Diabetes

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Aktuelle Studien zeigen eine hohe, aber variierende Prävalenz von subklinischer Hypothyreose bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS). Eine aktuelle Metaanalyse von 29 Studien ergab eine Prävalenzrate von fast 20 %. Zudem wurde festgestellt, dass Frauen mit PCOS und subklinischer Hypothyreose eine erhöhte Insulinresistenz aufweisen. Die Ergebnisse betonen die Wichtigkeit regelmäßiger Schilddrüsenuntersuchungen für Frauen mit PCOS, so die Autoren.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Menschen mit diabetesbedingten Fußgeschwüren müssen häufig im Krankenhaus behandelt werden und haben ein erhöhtes Risiko für Amputationen. Wissenschaftler untersuchten deshalb den Einfluss eines speziellen Beintrainings auf den Blutzuckerspiegel, die Wundheilung und das allgemeine Wohlbefinden von Menschen mit Typ-2-Diabetes und diabetischem Fußsyndrom.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine Bevölkerungsweite Kohortenstudie mit 33 733 Patienten mit Typ-2-Diabetes fand, dass moderate oder hohe körperliche Aktivität mit niedrigerem Darmkrebsrisiko in dieser Patientengruppe assoziiert ist. Information zur körperlichen Aktivität könnte zudem einen Beitrag zur Einschätzung des individuellen Krebsrisikos und entsprechendem Bedarf an Vorsorgeuntersuchungen oder weiteren Präventionsmaßnahmen leisten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein aktueller systematischer Review mit Metaanalyse konnte zeigen, dass Antioxidantien zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Menschen mit Schwangerschaftsdiabetes beitragen können. Die Analyse von 13 randomisierten, kontrollierten Studien mit insgesamt 1 380 Teilnehmern ergab signifikante Verbesserungen in verschiedenen Insulinparametern. Untersucht wurde die Einnahme von Selen, Alpha-Liponsäure, Zink und e-3-Gallat.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein aktueller systematischer Review mit Metaanalyse konnte zeigen, dass Antioxidantien zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Menschen mit Schwangerschaftsdiabetes beitragen können. Die Analyse von 13 randomisierten, kontrollierten Studien mit insgesamt 1 380 Teilnehmern ergab signifikante Verbesserungen in verschiedenen Insulinparametern. Untersucht wurde die Einnahme von Selen, Alpha-Liponsäure, Zink und e-3-Gallat.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse über 31 Studien mit 3 096 Teilnehmern untersuchte die Effektivität verschiedener Ernährungsformen bei übergewichtigen und adipösen Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes. Die mediterrane Ernährung erreichte die Verbesserung der Blutzuckerkontrolle am effektivsten. Die Low-Carb-Ernährung zeigte die besten Ergebnisse bei anthropometrischen Messungen wie dem Gewicht.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine aktuelle Studie hat die Auswirkungen von mit Tocotrienol angereichertem Hafer als Ergänzung beim metabolischen Syndrom untersucht. Die Rate der Remission des metabolischen Syndroms war in den Interventionsgruppen fast doppelt so hoch als in der Kontrollgruppe. Mit der Anreicherung mit Tocotrienol verbesserten sich Blutzuckerwerte, Blutdruck, Blutfettwerte und die Körperzusammensetzung.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 12 randomisierte, kontrollierte Studien mit 639 Patienten wurden die Effekte von Widerstandstraining auf die Muskelkraft, Muskelmasse und körperliche Funktion bei Menschen mit sekundärer Sarkopenie untersucht. Das Widerstandstraining verbesserte die Handgriffkraft und den Skelettmuskelmassenindex signifikant, hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gehgeschwindigkeit.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass die Einnahme von Coenzym Q10 (Q10) bei Menschen mit Typ-2-Diabetes positive Auswirkungen auf den Blutdruck hatte, jedoch keine signifikanten Veränderungen der Blutfettwerte bewirkte. Eine tägliche Dosierung unter 100 mg und eine Studiendauer unter 12 Wochen waren besonders vorteilhaft.

Weiter zum ausführlichen Bericht →