Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Bei Herzinfarkten und Schlaganfällen muss die Blutversorgung möglichst schnell sichergestellt werden, um größere körperliche Schäden zu vermeiden. Zoologen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) setzen auf einen neuen Mechanismus, um die Endothelzellen zu vergrößern und damit binnen Stunden den Blutdurchfluss zu verbessern. Das Team hat die Ergebnisse in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. (DOI: 10.1038/s41467-020-19008-0). {…}

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Bislang war die Teilnahme an dem auch am Uniklinikum Würzburg durchgeführten Projekt PAIN2020 auf Versicherte der Krankenkassen Barmer und KKH beschränkt. Ab sofort können Patienten aller Gesetzlichen Krankenkassen, die schon längere Zeit an Schmerzen leiden, an dem Forschungsvorhaben teilnehmen. Das Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin des Uniklinikums Würzburg (UKW) ist eines von derzeit bundesweit 26 schmerzmedizinischen {…}

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Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) ist Zentrum des regionalen Teleneurologie-Netzwerks / Pro Jahr untersuchen die Experten rund 2.800 Patienten telemedizinisch / Am 29. Oktober ist Welt-Schlaganfalltag Bei einem Verdacht auf Schlaganfall zählt jede Sekunde. Um die Patienten in der Region schnell und sicher zu versorgen, kooperiert die Stroke-Unit der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg mit Kliniken der Umgebung in {…}

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Chronische Entzündungen und Depressionen könnten eine gemeinsame genetische Ursache haben. Im Fokus jüngster Forschung steht der Entzündungsmarker Interleukin-6 (IL-6), der sich als potenzieller Risikofaktor für Suizidalität erwiesen hat. „Wir haben uns die Frage gestellt, ob Entzündungen einen gemeinsamen genetischen Hintergrund mit einzelnen depressiven Symptomen teilen und ob sie sogar für deren Entstehung mitverantwortlich sind“, erklärt {…}

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Wissenschaftler stellen im CIIT neue Ergebnisse für die Zukunft der Medizin vor Gesundheit, individuelle Medizin, Pharmatechnik und Digitalisierung mit Künstlicher Intelligenz, Big Data und Vernetzung werden in Zukunft eine Symbiose zum Nutzen der Menschen und ihrem Wohlbefinden eingehen. Zukünftig werden digitale Technologien für Individualisierung in der Medizin, Gesundheit und Pflege eine entscheidende Rolle spielen, um {…}

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„Alle Vögel sind schon da“ heißt seit 2017 ein Präventionsprojekt des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) Bayern, das sich an Seniorinnen und Senioren in vollstationären Pflegeeinrichtungen wendet. Es soll durch regelmäßige Vogelbeobachtung das Wohlbefinden und die Lebensqualität der dort lebenden älteren Menschen steigern. Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) hat das LBV-Projekt wissenschaftlich begleitet und bestätigt nun {…}

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Im Frühjahr hat die beginnende Corona-Pandemie mit all ihren Folgen – Shutdown, wirtschaftliche Sorgen, Änderungen im Berufs- und Privatleben – die ganze Welt vor bisher unbekannte Herausforderungen gestellt. Diese Änderungen sowie die Allgegenwart der drohenden Erkrankung haben die Lebenszufriedenheit der Menschen aber bisher nicht grundlegend erschüttern können. Das haben Psychologen der Universität des Saarlandes in {…}

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Forschende der Universität Basel haben einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem Bakterien sicherstellen, dass ihre äussere Zellhülle auch bei widrigen Umständen intakt und funktionsfähig bleibt. Dieser Mechanismus ist für das Überleben von Krankheitserregern im befallenen Organismus wichtig. Die Studie liefert neue Einblicke zur Bekämpfung von Infektionen. Bei der Infektion ihres Wirtes müssen Krankheitserreger nicht nur {…}

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Das Forschungsnetzwerk SmartAge vereint 16 Partner aus 10 europäischen Ländern, um die Mechanismen der Kommunikation zwischen Darmflora und Gehirn zu untersuchen. In einem translationalen Ansatz werden 15 Nachwuchswissenschaftler erforschen, wie sich diese Kommunikation nutzen lässt, um kognitive Funktionsverluste im Alter zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Das am Universitätsklinikum Jena koordinierte Projekt wird im Rahmen des {…}

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Daten zur Lebensmittelüberwachung 2019 veröffentlicht Mehr als eine halbe Million Lebensmittelbetriebe wurden 2019 von den Überwachungsbehörden der Bundesländer kontrolliert. Die Quote der Beanstandungen blieb dabei mit 12,9 % auf vergleichbarem Niveau zum Vorjahr. Hauptbeanstandungsgrund waren auch 2019 Verstöße gegen Hygienevorschriften. Vor allem Mängel bei der allgemeinen Betriebshygiene und dem Hygienemanagement wurden von den Kontrolleuren vor {…}

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Forscherinnen und Forscher am Vienna BioCenter entwickelten eine neue Methode für den SARS-CoV-2-Nachweis: mit besonders einfachen Mitteln erreicht ihr RT-LAMP Test Ergebnisse, die ähnlich sensitiv, spezifisch und deutlich billiger als PCR-Tests sind. Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) empfiehlt daher ihren Einsatz für Krankenanstalten sowie Diagnostiklabors, welche bislang keine PCR-Diagnostik etabliert haben. Im {…}

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MHH-Studie weist Verbesserung der Herzfunktion durch mikroRNA-Blocker nach Chronische Herzschwäche ist eine schwerwiegende Erkrankung, bei der das Herz nicht mehr ausreichend Blut in den Körperkreislauf pumpen und die Körperzellen nur noch unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen kann. Um die mangelnde Pumpleistung auszugleichen, vergrößert sich der Herzmuskel krankhaft und wird dadurch weiter geschwächt. Herzinsuffizienz ist {…}

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In Deutschland dominiert bei Infektionen mit dem Humanen Immundefizienz-Virus-1 (HIV-1) der Subtyp B. Bei diesem HIV-Subtyp hatte das Auftreten von Mutationen in den 2000er Jahren vereinzelt zu falsch-negativen HIV-Tests und auch zu zwei HIV-Übertragungen durch Blutspenden geführt. Seit der verpflichtenden Einführung der sogenannten Dual-Target-NAT-Testung im Blutspendewesen durch das Paul-Ehrlich-Institut ist es zu keiner weiteren Übertragung mehr gekommen. Jetzt {…}

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