Forschungsschwerpunkt Integrierte Miniaturisierte Systeme (IMS) der Hochschule Kaiserslautern startet ein neues Forschungsprojekt Am Forschungsschwerpunkt Integrierte Miniaturisierte Systeme (IMS) der Hochschule Kaiserslautern startet ein neues Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Kristina Endres. Die Wissenschaftlerin ist seit kurzem Professorin am Standort Zweibrücken und kam von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, an der sie weiterhin assoziiert ist. {…}
Krebszellen überleben oft selbst starke Therapien – auch aufgrund eines Proteins namens Survivin. Ein Forschungsteam am Zentrum für Medizinische Biotechnologie der Universität Duisburg-Essen will diesen Schutz nun gezielt ausschalten: Mit neuartigen Nanobodies soll Survivin gebunden und abgebaut werden. So könnten Tumorzellen wieder empfindlicher für Behandlungen werden. Gefördert wird das Projekt von der Brigitte und Dr. {…}
– Durch den Einsatz eines Avatars sinkt bei Patientinnen und Patienten der Stress während einer autonomen Ultraschalluntersuchung. – Der Avatar beantwortet während einer Ultraschalluntersuchung Fragen in beliebigen Sprachen. – Anwenderinnen und Anwender sehen den Avatar durch eine VR-Brille. Patientinnen und Patienten fassen mehr Vertrauen in autonome robotische Ultraschallsysteme, wenn sie von einem Avatar angeleitet werden. {…}
Forschern der Universität Tübingen gelingt im Experiment die Übertragung der gemessenen Aktivitätsmuster aus der Sehrinde von Probanden bei der Farbwahrnehmung auf neue Individuen Aus visuellen Hirnarealen von Menschen, die bewegte Farbringe betrachten, lässt sich ableiten, welche Farbe die Person sieht, auch wenn ihr Gehirn zuvor nicht individuell auf Farbwahrnehmung untersucht wurde. Das ergab eine Studie {…}
Internationale Meta-Analyse des Universitätsklinikums Freiburg weist auf Nutzen offener Placebos hin / Veröffentlichung in Scientific Reports Auch Medikamente ohne Wirkstoff können Beschwerden lindern – selbst dann, wenn Patient*innen wissen, dass es sich um ein Placebo handelt. Das zeigt eine internationale Metaanalyse unter Federführung des Universitätsklinikums Freiburg, die am 15. August 2025 im Fachjournal Scientific Reports {…}
MHH-Forscherinnen untersuchen Einflussfaktoren auf die Psyche von Müttern. Stationäre Mutter-Kind-Maßnahmen wirken sich bei Erkrankungen positiv aus. In Deutschland ist etwa jede dritte Frau von einer mentalen Störung betroffen. Darunter auch viele Mütter. Welche Ursachen haben die Beschwerden speziell bei dieser Personengruppe? Das untersuchten Wissenschaftlerinnen des Forschungsverbunds Familiengesundheit an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in einer Datenanalyse. {…}
Dank eines neuen Workshop-Formats, den sogenannten „Solvathons“, haben europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über 100 Familien mit seltenen Krankheiten zu einer Diagnose verholfen. Bei diesen Solvathons kommen Ärztinnen und Ärzte sowie Expertinnen und Experten aus Genetik und Bioinformatik aus ganz Europa zusammen, um gemeinsam ungelöste Krankheitsfälle zu bearbeiten. Das Konzept wurde im europäischen Forschungsprojekt Solve-RD entwickelt, {…}
Im menschlichen Körper verarbeiten Stammzellen genetische Informationen äußerst verlässlich und sehr schnell. Dazu greifen sie gezielt auf bestimmte Abschnitte der DNA im Zellkern zu. Wie das DNA-basierte Informationssystem funktioniert, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen, dass dieser Vorgang mit Prozessen in modernen Computern vergleichbar ist und somit als Vorbild {…}
17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) vom 2. bis 5. Oktober 2025 in Berlin (Estrel) Berlin – In Deutschland sind rund 100.000 Menschen auf eine regelmäßige Dialyse angewiesen, da ihre Nierenfunktion stark eingeschränkt oder vollständig ausgefallen ist. Diese Behandlung ist lebensnotwendig und gleichzeitig kosten- und personalintensiv. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels in {…}
Schwere Verläufe bei Influenza-Infektionen sind oft von einer überschießenden Immunantwort begleitet. Eine Gruppe von Botenstoffen, die Typ-I-Interferone, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts untersuchten elf verschiedene Influenza-A-Virusstämme, darunter saisonale und hochpathogene Vogelgrippeviren (z. B. H5N1). Bestimmte Immunzellen, sogenannte myeloide dendritische Zellen und Makrophagen, reagierten vor allem auf hochpathogene Viren mit starker Interferon-Produktion. Die Ergebnisse helfen {…}
Prof. Dr. Dr. h.c. Holger Stark von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) wurde bei der gestrigen Verleihung des Innovationspreises NRW 2025 in der Kategorie „innovation“ ausgezeichnet. Ein innovativer Kombinations-Wirkstoff eröffnet neue Wege bei der Behandlung des erhöhten Augeninnendrucks (Glaukom). Im Extremfall kann dieser zu schweren Augenerkrankungen oder sogar bis zur Erblindung führen. Prof. Stark und {…}
Tag der Suizidprävention am 10. September Die Prevents-Studie testet ein spezialisiertes Programm für die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung nach einem Suizidversuch. Ziel ist es, die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Versuch zu verringern. Das am Universitätsklinikum Jena koordinierte multizentrische Versorgungsforschungsprojekt startet im kommenden Jahr und wird vom Gemeinsamen Bundesausschuss mit 1,3 Millionen Euro gefördert. Jena (UKJ/vdG). Jedes Jahr {…}
Virologie-Forschungsteam aus Gießen und Berlin entschlüsselt die Rolle von Sphingolipiden für die Bildung von Replikationsorganellen Coronaviren verändern die Zellen, die sie infizieren, um sich optimal vermehren zu können. Ein entscheidender Schritt dabei ist die Bildung spezieller Strukturen im Zellinneren – sogenannter Replikationsorganellen. Dabei reorganisieren Coronaviren die inneren Zellmembranen erheblich. Dieser Prozess hängt maßgeblich von der {…}