Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Regelmäßiger Cannabis-Gebrauch bei metabolisch gesunden jungen Menschen, zeigte eine Studie mit 125 Teilnehmern, war mit niedrigeren Entzündungsprozessen im Vergleich zu Nicht-Konsumenten assoziiert, allerdings ohne Einfluss auf die Insulinempfindlichkeit. Zudem zeigte sich über 4 Wochen kein unterschiedlicher Effekt von Cannabis-Produkten mit mehr THC, mehr CBD oder ausgeglichenem Verhältnis beider Inhaltsstoffe.
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Eine aktuelle Metaanalyse aus China konnte zeigen, dass Studienteilnehmer mit Diabetes mellitus, deutlich kürzere Telomere aufweisen als Nichtdiabetiker. Die Analyse bestätigt eine negative Korrelation zwischen Telomerlänge und Diabetes.
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Es gibt Hinweise darauf, dass die Proteinzufuhr das Risiko für Typ-2-Diabetes beeinflussen kann. Eine chinesische Kohortenstudie mit ergänzender Metaanalyse konnte zeigen, dass sowohl zu wenig als auch zu viel Protein mit höherem Risiko für Typ-2-Diabetes einhergehen können. Der Verzehr von pflanzlichem Protein war mit einem geringeren Risiko verbunden.
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Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass sowohl eine Vitamin-D-Supplementierung als auch ein Rauchstopp mit einer verbesserten Blutzuckerkontrolle und einem moderaten Rückgang des Body-Mass-Index (BMI) bei Menschen mit Typ-2-Diabetes verbunden sind.
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Ein strukturiertes 12-wöchiges Bewegungsprogramm verbesserte Insulinresistenz, Blutzuckerkontrolle, körperliche Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität bei Menschen mit Typ-2-Diabetes, fand eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 160 Teilnehmern.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse zeigt, dass die Einnahme von Pro-, Syn- und Präbiotika positiv auf die Darmbarriere wirkt. Insbesondere konnte eine signifikante Reduktion von Lipopolysaccharid- und Zonulin-Werten beobachtet werden, die mit einer erhöhten Darmdurchlässigkeit in Verbindung gebracht werden. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung gezielter mikrobieller Interventionen zur Stärkung der Darmgesundheit.
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Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass die Transplantation mesenchymaler Stammzellen (MSC) bei Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes die Blutzuckerkontrolle verbessert und den Insulinbedarf senken kann.
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Eine neue Metaanalyse zeigte, dass eine niedrig dosierte Lasertherapie eine wirksame Zusatzbehandlung für Menschen mit diabetischen Fußgeschwüren im Stadium I und II sein könnte. Die Lasertherapie verbesserte die Wundheilung, verkleinerte die Wundfläche und reduzierte sowohl die bakterielle Belastung als auch das Risiko für Infektionen.
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Eine Analyse über zwei große Langzeitstudien mit über 105 000 Menschen konnte zeigen, dass eine pflanzenbetonte Ernährung mit wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln das Risiko für chronische Erkrankungen senkt und die Chancen auf ein gesundes Altern deutlich erhöht.
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Die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 3 Studien zeigten, dass eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining bestimmte metabolische Marker bei postmenopausalen Menschen mit Typ-2-Diabetes verbessern kann, insbesondere die Insulinresistenz. Der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) blieb jedoch unverändert.
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Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass der Verzehr von Vollfettjoghurt im Vergleich zu fettfreiem Joghurt die Blutzuckerkontrolle und die Regulation von Stoffwechselhormonen bei Menschen mit Prädiabetes positiv beeinflussen kann.
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GLP-1-Rezeptor-Agonisten kommen in der Therapie von Typ-2-Diabetes zum Einsatz. Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sie zudem das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren könnten, insbesondere bei Menschen mit Adipositas und bei Rauchern. Kombinationstherapien mit GLP-1RA waren mit einem niedrigerem Risiko als Monotherapien assoziiert.
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Neue Studiendaten zeigen, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes eine deutlich schlechtere Mundgesundheit haben als gesunde Menschen. Das Alter und Geschlecht der Probanden hatte keinen Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Diabetes und Mundgesundheit. Es wird betont, dass die Datenqualität gering ist und hochqualitative Studien mit passenden Kontrollgruppen fehlen.
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