Krankenhausaufenthalten aus den Jahren 2021 bis 2023. Auf der heutigen Online-Pressekonferenz im Vorfeld des Diabetes Kongresses 2025 stellte Professor Dr. med. {…}

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Tagesaktuelle Individualisierung ermöglicht höhere Präzision der onkologischen Therapie Leipzig. Mit der Inbetriebnahme des hochmodernen ETHOS-Systems hat am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ein neues Kapitel der personalisierten Krebsbehandlung begonnen. Ab sofort steht der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie ein in Sachsen bisher einzigartiges adaptives Strahlentherapiesystem zur Verfügung, das die Behandlungspläne in Echtzeit dynamisch an die tagesaktuelle Anatomie {…}

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Krebs der Bauchspeicheldrüse ist die dritthäufigste Krebstodesursache weltweit – auch, weil er meist erst sehr spät erkannt wird. Denn eine Methode zur Früherkennung ist nicht etabliert und der einzige Biomarker, das CA19-9, ist im Frühstadium wenig aussagekräftig. Die Arbeitsgruppe um Prof. Julia Mayerle von der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des LMU Klinikums München hat {…}

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