Neues aus Forschung und Wissenschaft zu

Psoriasis / Schuppenflechte

Hier finden Sie Forschungsergebnisse zu folgenden Themen:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Certolizumab Pegol ist ein Biologika aus der Klasse der TNF-Hemmer, das für die Behandlung der rheumatoiden Arthritis und unter bestimmten Voraussetzungen auch für Psoriasis-Arthritis zugelassen ist. Der Wirkstoff soll den Signalstoff TNF-α hemmen und so Entzündungsreaktionen verhindern. Certolizumab Pegol hat damit eine ähnliche Wirkung wie die anderen TNF-α-Hemmer Adalimumab, Etanercept, Infliximab und Golimumab. Wissenschaftler aus Italien haben jetzt die Effizienz und Sicherheit von Certolizumab Pegol bei Psoriasis-Arthritis untersucht.

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Für die Behandlung mittelschwerer und schwerer Psoriasis stehen verschiedene Basismedikamente zur Verfügung, die die Krankheitsaktivität langfristig reduzieren sollen. Basismedikamente sind jedoch immer mit Nebenwirkungen verbunden, die viele Patienten verunsichern. Ein deutsches Forscherteam hat jetzt untersucht, ob TNF-α-Hemmer und Fumarsäureester Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit und Spermienqualität haben.

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Unser Immunsystem ist komplexes Abwehrsystem, das fremde Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten sowie weitere schädigende Substanzen zerstört. Eine Impfung soll den Körper auf eine Infektion mit einem Krankheitserreger vorbereiten und so einen Ausbruch der Erkrankung verhindern. Bei Patienten mit einer Autoimmunerkrankung wird jedoch immer wieder über pro und contra von Impfungen diskutiert.

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Der Tumornekrosefaktor TNF-α ist ein zentraler Signalstoff des Immunsystems, der an der Steuerung von Entzündungsprozessen beteiligt ist. TNF-α Hemmer können zur Behandlung verschiedener chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden. Dabei sprechen etwa 30 % der Patienten nicht auf eine Behandlung mit TNF-α Hemmern an. Forscher aus Großbritannien haben jetzt untersucht welche Faktoren zu einem Abbruch der Behandlung mit einem TNF-α Hemmer führen.

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Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung, die sich durch großflächige Schmerzen an Muskeln, Gelenken, Sehnen und am Rücken äußert. Als zusätzliche Symptome treten Druckempfindlichkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen, Schwellungen an Händen und Füßen, Morgensteifigkeit, Reizdarm und Depressionen auf. Die Symptome lassen sich durch Physio- und Psychotherapie, Schmerzmittel und/oder Antidepressiva behandeln.

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