Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Ein Forschungsteam der Universität Siegen um Biochemikerin Prof. Dr. Maria Brehm entwickelt ein neuartiges Darm-Modell auf einem Mikrochip. Es soll helfen zu verstehen, warum es bei Menschen mit einer bestimmten Blutgerinnungsstörung zu schwer behandelbaren Darmblutungen kommt. Für ihr Vorhaben ist Prof. Brehm jetzt ausgezeichnet worden. Normalerweise schützt uns der Körper zuverlässig vor Blutverlust: Wird ein {…}

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Neue Hoffnung für Patient:innen mit schweren Blutkrebserkrankungen / Innovative Immuntherapie wird seit 2019 zunehmend eingesetzt / UKL zählt zu Deutschlands führenden CAR-T-Zentren Leipzig. In der vergangenen Woche wurde am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) zum 300. Mal eine Krebserkrankung mithilfe von CAR-T-Zellen therapiert. Damit können derzeit einige schwere Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs wie die Akute Lymphatische {…}

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Mit einer molekularen Harpune räumen einige Bakterien ihre Rivalen aus dem Weg. Sie injizieren ihnen damit einen tödlichen Cocktail. Forschende an der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass sich manche Bakterien vor dem Giftcocktail der Angreifer schützen können. Dies macht sie jedoch anfälliger für Antibiotika. Bakterien unterschiedlichster Arten leben meist zu Abermillionen auf kleinstem Raum {…}

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Unser Gehirn braucht nur einen Bruchteil aller Identitätsmerkmale, um ein Gesichtzu erkennen Auf den Punkt gebracht Gesichtserkennung: Menschen erkennen Gesichter auch bei großen Veränderungen wie Alter, Gewicht oder Schönheitsoperationen. Forschungsansatz: Forschende haben mittels Gesichtsmorphing untersucht, wie gut Menschen bei veränderten Bedingungen Gesichter erkennen können. Erkennungsgenauigkeit: Teilnehmende erkannten im Durchschnitt die Hälfte der ursprünglichen Gesichter in Mischbildern. Bei zehn kombiniertem {…}

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Eine neue internationale Studie liefert wegweisende Erkenntnisse zur Entschlüsselung zellulärer Prozesse bei komplexen Lungenerkrankungen. Das Forschungsteam präsentiert darin ein innovatives, KI-basiertes Modell, das die zeitliche Entwicklung von Zellen im Krankheitsverlauf analysiert und potenzielle neue Therapieansätze vorhersagen kann. Die Publikation, erschienen in Nature Biomedical Engineering, wurde von Yumin Zheng und DZL-Wissenschaftler Prof. Dr. Jonas Schupp (DZL-Standort {…}

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Einen neuen vielversprechenden Wirkstoff gegen Tuberkulosebakterien haben Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) entwickelt. Im Labor stellte das Team eine Verbindung her, die die Energieproduktion der Krankheitserreger hemmt und sie absterben lässt. Etablierte Medikamente wirken auf ähnliche Weise, allerdings wird der Erreger zunehmend resistent gegen diese Arzneimittel. Die Ergebnisse der Studie, an der weitere Forschende aus {…}

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Die schwierige Frage der Fahreignung Die Diagnose Demenz stellt Betroffene und ihre Angehörigen vor zahlreiche Herausforderungen. Eine der emotionalsten und praktisch schwierigsten Entscheidungen ist die Frage der Fahreignung. Für viele Menschen bedeutet das Autofahren Unabhängigkeit, Freiheit und die Aufrechterhaltung der gewohnten sozialen Teilhabe. Der Entzug des Führerscheins kann daher als massiver Verlust empfunden werden. Warum {…}

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Frankfurt am Main – Patienten, die regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, sollten vor den Weihnachtsfeiertagen prüfen, ob sie zu Hause einen ausreichenden Vorrat bis ins neue Jahr haben. Falls nicht, sollten sie zeitnah ihren behandelnden Arzt um neue Rezepte bitten und diese in der öffentlichen Apotheke einlösen. Dr. Christian Ude, Präsident der Landesapothekerkammer Hessen, erklärt: „Die Verordnungen {…}

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Forschende des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben einen entscheidenden Schritt zur präziseren Diagnose von Hirntumoren gemacht. Die neueste Version des weltweit genutzten KI-basierten „Heidelberg CNS Tumor Methylation Classifier“ erkennt über 180 Tumorarten, doppelt so viele wie die Vorversion. Diese {…}

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DAK-Kinder- und Jugendreport: Plateau-Bildung auch bei Depressionen und Essstörungen auf hohem Niveau Angststörungen bei jugendlichen Mädchen steigen seit 2019 um 53 Prozent – Zahl dauerhafter Behandlungen verdoppelt DAK-Chef Storm fordert Offensive für mentale Gesundheit Die Folgen der Pandemie und anhaltende Krisen sorgen bei vielen jungen Menschen dauerhaft für psychische Probleme. Das zeigt der neue DAK-Kinder- {…}

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Publikation im Journal „Movement Disorders“ zur Second Hit-Hypothese bei Dystonie Ein Interview mit der Autorin Dr. Lisa Harder-Rauschenberger und dem Autor Prof. Dr. Chi Wang Ip aus der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) zur Rolle von peripheren Nerventraumen und Rückenmarksverletzungen als Auslöser einer Dystonie. Würzburg. Lisa Harder-Rauschenberger und Chi Wang Ip von {…}

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Körperliche Aktivität scheint vor Demenz zu schützen. Unklar war bisher, inwieweit es darauf ankommt, in welcher Lebensphase sich Menschen viel bewegen. Prospektiv erhobene Daten der „Framingham Heart Study“ deuten nun darauf hin, dass vor allem viel Bewegung ab der Lebensmitte das Demenzrisiko positiv beeinflusst. Eine signifikante Assoziation zu Sport in jungen Jahren ergab sich nicht. {…}

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Wie kann man Mütter mit Risiko für Präeklampsie früher erkennen? Alte virale DNA könnte ein Hinweis sein. Sie steuert ein Gen, das an der Entwicklung der Plazenta beteiligt ist, berichtet ein internationales Team um Forschende des Max Delbrück Center und der University of Bath in „Genome Biology“. Gemeinsame Pressemitteilung des Max Delbrück Center und der {…}

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