Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Die zunehmende Alterung der Gesellschaft wirft für die Gesundheitsversorgung viele neue Fragen auf. Die Heilung von Wunden ist eine davon, denn die Geweberegeneration verlangsamt sich im Alter. Wenn die Regeneration des betroffenen Gewebes gestört wird – oft in Verbindung mit Diabetes oder längerer Bettlägerigkeit – kann dies zur Entstehung von chronischen Wunden führen. Warum es {…}

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Wie Telemedizin, zertifizierte Teams und neueste Behandlungsmethoden Gliedmaßen retten können Anlässlich des 3. Zuckerreduktionsgipfels fordert die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten DANK verbindliche Maßnahmen gegen den hohen Konsum gezuckerter Softdrinks in Deutschland. „Freiwillige Vereinbarungen zeigen bei Softdrinks eine zu geringe Wirkung“, sagt DANK-Sprecherin Barbara Bitzer, „es braucht daher eine Abgabe, um die Hersteller zu mehr Innovation {…}

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Unterschiede zwischen Individuen senkt die Anzahl der erforderlichen Infektionen für Herdenimmunität Bei sich schnell ausbreitenden Epidemien wie der aktuellen Corona-Pandemie wird üblicherweise erwartet, dass ein Großteil der Bevölkerung infiziert wird, bevor Herdenimmunität erreicht ist und die Krankheitswelle abebbt. Die Abschätzung, wann die Schwelle dafür erreicht ist, erfolgt meist auf Grundlage von Modellen, die alle Individuen {…}

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Bisher ist die Neurorehabilitation der einzige Ansatz zur Verbesserung der Erholung nach einem Schlaganfall. Nun liefern Forschungsarbeiten der Universitätsklinik für Neurologie der Universität Bern und des Inselspitals erste Hinweise darauf, dass die Genesung nach einem Hirnschlag durch Beeinflussung des Schlafs gefördert werden könnte. Fast einen Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. Doch bei vielen {…}

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Prof. Dr. Karl Georg Häusler vom Uniklinikum Würzburg beleuchtet wichtige Aspekte der Akutbehandlung und Prävention der Volkskrankheit Schlaganfall im Kontext der aktuellen Covid-19-Pandemie Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland mehr als 270.000 Menschen einen Schlaganfall, der weltweit zu den häufigsten Todesursachen zählt und der häufigste Grund für eine Behinderung im Erwachsenenalter ist. Um die Öffentlichkeit {…}

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Das Universitätsklinikum Frankfurt hat am 27. Oktober mit der Bundesinnungskrankenkasse Gesundheit (BIG) und dem Medizintechnologieunternehmen Medtronic eine Kooperation geschlossen, die eine neue Therapiealternative für Epilepsiekranke ermöglicht. In Deutschland leiden 400.000 bis 800.000 Menschen unter Epilepsie. In 70 Prozent der Fälle gelingt es, epileptische Anfälle mit Medikamenten zu unterbinden. Wenn medikamentöse Therapien innerhalb von zwei Jahren {…}

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Heidelberger DZIF-Wissenschaftlerin findet heraus, wie der Malariaparasit lange Trockenzeiten ohne seine Überträgermücken überlebt / Publikation in „Nature medicine“ Gemeinsame Pressemitteilung des DZIF und des Universitätsklinikums Heidelberg Die Malariaerreger, Parasiten der Gattung Plasmodium, brauchen die Anophelesmücke, um in den Menschen zu gelangen. Die Mückenlarven wiederum benötigen Wasser, um sich zu entwickeln. In Trockenzeiten, die in vielen {…}

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Schwere Verläufe einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus haben vor allem auf die Lunge große Auswirkungen. Doch auch Nerven und Gefäße können betroffen sein. Der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns hat sich als häufiges neurologisches COVID-19 Symptom bestätigt. Ob SARS-CoV-2 auch das Auftreten von Schlaganfällen begünstigt, haben wir den ausgewiesenen Atherosklerose-Experten und Direktor der Innsbrucker {…}

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Bisher analysierte man Tumore nur anhand dünner Schnitte. An der TU Wien in Zusammenarbeit mit der TU München wurde nun eine Technik entwickelt, die erstmals ganze Stücke des Tumors in 3D sichtbar macht. Nach einer Krebsoperation ist die entscheidende Frage: Sind möglicherweise Krebszellen zurückgeblieben, die weiterwachsen können, oder wurde tatsächlich der gesamte Tumor entfernt? Um {…}

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Schmerzmittel, Antibiotika, Blutdrucksenker oder Psychopharmaka: Rückstände von Medikamenten gelangen meist über das häusliche Abwasser in die Umwelt. Doch viele Verbraucher*innen wissen gar nicht, dass sie durch die Einnahme und falsche Entsorgung von Medikamenten zu diesem Umweltproblem beitragen. Um die Wissenslücken zu schließen, sind Ärztinnen und Apotheker gefragt, denn ihnen kommt eine Schlüsselrolle in der Kommunikation {…}

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Ein neues Score-System zur Einschätzung des individuellen Risikos für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg und der LMU München vorgestellt. Die Krankheitsverläufe bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 sind sehr unterschiedlich und hängen von individuellen Faktoren, wie etwa Vorerkrankungen oder Alter ab. Die Beurteilung des individuellen Risikos für einen schweren {…}

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Wie bioaktive Gläser dem Knochen helfen könnten, sich selbst zu heilen Die Neubildung des Knochens anregen und gleichzeitig Krebszellen am Wachstum hindern: Forscher aus Heidelberg prüfen, ob sogenannte bioaktive Gläser dazu in der Lage sind und in der Therapie von Riesenzelltumoren des Knochens eingesetzt werden können. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit rund 212.000 {…}

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Projekt zur Infektionsprävention in Krankenhäusern beim World Health Summit Krankenhausinfektionen mit multiresistenten Erregern sind weltweit zunehmend eine Herausforderung: Jährlich erkranken rund 500.000 Patientinnen und Patienten allein in Deutschland daran, etwa 10.000 bis 15.000 von ihnen sterben. Doch wie können solche Infektionen verhindert werden? Und kann eine neue Raumplanung die Übertragung der Erreger verringern? Dazu forscht {…}

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