Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Bielefelder Forschende und Kompetenznetz Covid-19 veröffentlichen Studie Sammelunterkünfte für Asylbewerber*innen sind besonders gefährdet, zu Hotspots für Corona-Infektionen zu werden. Das ist das Ergebnis einer Studie unter Leitung des Epidemiologen Professor Dr. med. Kayvan Bozorgmehr von der Universität Bielefeld. Das Studienteam setzt sich aus Wissenschaftler*innen des Kompetenznetzes Public Health Covid-19 zusammen. Sie haben Infektionsdaten aus 42 {…}

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In ganz Deutschland erforschen Wissenschaftler*innen das neue Corona-Virus Sars CoV-2 und die von ihm hervorgerufene Krankheit COVID-19. Wichtig ist nun, dass die Ergebnisse zusammengeführt und gemeinsam genutzt werden können. Daher haben sich Akteure aus allen Sparten des Gesundheitswesens zur cocos-Initiative (Corona Component Standards) zusammengeschlossen. Auch Vertreter*innen aus dem Berlin Institute of Health (BIH) waren in {…}

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Bundesernährungsministerin stellt Ernährungsreport 2020 vor Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat heute den Ernährungsreport 2020 vorgestellt. Er beleuchtet die repräsentative forsa-Umfrage die Ess- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Umfrage um eine Zusatzbefragung „Ernährung in der Corona-Krise“ ergänzt: „Corona verändert auch {…}

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Neuer Transregio-Sonderforschungsbereich zur Neuromodulation bewilligt Viele neurologische Erkrankungen gehen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit einher. Durch Neuromodulation, eine gezielte Stimulation von Nervenzellen, kann die dabei veränderte neuronale Netzwerkaktivität reguliert werden. Welche Mechanismen der Neuromodulation bei verschiedenen Erkrankungen zugrunde liegen, untersucht jetzt der neue überregionale Sonderforschungsbereich (SFB/Transregio) „Behandlung motorischer Netzwerkstörungen mittels Neuromodulation“, der von der Charité – Universitätsmedizin {…}

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Wiederholte Steuererhöhungen, ein umfassendes Tabakwerbeverbot sowie eine einheitliche neutrale Verpackung für alle Zigarettenmarken: Würden diese drei wirksamkeitserprobten Tabakkontrollmaßnahmen von heute an in Deutschland konsequent umgesetzt, so könnten bis 2050 eine Million Krebsfälle vermieden werden, haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nun durch Modellrechnungen ermittelt. DKFZ-Experten hatten erst kürzlich ermittelt, dass jede 5. Krebsneuerkrankung in Deutschland {…}

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Forscher der TU Dresden haben eine richtungsweisende Arbeit zum Neuromorphen Rechnen veröffentlicht. In ihrem in der renommierten Fachzeitschrift Nature Electronics erschienen Artikel zeigen sie, wie aus Nanodrähten aufgebaute Transistoren wichtige Funktionsweisen des menschlichen Gehirns – dynamisches Speichern und Lernen – nachahmen können. Die Arbeit entstand in enger Zusammenarbeit der Professuren für Materialwissenschaft und Nanotechnik (Prof. {…}

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Eine Forschungskooperation der Universität Konstanz unter Federführung von Professor Dr. Christof Hauck (Fachbereich Biologie) mit Beteiligung des Klinikum Konstanz, eines Konstanzer Diagnostiklabors und des Konstanzer Unternehmens myPOLS Biotec, einer Ausgründung aus der Arbeitsgruppe für Organische Chemie / Zelluläre Chemie der Universität Konstanz, hat ein neuartiges Covid-19-Schnelltestverfahren entwickelt. Dieser Test ermöglicht es, Ergebnisse in der Hälfte {…}

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Interview mit Prof. Henning Wackerhage zu den Wechselwirkungen zwischen Sport und Corona-Epidemie Für den Sport ist die aktuelle Corona-Epidemie die größte Herausforderung der letzten 100 Jahre. Henning Wackerhage, Professor für Sportbiologie an der Technischen Universität München (TUM), hat daher zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Universitäten Gießen, Glasgow, Hildesheim, Mainz und Padua sowie des Max-Planck-Instituts {…}

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Brasilien ist einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Besonders stark betroffen ist das brasilianische Amazonasgebiet. Wie sich die Pandemie dort auswirkt, skizziert IASS-Fellow Artur Sgambatti Monteiro gemeinsam mit Lucas Lima dos Santos in einem neuen „discussion paper“: Die Gesundheitsversorgung in Städten des Amazonasgebiets reiche nicht aus. Indigene ethnische Gruppen seien zudem stark gefährdet, weil die Pandemie {…}

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Forscher*innen des Universitätsklinikums Freiburg untersuchen mögliche Augenbeteiligung bei COVID-19 / keine Entwarnung bei medizinischen Schutzvorkehrungen / Studie im Journal of Medical Virology veröffentlicht Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 nutzt bestimmte Proteine auf der Oberfläche menschlicher Zellen als Türöffner, um in die Zellen einzudringen und sich zu vermehren. Vereinzelt wurde auch über Patient*innen mit Entzündungen der Bindehaut {…}

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Kongress ASCO20 Virtual lenkt ab 29.05. Aufmerksamkeit auf die Krebsbehandlung Entwicklung neuer Krebstherapien kommt bei forschenden Pharma-Unternehmen auch trotz der Corona-Krise voran Die Mitgliedsunternehmen des vfa arbeiten an mehr als 200 neuen Therapiemöglichkeiten für Krebspatienten, die bis 2023 einsetzbar werden könnten. Berlin (vfa). Vom 29. bis 31. Mai stellen Forschungsgruppen und Pharma-Unternehmen neueste Fortschritte bei {…}

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Internationales Netzwerk unter Führung des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung schafft die nötigen Voraussetzungen für schwierige Therapiestudie. Einige Erkrankungen sind derart selten, dass es weltweit nur einige Hundert Betroffene gibt. Das stellt die Medizin vor erhebliche Probleme, weil es unter diesen Umständen kaum möglich ist, aussagekräftige klinische Studien zu organisieren und eine wirkungsvolle Therapie zu entwickeln. {…}

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Auch Jodgehalt oft zu hoch Algenblätter sind ein fester Bestandteil der asiatischen Küche und erfreuen sich auch in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit, z. B. bei Sushi-Gerichten. Allerdings nehmen Meeresalgen häufig Schadstoffe aus der Umwelt auf. Bei Untersuchungen wurden besonders hohe Gehalte an Cadmium, Blei, Arsen und Aluminium in getrockneten Algenblättern nachgewiesen, wie das Bundesamt für {…}

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