Neues aus Forschung und Wissenschaft zu

HIV

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Interventionen wie Beratungen und Schulungen durch Apotheker können den Krankheitsverlauf von verschiedenen chronischen Erkrankungen positiv beeinflussen. Zu dieser Schlussfolgerung kamen die Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Patienten mit Herzschwäche, Diabetes, Asthma, COPD und HIV/AIDS profitierten auf unterschiedliche Weise von den Interventionen der Apotheker.

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Wissenschaftler zeigten, dass es bei PrEP-Anwendern mit höher Adhärenz und täglicher PrEP-Einnahme zu einer Abnahme der Knochenmineraldichte kommen kann. Personen mit hohem Frakturrisiko, die eine längerfristige PrEP planen, sollten deshalb über alternative PrEP-Strategien nachdenken.

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Wissenschaftler untersuchten in einer kleinen Studie, ob sich die pharmakokinetischen Eigenschaften von bestimmten antiretroviralen Wirkstoffen im Alter ändert. Sie stellten zwar fest, dass sich die Halbwertszeit der untersuchten Wirkstoffe im Alter verlängerte, dies nahm jedoch kein klinisch signifikantes Ausmaß an. Die Wissenschaftler schlussfolgerten, dass einen Dosisanpassung im Alter nicht von vornherein nötig ist.

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Bei dem klinischen Bild einer Mononeuritis multiplex können verschiedene Erkrankungen zugrundeliegen. Ein aktueller Fallbericht beschreibt eine AIDS-Patientin, die mit über den ganzen Körper verteilten Symptomen vorstellig wurde. Eine Reaktivierung eines Cytomegalovirus und daraus folgender neurologischer Erkrankung konnte mit antiretroviraler Kombinationsbehandlung erfolgreich behandelt werden.

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Wissenschaftler identifizierten in ihrer Studie Faktoren, die die Therapietreue von Patienten mit HIV und AIDS beeinflussen. Viele Studienteilnehmer hatten eine schlechte Therapietreue. Dies wiederum stand in einem Zusammenhang mit depressiven Symptomen. Besonders Rauchen und Alkohol trinken hatten zudem einen schlechten Einfluss auf die Therapietreue. Hingegen hielten sich die Patienten besser an ihre Behandlung, wenn sie soziale Unterstützung erhielten oder sich selbst gut kontrollierten konnten.

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Wissenschaftler analysierten die Lebensumstände von älteren Patienten mit HIV im Verglich zu älteren Personen ohne HIV. Sie sahen, dass HIV-Patienten ein gutes Leben im Alter führen konnten. Depressionen und soziale Ausgrenzung waren allerdings belastende Faktoren.

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