Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

UKSH und Universität zu Lübeck beteiligen sich an EU-Projekt „SmILE“ – 20 Millionen Euro Förderung Künftig könnten Patientinnen und Patienten zum Beispiel nach einer Gelenkoperation per App ihren Heilungsverlauf verfolgen. Die KI-aufbereiteten Informationen kämen von einem Messgerät in ihrem Körper. Das Forschungsvorhaben SmILE (Smart Implants for Life Enrichment) zielt darauf ab, intelligente Lösungen zu entwickeln, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Stiftung Kindergesundheit warnt vor steigender Abhängigkeit von digitalen Geräten und deren Folgen München – Je mehr Zeit Kinder und Jugendliche vor dem Bildschirm verbringen – sei es beim Fernsehen, auf dem Smartphone, Tablet oder der Spielkonsole – desto schlechter schlafen sie. Das berichtet die in München beheimatete Stiftung Kindergesundheit. Sie verweist auf aktuelle Studien, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

DDG legt vor Bundestagswahl konkrete Handlungsempfehlungen vor Die Zahl der Menschen mit Diabetes steigt unaufhaltsam: Aktuell leben rund 9 Millionen Menschen in Deutschland mit der Erkrankung – bis 2040 werden es voraussichtlich 12 Millionen sein. Gleichzeitig fehlen immer mehr Fachkräfte, die eine qualitativ hochwertige Versorgung der Betroffenen sicherstellen können. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) warnt {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neue Untersuchungsmethode bei Schilddrüsentumoren Empa-Forschende haben eine neue 3D-Gewebeanalyse für Schilddrüsentumore entwickelt. Diese spezielle Röntgenmethode ermöglicht mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) präzisere Diagnosen, ohne das entnommene Gewebe zu beschädigen. Künftig könnte diese Untersuchungsmethode auch bei anderen Krebsarten eingesetzt werden und aufwändigere Verfahren durch einfachere bildgebende Methoden ersetzen. Für Pathologen ist die neue 3D-Gewebeanalyse von Schilddrüsentumoren noch {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Säureblocker aus der Gruppe der Protonenpumpen-Inhibitoren (PPIs) sind vielverkaufte Medikamente, die Magenbeschwerden vorbeugen und lindern. PPIs werden an den säureproduzierenden Zellen des Magens aktiviert und blockieren dort die Säureproduktion. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) machten die überraschende Entdeckung, dass auch Zink-tragende Proteine, wie sie in allen Zellen vorkommen, PPIs aktivieren können – ganz ohne die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Infektiöse Keratitis lässt jährlich 1,5 Millionen Menschen weltweit erblinden. Oft geht die Krankheit auf den „Krankenhauskeim“ Pseudomonas aeruginosa zurück, den die Weltgesundheitsorganisation zu den gefährlichsten dieser Art zählt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Saar-Universität und des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben nun einen Weg gefunden, den Keim effektiv zu bekämpfen. Ihre Studie wurde im {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Epigenetische Hemmstoffe als neue, vielversprechende Interventionsstrategie gegen Malaria? Eine neue Studie identifiziert einen Inhibitor der Genregulation, der gezielt den Erreger abtötet. Ein multinationales Forschungsteam unter Leitung von Professor Markus Meißner (LMU) und Professor Gernot Längst (Universität Regensburg) hat wichtige Erkenntnisse über die Genregulation von Plasmodium falciparum, dem Hauptverursacher von Malaria, gewonnen. Die im Fachmagazin Nature {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine aktuelle Studie zeigt, wie sich das Gehirn in den ersten Monaten nach einem Schlaganfall reorganisiert, um das Sprachvermögen wieder zu verbessern. Die Erkenntnisse helfen, die Funktionsweise von funktionellen Netzwerken im Gehirn besser zu verstehen. Sie bergen zudem das Potential, in weiterer Zukunft in der personalisierten Therapie nach einem Schlaganfall zum Einsatz zu kommen. Das {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine Kombination aus neuer Labortechnologie und künstlicher Intelligenz soll eine schnelle und präzise Unterscheidung von Untergruppen von Hirntumoren flächendeckend verfügbar machen. Daran arbeitet eine internationale Forschungsgruppe unter Federführung von Professor Dr. Dr. Felix Sahm von der Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg und der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. Das Projekt wird innerhalb einer EU-Ausschreibung vom {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Im Projekt LuFex wollen Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eine neue inhalative Behandlung mit einem pflanzlichen Anti-Fibrose-Medikament entwickeln. Dafür hat das Team um Professor Dr. Dr. Thomas Thum 800.000 Euro von der biomedizinischen Start-up-Schmiede IBT Lower Saxony erhalten. Eine Gewebeschädigung kann viele Organe beeinträchtigen und ist für etwa die Hälfte aller Todesfälle in Industrienationen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

DEGUM-Experte informiert auf Online-Pressekonferenz über die innovative Technologie Ein Schlaganfall gilt als Erkrankung von älteren Menschen – jedoch erkranken jährlich in Deutschland auch etwa 100 bis 200 Neugeborene daran. Die moderne Ultraschalldiagnostik kann dabei unterstützen, solchen kindlichen Schlaganfällen auf die Spur zu kommen. Die hochauflösende Sonografie ist ein entscheidendes bildgebendes Verfahren zur Erkennung von krankhaften {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein neuer Therapieansatz könnte Millionen Patienten helfen, die Spätfolgen eines Herzinfarkts – die überschüssige Bildung von Narbengewebe – zu verhindern. Philip Wenzel und Wolfram Ruf von der Universitätsmedizin Mainz und vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben dafür ein Patent erhalten. Hintergrund ist, dass Herzinfarkte oft zu spät erkannt werden – mit fatalen Folgen: Das {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Immer mehr Menschen haben erhöhte Blutzuckerwerte, Prädiabetes, eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes. Was Prädiabetes ist, wie viele Menschen weltweit davon betroffen sind und wie man dem Typ-2-Diabetes vorbeugen kann, erklären DZD-Forschende des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz-Zentrums München an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Medizinischen Klinik IV am Universitätsklinikum Tübingen in einem Übersichtsartikel. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →