Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Hannover – Die Advents- und Weihnachtszeit bedeutet für viele Entspannung, Genuss und eine Auszeit vom Alltag – bringt jedoch auch gesundheitliche Risiken mit sich. Besonders der Dezember und die erste Januarwoche fördern durch Festlichkeiten wie Weihnachten, Silvester und Neujahr ungesunde Essgewohnheiten: kalorienreiche Speisen, Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke und Alkohol werden vermehrt konsumiert, während gleichzeitig die körperliche {…}

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Innerhalb von Zellen bilden RNAs und Proteine biomolekulare Kondensate – winzige, flüssigkeitsähnliche Tröpfchen, die für die Organisation des Zelllebens unerlässlich sind. Manche RNAs lagern sich zu Clustern zusammen. Fehlfunktionen in diesem Prozess können Entwicklungsstörungen, Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen auslösen. Warum sich manche RNAs leichter als andere zusammenlagern, war bislang unklar. Forschende des Karlsruher Instituts für {…}

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Eine Proof-of-Concept-Studie zeigt, dass ein digitaler Begleiter in Form einer APP das Potenzial hat, Patienten mit Parodontitis zu unterstützen Forschende um Prof. Dr. Bettina Dannewitz und Dr. Nihad El Sayed von der Poliklinik für Parodontologie der Goethe-Universität Frankfurt/Main haben unter der Konsortialführung von Prof. Dr. Stefan Listl, Heidelberg, in einer Studie untersucht, ob Patientinnen und {…}

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Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena, Deutschland, sowie des Zentrums für Molekulare Biotechnologie in Turin und der Universität Turin, in Italien, haben einen grundlegenden Mechanismus des Alterns im Darm entdeckt: In Darmstammzellen sammelt sich im Lebensverlauf eine epigenetische Veränderung, die ACCA-Drift, an. Sie führt durch Hypermethylierung zur Stilllegung wichtiger Gene und {…}

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DAK-Studie: Furcht vor schweren Krankheiten auf hohem Niveau Trotz Krebsangst geht nur die Hälfte der befragten Männer zur Krebsvorsorge DAK-Chef Storm hebt Einfluss von Gesundheitskompetenz hervor Die Deutschen haben weiterhin starke Angst vor schweren Krankheiten. Am meisten gefürchtet wird eine Krebserkrankung (69 Prozent), gefolgt von Alzheimer oder Demenz (54 Prozent). Das ist das Ergebnis einer {…}

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Eine multizentrische Studie unter Beteiligung der SRH University hat untersucht, wie Patient:innen ihre Beschwerden wahrnehmen und warum sie Notaufnahmen aufsuchen. Hauptgründe für die Vorstellung in Notaufnahmen waren die empfundene Symptomschwere sowie gesundheitliche Ängste. Etwa ein Viertel der Befragten zeigte prinzipiell die Bereitschaft, die Beschwerden vor einer Konsultation der Notaufnahme digital einzuschätzen – ein Steuerungspotenzial, um {…}

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Ein innovatives Forschungsprojekt führender HNO-Universitätskliniken untersucht die Machbarkeit eines Hörscreenings für Erwachsene – direkt vor Ort im Amt. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Uwe Baumann, Universitätsmedizin Frankfurt, Prof. Dr. Anke Lesinski-Schiedat, Medizinische Hochschule Hannover, und Prof. Dr. Christiane Völter, Katholisches Klinikum Bochum, Ruhr-Universität Bochum, startet im November 2025 eine deutschlandweit einzigartige Studie. Eine Hörminderung gehört {…}

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Regeneration des Darms nach Krebstherapien Krebstherapien können den Darm stark schädigen. Ein Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Immuntherapie (LIT) hat entdeckt, dass bestimmte Immunzellen Heilungsprozesse anstoßen können. Sie nutzen dafür Enzündungssignale – das ist überraschend, da Entzündungen im Darm bislang vor allem als schädlich galten. Diese Erkenntnis könnte {…}

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Die Abteilung für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) bietet ab sofort im Rahmen einer klinischen Studie eine neuartige Therapieform für Arthroseerkrankungen der Hand an. Dabei wird das Potenzial von körpereigenem Fettgewebe genutzt. Ziel ist es Schmerzen zu lindern, die Funktion der Hand zu verbessern und größere operative Eingriffe hinauszuzögern. Studienteilnehmer werden noch {…}

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UKJ-Neurologen sind Mitautoren des ersten deutschsprachigen Ratgeberbuches zur Autoimmunen Enzephalitis Jena (UKJ/vdG). Vor knapp 20 Jahren wurde die Autoimmune Enzephalitis in der medizinischen Fachliteratur erstmals beschrieben. Inzwischen ist eine ganze Familie dieser seltenen Erkrankungen bekannt, bei der sich die körpereigene Abwehr gegen das zentrale Nervensystem richtet und eine Gehirnentzündung auslöst; betroffen sind oft junge Erwachsene. {…}

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MHH-Forscherinnen wollen Menschen mit traumatischen Amputationen helfen, indem sie deren Gliedmaßen bis zum Wiederannähen konservieren. Weltweit steigt die Zahl traumatischer Amputationen – etwa durch Unfälle im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder in der Freizeit, aber auch infolge von Terroranschlägen oder Krieg. Nur wenige Spezialkliniken sind in der Lage, bei den oftmals lebensbedrohlich Verletzen eine autologe {…}

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Warum eine Knieprothese heute individueller sein muss Freiburg – Beim künstlichen Ersatz des Kniegelenks zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: Lange galt ein mechanisches Einheitskonzept bei der Implantation als Standard: Ein durch die OP hergestelltes „gerades Bein“ und eine streng normierte Gelenklinie sollten für bestmögliche Funktion sorgen. Doch diese Standardisierung passt nur zu etwa 15 Prozent {…}

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Krisenfest in die Zukunft Wiesbaden – Der Druck auf das Gesundheitswesen und die medizinische Versorgung wächst – umso wichtiger sind belastbare Strukturen, die Forschung und Innovation fördern. Auf der gestrigen Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) und ihrer Korporativen Mitglieder diskutierten Expertinnen und Experten deshalb darüber, wie wissenschaftliche Exzellenz, digitale Daten {…}

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