Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie die Schlafdauer und Schnarchfrequenz mit dem Risiko für Typ-2-Diabetes (T2D) bei Menschen mit einer Vorgeschichte von Schwangerschaftsdiabetes zusammenhängen. Die Ergebnisse zeigten, dass eine kurze Schlafdauer und regelmäßiges Schnarchen signifikant mit einem erhöhten Risiko für T2D assoziiert sind.
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Aktuelle Studiendaten zeigten, dass Semaglutid die Gehstrecke von Menschen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und Typ-2-Diabetes deutlich verbessern kann. Die maximale Gehstrecke stieg im Vergleich zur Placebogruppe signifikant an. Zudem wurden Lebensqualität und Symptome der Teilnehmer positiv beeinflusst.
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Eine neue Studie aus den USA zeigte, dass der regelmäßige Konsum von Mangos die Insulinempfindlichkeit bei übergewichtigen Menschen mit chronischen Entzündungen verbessern kann. Dies unterstreicht den Nutzen von Mangos als Bestandteil einer gesunden Ernährung.
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Eine aktuelle Studie untersuchte die Determinanten für einen neu auftretenden Diabetes nach COVID-19 (NODAC). Nach 6 Monaten wurde ein Follow-Up durchgeführt. Faktoren wie ein höherer BMI und Anzeichen für eine Insulinresistenz sagten das Fortbestehen von NODAC nach 6 Monaten voraus.
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Ein aktueller systematischer Review mit Metaanalyse konnte zeigen, dass Antioxidantien zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Menschen mit Schwangerschaftsdiabetes beitragen können. Die Analyse von 13 randomisierten, kontrollierten Studien mit insgesamt 1 380 Teilnehmern ergab signifikante Verbesserungen in verschiedenen Insulinparametern. Untersucht wurde die Einnahme von Selen, Alpha-Liponsäure, Zink und e-3-Gallat.
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Ein aktueller systematischer Review mit Metaanalyse konnte zeigen, dass Antioxidantien zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Menschen mit Schwangerschaftsdiabetes beitragen können. Die Analyse von 13 randomisierten, kontrollierten Studien mit insgesamt 1 380 Teilnehmern ergab signifikante Verbesserungen in verschiedenen Insulinparametern. Untersucht wurde die Einnahme von Selen, Alpha-Liponsäure, Zink und e-3-Gallat.
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Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse über 31 Studien mit 3 096 Teilnehmern untersuchte die Effektivität verschiedener Ernährungsformen bei übergewichtigen und adipösen Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes. Die mediterrane Ernährung erreichte die Verbesserung der Blutzuckerkontrolle am effektivsten. Die Low-Carb-Ernährung zeigte die besten Ergebnisse bei anthropometrischen Messungen wie dem Gewicht.
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Eine aktuelle Studie hat die Auswirkungen von mit Tocotrienol angereichertem Hafer als Ergänzung beim metabolischen Syndrom untersucht. Die Rate der Remission des metabolischen Syndroms war in den Interventionsgruppen fast doppelt so hoch als in der Kontrollgruppe. Mit der Anreicherung mit Tocotrienol verbesserten sich Blutzuckerwerte, Blutdruck, Blutfettwerte und die Körperzusammensetzung.
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In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 12 randomisierte, kontrollierte Studien mit 639 Patienten wurden die Effekte von Widerstandstraining auf die Muskelkraft, Muskelmasse und körperliche Funktion bei Menschen mit sekundärer Sarkopenie untersucht. Das Widerstandstraining verbesserte die Handgriffkraft und den Skelettmuskelmassenindex signifikant, hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gehgeschwindigkeit.
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Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass die Einnahme von Coenzym Q10 (Q10) bei Menschen mit Typ-2-Diabetes positive Auswirkungen auf den Blutdruck hatte, jedoch keine signifikanten Veränderungen der Blutfettwerte bewirkte. Eine tägliche Dosierung unter 100 mg und eine Studiendauer unter 12 Wochen waren besonders vorteilhaft.
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Ein Umbrella-Review hat verschiedene Ernährungsinterventionen bei Menschen mit Typ-2-Diabetes evaluiert. Es wurde eine hohe Evidenz für die Wirksamkeit von flüssigen Mahlzeitenersatzdiäten festgestellt, welche das Körpergewicht und den Body-Mass-Index reduzieren. Eine kohlenhydratarme Ernährung erreichte mit hoher Evidenz die Verbesserung des Blutzuckerspiegels und die Senkung der Triglyceride.
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Eine Metaanalyse von randomisierten, kontrollierten Studien ergab, dass die Einnahme von Probiotika die Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetes verbessern kann. Die Variabilität der Studiendesigns und der Qualität der Evidenz schränken die Aussagekraft der Metaanalyse ein.
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Schwarzer Kaffee kann das Risiko für Typ-2-Diabetes senken. Neue Studiendaten zeigen, dass der schützende Effekt von Kaffee durch die Zugabe von Zucker oder künstlichen Süßstoffen deutlich abgeschwächt wird. Sahne beeinflusste den Zusammenhang hingegen nicht.
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