Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Forschende aus Bielefeld und Warwick erheben Daten über vier Wochen Menschen, die regelmäßig Koffein konsumieren, sind nach einer Tasse Kaffee meist in besserer Stimmung – besonders am Morgen. Das belegt eine neue Studie von Forschenden der Universität Bielefeld und der britischen University of Warwick, die in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht wurde. Die Befragten fühlen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein nachlassender Geruchssinn kann eines der frühesten Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung sein, noch bevor kognitive Beeinträchtigungen auftreten. Untersuchungen von Forschenden des DZNE und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) geben neue Einblicke in dieses Phänomen. Demnach spielt die Immunantwort des Gehirns eine wichtige Rolle, da sie offenbar Nervenfasern angreift, die für die Geruchswahrnehmung von Bedeutung sind. Die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In Deutschland erleiden im Schnitt 44.000 Menschen jährlich eine Kopfverletzung im Sport. Trotz ärztlicher Checklisten werden beispielsweise Gehirnerschütterungen häufig übersehen. So gibt es unter anderem viele Beispiele von Fußballern, die nach Zusammenstößen im Kopfball-Duell im Spiel blieben, sich gut fühlten und hinterher keine Erinnerung mehr an das Spiel hatten. Ob Gehirnerschütterung, Schädelprellung oder schwerere Schädel-Hirn-Traumen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forscherteams der Universitätsmedizin Mainz decken Mechanismus der Immunregulation im Krebsgeschehen auf. Die Anti-Tumor-Immunantwort von regulatorischen T-Zellen lässt sich verstärken, ohne dabei die lebenswichtige Verhinderung von Autoimmunerkrankungen einzuschränken. Die Ergebnisse der Studie „Polyamines regulate adaptive antitumor immunity by functional specialization of regulatory T cells“ sind nachzulesen in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Immunity. Wissenschaftler:innen der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Strukturierte Roadmap als Schlüssel zur erfolgreichen Integration von KI in Krankenhäusern: Prof. Dr. Anderie legt in Statement dar, wie KI-gestützte, gamifizierte Ansätze Prozesseffizienz und Patient*innenwohl in Kliniken steigern können Die rasanten Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz (KI) haben inzwischen nahezu alle Lebensbereiche durchdrungen. Der Gesundheitssektor bildet keine Ausnahme. „Insbesondere in Krankenhäusern hat KI das Potenzial, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) setzt neue Maßstäbe in der Behandlung von Lebertumoren: Mit der Elektrochemotherapie (ECT) bietet das Institut für Röntgendiagnostik des UKR eine vielversprechende, schonende und minimalinvasive Therapieoption für Patienten mit primären oder sekundären Lebertumoren. In vielen Fällen sind Behandlungen von Lebertumoren doch mit einem erheblichen medizinischen Aufwand verbunden. Oft sind Operationen nötig, um {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Umweltfaktoren wie Feinstaub, Lärm, Hitze und Umweltgifte können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die weltweit häufigste Todesursache, deutlich erhöhen. Das berichtet ein internationales Forschungsteam in einer heute in der Fachzeitschrift Cardiovascular Research veröffentlichten Übersichtsarbeit. Besonders groß sind die schädigenden Auswirkungen laut den Erkenntnissen der Wissenschaftler:innen, wenn mehrere Umweltbelastungen gleichzeitig bestehen. Nach Ansicht der Expert:innen sollten daher {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Awards & Grants, Diabetes, HI-MAG, IPI, IDM Mit CarePath startet eine neue europäische Forschungsinitiative, die Menschen mit chronischen Erkrankungen dabei unterstützen soll, ihre Behandlung wirksamer und angenehmer zu gestalten. Durch individuell zugeschnittene Hilfsmittel und Unterstützungsangebote verfolgt das Projekt das Ziel, Behandlungsergebnisse, Lebensqualität und langfristiges Wohlbefinden zu verbessern. Forschende von Helmholtz Munich, der Projektleiter Prof. Andreas {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Jeder Hirntumor ist aus Zellen in aufeinander abfolgenden Aktivierungsstadien aufgebaut. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Universität Heidelberg haben nun bei bösartigen Hirntumoren erstmals den individuellen Aufbau dieser Aktivierungs-Pyramiden analysiert. Dabei stießen sie auf ein Signalprotein, das den Übergang vom ruhenden zum aktivierten Zustand verlangsamt, indem es die Krebszellen epigenetisch umprogrammiert. Die Hoffnung ist, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neuer Therapieansatz für an Anorexia nervosa erkrankte Kinder und Jugendliche Magersucht ist mehr als nur gestörtes Essverhalten. Sie ist eine schwere psychische Erkrankung mit einer hohen Sterblichkeitsrate. Ein neues Forschungsprojekt der Charité – Universitätsmedizin Berlin etabliert nun ein für Deutschland neues, international jedoch anerkanntes Verfahren: die „Familien-Basierte Therapie“ (FBT). Ob diese intensiv begleitete, ambulante Therapie {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Weltweit steigt die Zahl der Menschen, die an Nierenerkrankungen leiden. Oft bleiben sie lange unentdeckt, so dass Schädigungen bereits stark fortgeschritten und zumeist irreversibel sind, wenn sie bemerkt werden. Da die zugrundeliegenden Krankheitsmechanismen bislang nicht vollständig bekannt sind, ist eine verstärkte Forschung für ein besseres Krankheitsverständnis, gelingende Prävention bzw. Früherkennung unerlässlich. Ein Forschungsteam aus Dresden {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Als Erwachsene können wir uns Informationen besser merken, wenn sie sich auf uns selbst beziehen. Wie dieser Selbstreferenz-Effekt sich bereits bei Kleinkindern entwickelt und wie Babys sich Informationen merken, bevor ihr Selbstkonzept entsteht, untersuchte das Team von Charlotte Grosse Wiesmann vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und der Technischen Universität Nürnberg nun mit Kolleginnen der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Online-Studie der Sektion Kognitive Neuropsychiatrie am UKHD sucht Teilnehmende Immer mehr Menschen – vor allem Jüngere – verspüren Angst, wenn das Telefon klingelt oder sie selbst jemanden anrufen müssen. Herzrasen, Zittern, Stottern, Übelkeit oder ein „leerer Kopf“ sind typische Symptome, die an eine soziale Phobie erinnern. Doch bislang ist kaum erforscht, warum Telefonangst entsteht, wer {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →