Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Greifswald – Forschende des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie (INP) haben gemeinsam mit Partnern der Universitätsmedizin Greifswald und des Universitätsklinikums Rostock gezeigt, dass kaltes Plasma Tumorzellen auch in tieferliegenden Gewebeschichten wirksam bekämpfen kann. Besonders dabei: Durch die Entwicklung von neuen Gewebemodellen konnten sie erstmalig die Wirkung von einzelnen Bestandteilen des Plasmas auf Tumorzellen genau untersuchen. {…}

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WissenschaftlerInnen zeigten, dass sich das genetische Risiko für Schizophrenie nicht nur in Neuronen, sondern auch in Oligodendrozyten erhöht. So können sie erstmals einen Mechanismus identifizieren, der hinter den kognitiven Störungen der Schizophrenie steht. Frühere Studien brachten Beeinträchtigungen der Oligodendrozyten und der Myelinisierung mit Schizophrenie in Verbindung. Die ForscherInnen wollten nun mehr über die Morphologie und {…}

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in der Entwicklung neuer Therapeutika ist die frühe Phase der Wirkstoffforschung bislang überaus kostenintensiv und zeitaufwendig. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben eine Plattform entwickelt, auf der sich extrem miniaturisierte Nanotröpfchen mit einem Volumen von nur 200 Nanolitern pro Tropfen – vergleichbar mit einem Sandkorn – und 300 Zellen pro Test anordnen lassen. {…}

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HZI-Forschende analysieren Multi-Omics-Datenschatz Warum leiden Menschen, die mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) infiziert sind, häufig an Herzkreislauf-, Leber- sowie anderen Begleiterkrankungen? Dieser Frage gingen Forschende des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin im Rahmen der 2000HIV-Studie nach, einer Multi-Omics-Kohorte, die von mehreren Forschungszentren in den Niederlanden koordiniert wird. Dabei konnten sie verschiedene Moleküle und Mechanismen identifizieren, die {…}

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Köln – Ob Bluttransfusion, Knochenmarktransplantation oder künstliche Befruchtung – Blut, Zellen und Gewebe aus menschlicher Spende sind aus der modernen Medizin nicht wegzudenken. Die EU-SoHO-Verordnung (Substances of Human Origin) legt europaweit verbindliche Qualitäts- und Sicherheitsstandards für diese sensiblen Spenden fest und ersetzt damit bisherige Richtlinien. Die Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie e. V. (DGTI) erklärt, {…}

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Im Projekt HILDE wollen Forschende der HTW Dresden älteren Menschen digitale Kommunikation über haptische Interaktion ermöglichen. Ältere Menschen sind oft einsam, insbesondere wenn sie gesundheitlich eingeschränkt oder auf Pflege angewiesen sind. Smartphone oder Tablet bieten zwar Kontaktmöglichkeiten, doch sind viele Ältere nicht in der Lage, die moderne Technik zu nutzen. Hier setzt das Projekt HILDE {…}

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Medizinischer Durchbruch am Inselspital, Universitätsspital Bern: Erstmals weltweit haben Chirurg:innen und Forschende Anfang August 2025 eine seltene Innenohrerkrankung mit roboterassistierter Präzisionschirurgie behandelt. Der Eingriff bei einer Patientin mit Superiorer Bogengangsdehiszenz (SCDS) verlief erfolgreich und eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten für Betroffene dieser belastenden Erkrankung. Das Operationsteam setzte beim Eingriff den HEARO-Operationsroboter ein, der ursprünglich am Inselspital Bern {…}

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Modell-Trägerpartikel für Inhalationsmedikamente am Pharmazeutischen Institut der CAU entwickelt. Sie sind kaum dicker als ein Haar – und könnten die Wirksamkeit von Inhalationsmedikamenten entscheidend verbessern: Trägerpartikel in Pulverinhalatoren transportieren den Wirkstoff und sorgen dafür, dass er effizient in die Lunge eingeatmet werden kann. Wie gut das gelingt, hängt stark von der Form des Trägers ab. {…}

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Neues Modell beschreibt Multiple Sklerose als Krankheitskontinuum mit dynamischen Stadien statt als Subtypen / Entzündungen als zentrale Weichensteller für Krankheitsverlauf / Ansatz mit Relevanz weit über MS hinaus / Veröffentlichung in Nature Medicine Die Multiple Sklerose (MS) galt bislang als eine Erkrankung mit verschiedenen Subtypen wie „schubförmig“ oder „progredient“. Eine am 20. August 2025 in {…}

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Bonner Forschende untersuchen, wie Zellantennen die Entwicklung von Vorläuferzellen im Fettgewebe regulieren Zu viel Fett kann ungesund sein: Entscheidend ist, wie die Fettzellen gebildet werden. Deswegen untersuchte ein Team unter Leitung von Forschenden des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn den Einfluss eines Funktionsverlusts von Zilien in Fettvorläuferzellen im Mausmodell. Dabei fanden sie heraus, {…}

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Das Team der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg um den neuen Ärztlichen Direktor Professor Johannes Huber hat mit dem sogenannten Mikro-Ultraschall ein neues Bildgebungsverfahren zur Unterstützung einer Prostatabiopsie in Heidelberg eingeführt. Damit können kleinste Gewebeauffälligkeiten sehr präzise angesteuert werden. Ein weiterer Vorteil für die Patienten: Es muss im Vorfeld nicht mehr zwingend eine Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt werden, {…}

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Ein gesunder Lebensstil kann das Risiko für chronische Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes deutlich senken. Doch wie lässt sich ein „gesunder Lebensstil“ wissenschaftlich erfassen und bewerten? Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun 13 sogenannte Lebensstil-Scores systematisch verglichen. Sie analysierten, welche darunter das Krankheitsrisiko am besten vorhersagen. Die Ergebnisse zeigen, dass bestimmte einfache Lebensstil-Scores {…}

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17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) vom 2. bis 5. Oktober 2025 in Berlin (Estrel) Unvollständige Datenbasis darf nicht zu Unterfinanzierung der Leistungsgruppe „Komplexe Nephrologie“ führen Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) warnt vor einer Gefährdung der flächendeckenden Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Nierenkrankheiten durch die {…}

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