Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Die Firma AstraZeneca informiert darüber, dass zurzeit zwei verschiedene Darreichungsformen von Lynparza® (Wirkstoff: Olaparib) erhältlich sind, Lynparza® 50 mg Hartkapseln und Lynparza® 100 mg/- 150 mg Filmtabletten. Ende 2021 wird die Produktion der Lynparza® 50 mg Hartkapseln eingestellt. Die Ware wird noch maximal 6 Monate abverkauft, danach sind in Deutschland sowie weltweit nur noch Lynparza® 100 {…}

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Ob kneifender Hosenbund oder eng sitzende Bluse: Was viele „Zuhause-Arbeiter“ in den letzten Monaten bereits beim morgendlichen Ankleiden feststellten, wird nun durch die Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Studie belegt: Das Arbeiten im Home-Office geht oftmals mit weniger Bewegung und mehr Körpergewicht einher. Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) – verursacht durch ungesunde Ernährung in Verbindung mit Bewegungsmangel – {…}

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Gemeinsame Pressemitteilung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des GKV-Spitzenverbandes Ab dem 1. Juli 2021 können Rhesus-negative Schwangere als Teil der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge den Rhesusfaktor ihres ungeborenen Kindes genetisch bestimmen lassen. Dabei kann ein Bluttest der Mutter zeigen, ob eine weitere Behandlung in Form einer vorbeugenden Spritze, der sogenannten Anti-D-Prophylaxe, zur Verhinderung von Komplikationen während der Schwangerschaft {…}

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Kontrastsehen hat massiven Einfluss auf Bremsreaktion Die Sicht wird trüber, das Unfallrisiko höher. Mit zunehmendem Alter entwickelt nahezu jeder Mensch einen grauen Star (Katarakt). Ein Team um Claus Zehetner, stv. interimistischer Direktor der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der Medizinischen Universität Innsbruck, fand heraus, dass durch eine beidseitige Kataraktoperation die Fahrsicherheit älterer VerkehrsteilnehmerInnen deutlich erhöht {…}

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Reizvolle Lebensumstände halten den „Hippocampus“ – die im Gehirn liegende Schaltzentrale des Gedächtnisses – gewissermaßen jung. Ursache dafür sind molekulare Mechanismen, die die Gensteuerung betreffen. Diese aktuellen Befunde aus Studien an Mäusen liefern Hinweise dafür, warum ein aktives, abwechslungsreiches Leben helfen kann, die geistige Fitness im Alter zu bewahren. Forschende des DZNE und des Zentrums {…}

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Ein neuer am Universitätsklinikum Bonn entwickelter Corona-Test kann mithilfe von Sequenziertechnologie eine Vielzahl von Abstrichen gleichzeitig analysieren und hat eine ähnlich hohe Sensitivität wie der gängige qPCR-Test. Insbesondere für die systematische Testung in Kitas, Schulen oder Betrieben bietet das innovative Verfahren großes Potential. Heute sind die Studienergebnisse zu dem neuen Corona-Test im renommierten Fachjournal „Nature {…}

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Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) hat in Kooperation mit der Universität zu Lübeck, der Universität Bremen, der Ruhr-Universität Bochum, der MSH Medical School Hamburg und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Dortmund durch eine Studie untersucht, wie gestresst Rettungskräfte sind. Dabei stand besonders die eigene Wahrnehmung von Stress und die körperliche Untersuchung von Stress {…}

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Immer mehr Eltern nehmen die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen mit ihren Kindern in Anspruch. Das zeigt eine Analyse der AOK Sachsen-Anhalt für ihre Versicherten. Allein die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen für den 30. bis 72. Lebensmonat wuchs von 7130 im Jahr 2019 auf 9560 im vergangenen Jahr. Insgesamt stiegen die Ausgaben für diesen Bereich in diesem Zeitraum um {…}

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Am Inselspital, Universitätsspital Bern wurde erstmals in der Schweiz das Verfahren einer CAR-T-Zell-Therapie bei einem Patienten mit rezidivierendem, multiplem Myelom durchgeführt. Der Patient sprach spontan sehr gut an. Es traten keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf. CAR-T-Zell-Therapien sind zunehmend im Gespräch. Hierbei werden dem Patienten zunächst Immunzellen (T-Zellen) aus dem Blut entnommen werden. Nach einer klonalen Vermehrung {…}

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Das Institut für Tropenmedizin in Tübingen ist Projektkoordinator für die klinische Entwicklung einer neuen Kombinationstherapie gegen Malaria Das Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie des Universitätsklinikums Tübingen ist federführend an einem von der European and Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) geförderten Projekts zur Entwicklung einer neuen Kombinationstherapie gegen Malaria beteiligt. Die EDCTP fördert das {…}

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Versteifte und verengte Adern erhöhen das Risiko für Herzkreislauferkrankungen – die häufigste Todesursache in Deutschland. Eine neue epidemiologische Studie des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) zeigt jetzt, dass die verringerte Elastizität der Blutgefäße sowohl bei Menschen mit Diabetes als auch bei Menschen ohne diese Störung des Zuckerstoffwechsels mit {…}

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Bereits am 28.01.2021 hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) den monoklonalen Antikörper Ofatumumab (Kesimpta®) zur Zulassung für die Behandlung erwachsener Patienten mit schubförmiger MS und aktiver Erkrankung (klinisch oder bildgebend) empfohlen. Die Europäische Kommission ist dieser Empfehlung gefolgt und hat Ofatumumab (Kesimpta®) am 26.03.2021 in der EU zugelassen. Ofatumumab ist ein {…}

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