Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Ein internationales Forschungsteam hat sich mit Curcumin-basierten nanotechnologischen Therapien zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen beschäftigt.
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Eine Infektion mit dem Bakterium Clostridium difficile kann bei Patienten mit einer chronischen Darmentzündung zu Komplikationen führen. Wissenschaftler stellten in einer Übersichtsstudie heraus, welche Patienten besonders gefährdet sind. Demnach hatten Patienten, die Antibiotika oder Biologika anwendeten oder bei denen der Dickdarm involviert war, ein höheres Risiko für eine solche Infektion.
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Ein internationales Forschungsteam hat die Sicherheit und Wirksamkeit von Risankizumab, einem Interleukin (IL)-23-p19-Inhibitor, bei Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn untersucht.
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Mehrere Studien weisen darauf hin, dass Männer mit CED ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs haben. Dies stellten Wissenschaftler in einem systematischen Review fest.
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Aktuelle Studien haben über einen Zusammenhang zwischen chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und der Entwicklung neurodegenerativer Erkrankungen berichtet. Es wird vermutet, dass dieser Effekt über chronische Darmentzündungen und die Darm-Hirn-Achse vermittelt wird. Allerdings gibt es hierfür noch keine hinreichenden Belege.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Medizinisches Personal ist täglich vielen Krankheitserregern ausgesetzt. Für Patienten mit einer chronischen Darmentzündung kann das schwerwiegende Folgen haben. So zeigte die vorliegende Studie, dass Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ein höheres Risiko für Tuberkulose hatten, wenn sie in der Gesundheitspflege arbeiteten. Das Risiko für allgemeine schwere Infektionen war jedoch nicht erhöht.
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Ein guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Wissenschaftler fanden in der vorliegenden Studie einen Zusammenhang zwischen der Schlafqualität und der Krankheitsaktivität von Kindern mit einer chronischen Darmentzündung. Eine höhere Krankheitsaktivität ging mit einer schlechteren Schlafqualität einher.
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Veränderungen im Darmmikrobiom können laut aktueller Forschungsdaten als Indikator für entzündliche Darmerkankungen verwendet werden.
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Nach einer Morbus Crohn-Operation kommt es nicht selten zu einem Rückfall. Infliximab konnte das Risiko für einen solchen Rückfall reduzieren, wenn es nach der Operation angewandt wurde. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie, in der Wissenschaftler die Ergebnisse mehrerer Studien zusammenfassten.
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In Regionen, die in den letzten Jahrzehnten den westlichen Lebensstil angenommen haben, wurde eine Zunahme von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sowie ein Anstieg des Konsums von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln beobachtet.
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Wissenschaftler untersuchten den Zusammenhang zwischen der Schlafqualität und chronischen Darmentzündungen. Sie stellten fest, dass Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa häufig unter Schlafstörungen litten – und zwar besonders während eines Krankheitsschubes.
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Die Ernährung nimmt über die Beeinflussung des Darmmikrobioms Einfluss auf die Entstehung/Aufrechterhaltung von Darmentzündungen. Ein aktueller Überblicksartikel beschreibt verschiedene hilfreiche Ernährungsinterventionen.
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Laut einer Studie aus den USA sind viele Menschen mit einer chronischen Darmerkrankungen mangelernährt. Eine Analyse der täglichen Ernährung und eine Ernährungsberatung bei diesen Patienten sinnvoll sein.
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