Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Berlin – Mit nackten Füßen über warmen Sand laufen, durchs Gras spazieren oder auf der Terrasse barfuß die Sonne genießen: Was für die meisten selbstverständlich zum Sommer gehört, kann für Menschen mit Diabetes erhebliche gesundheitliche Risiken bergen. Warum bei ihnen bereits kleine Verletzungen an den Füßen schwerwiegende Folgen haben können, wieso diese Gefahr im Sommer {…}

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Düsseldorf – Tropische Infektionserreger in Europa, ein sich rasch verändernder Alpenraum, eine fortschreitende Erwärmung der Ostsee: Der Klimawandel verändert den europäischen Kontinent. Gemäß Auswertungen des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus erwärmt sich Europa seit den 1980er-Jahren etwa doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Er ist damit der sich am schnellsten erwärmende Kontinent. Das hat Auswirkungen: Reisende innerhalb {…}

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Krebsbehandlungen verursachen in seltenen Fällen schwerwiegende Spätfolgen. Dazu zählen sogenannte sekundäre Leukämien. Dieser Blutkrebs kann entstehen, wenn Chemo- oder Strahlentherapien das Erbgut gesunder Zellen schädigen. Ein Forschungsteam unter Ulmer Leitung hat nun einen molekularen Schutzmechanismus gegen solche Genomschäden entdeckt: Ein Peptid, das Brüche in der DNA hemmen kann, ohne die heilende Wirkung der eigentlichen Krebstherapie {…}

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Bluthochdruck: der stille Risikofaktor Hannover – Bluthochdruck ist einer der größten Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen. In Deutschland sind bis zu 20 Millionen Menschen betroffen. Da ein erhöhter Blutdruck zunächst kaum Beschwerden verursacht, wird er jedoch oft erst spät bemerkt. Bleibt Bluthochdruck dauerhaft unzureichend oder gar gänzlich unbehandelt, kann dies schwerwiegende Folgen haben, warnt die Apothekerkammer {…}

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Sonderforschungsbereich am Deutschen Diabetes-Zentrum und an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Der Zusammenhang von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann in Düsseldorf künftig noch intensiver als bisher erforscht werden: Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gab, fördert sie künftig den standortübergreifenden Sonderforschungsbereich 1774 „CARDIO-DIABETES-CROSSTALK“. Am Projekt beteiligt sind das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ), die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf {…}

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Eine Studie unter Beteiligung der Universität Witten/Herdecke hat erstmals deutschsprachige TikTok-Videos zu psychischen Störungsbildern untersucht und herausgefunden: Die meisten Inhalte sind falsch. • Nur rund 20 Prozent der untersuchten TikTok-Videos zu psychischen Störungsbildern waren fachlich korrekt. • Besonders viele Falschinformationen fanden die Forschenden zum Thema Narzissmus. • Es besteht das Risiko, dass vor allem junge {…}

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NeuroPain ist eine Studie am LMU Klinikum, in der chronische Rückenschmerzen behandelt werden sollen. Statt „One-size-fits-all“ identifiziert das Team mit einem speziellen Bildgebungsverfahren, der fMRT, bei jeder Person jene Hirnregion, die ihr persönliches Schmerzerleben am besten abbildet, und moduliert genau diese Stelle anschließend mit fokussiertem Ultraschall. So wollen die Forschenden zeigen, dass bildgebungsgestützte, personalisierte Neuromodulation {…}

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Hirnhautentzündungen bei Neugeborenen sind selten, aber oft dramatisch. Ein neuer Ansatz setzt erstmals auf Vorbeugung: Er stoppt gefährliche Bakterien schon vor der Übertragung. Dabei setzen Forschende der Universität Basel und der ETH Zürich auf ein Virus, welches speziell Bakterien abtötet. Hirnhautentzündungen bei Neugeborenen gehören zu den gefährlichsten Infektionen in der frühen Kindheit. Häufig verlaufen sie {…}

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Online-Pressekonferenz der Deutschen Schmerzgesellschaft, morgen, 2.6. 2026 von 11 bis 12 Uhr Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. warnt anlässlich des 15. Aktionstages gegen den Schmerz vor Einsparungen. Schmerzmedizin bedroht! Die Versorgung von Millionen chronisch schmerzkranker Menschen ist in Deutschland in Zukunft massiv gefährdet – warnt die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. anlässlich des 15. „Aktionstags gegen den Schmerz“ {…}

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Neue Information gleicht unser Gehirn automatisch mit bestehenden Erinnerungen ab und verknüpft sie miteinander. Durch diese Integration im Gedächtnis bauen wir Wissen auf. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Lars Schwabe aus dem Arbeitsbereich Kognitionspsychologie der Universität Hamburg konnte nun zeigen, dass diese Prozesse im Gehirn durch akuten Stress negativ beeinflusst werden. {…}

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Innovative Therapeutika und Impfstoffe auf mRNA-Basis gelten als Hoffnungsträger gegen Krebs, Erbkrankheiten oder Infektionen. Doch ihre Entwicklung und Herstellung ist aufwendig, langsam und kaum skalierbar. Sieben Fraunhofer-Institute haben beschlossen, das zu ändern. So entstand im Projekt RNAuto eine automatisierte, digital gesteuerte Produktionsanlage, die schnell, flexibel und kosteneffizient arbeitet. Die medizinische Forschung hat bei mRNA-basierten Arzneimitteln {…}

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Eltern von Kindern unter sieben Jahren zeigen insgesamt eine hohe Impf­akzeptanz. Diese beruht auf einem hohen Vertrauen in kinder­ärztliches Personal sowie auf der wahr­ge­nommenen Wichtig­keit und Sicher­heit von Impfungen. Gleichzeitig befür­worten knapp drei von zehn Eltern nur ausge­wählte Impfungen des Impf­kalenders. Obwohl der Großteil der Eltern den Zugang zu Impfungen als leicht bewertet, empfindet ein {…}

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Pflanzendrinks werden zunehmend als Alternative oder gar als Ersatz für Kuhmilch konsumiert. Oft betrifft das nicht nur die Ernährung von Erwachsenen, sondern ganz selbstverständlich in den Familien dann auch deren Kinder. Die Auswirkungen auf die spätere Gesundheit und das Wachstum sind jedoch bislang nicht ausreichend untersucht. „Wenn ohne fachliche Beratung Kuhmilch durch pflanzliche Drinks ausgetauscht {…}

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