Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Der Aktionstag stellt die Prävention dieser neurodegenerativen Erkrankung in den Mittelpunkt. Bekannt ist, dass auch die Ernährung eine Rolle bei der Entstehung von Parkinson spielt. Weniger bekannt ist jedoch, dass Diabetes mellitus – und sogar seine Vorstufen – das Risiko erhöhen, im Laufe des Lebens an Parkinson zu erkranken. Eine {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Düsseldorf – Demenztherapie wird oft auf die Gabe von Medikamenten reduziert. Dabei können nicht-medikamentöse Ansätze wie Bewegung, gezielte geistige Aktivierung oder Musiktherapie einen wichtigen Beitrag leisten: Sie helfen, kognitive Fähigkeiten zu stabilisieren, Alltagskompetenzen zu fördern und Begleitsymptome wie Unruhe oder depressive Verstimmungen zu lindern. „Nicht-medikamentöse Therapien setzen an den vorhandenen Fähigkeiten der Menschen an“, sagt {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Dass neuartige Therapien gezielt krankheitsverursachende Immunzellen bei schwer behandelbaren entzündlich-rheumatischen Erkrankungen (ERE) ausschalten können, zeigen zwei aktuelle Studien aus Deutschland, veröffentlicht im Fachjournal Nature Medicine. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) gratuliert beiden Forschungsgruppen zu ihren hochrangig publizierten Artikeln. Die wegweisenden Ergebnisse unterstreichen die internationale Sichtbarkeit der deutschen Rheumatologie, so {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Publikation im Deutschen Ärzteblatt Die Behandlungswünsche von Patient:innen auf der Intensivstation werden von deren engsten Angehörigen oft falsch eingeschätzt. Das ergab eine am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführte Untersuchung, die damit ein zentrales Problem in der Versorgung aufzeigt: das Risiko, dass Patient:innen im Notfall auf der Intensivstation unter Umständen gegen ihren tatsächlichen Willen zu wenig oder {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Marburger Forschung zeigt, wie zwei zentrale Signalwege gemeinsam die Entwicklung von Tumoren fördern Wenn Zellen falsche Signale erhalten, kann das gravierende Folgen haben. Ein Forschungsteam um Dr. Katja Rust an der Philipps-Universität Marburg hat nun gezeigt, wie zwei wichtige Kommunikationswege in Zellen gemeinsam dazu beitragen, dass sich Gewebe unkontrolliert verändert. Mithilfe moderner Einzelzell-Analysen im Eierstock {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neue Übersichtsarbeit aus Magdeburg zeigt: Störungen in Gehirnnetzwerken spielen eine größere Rolle als bisher angenommen und könnten gezielt beeinflusst werden. Gedächtnisverluste bei Alzheimer entstehen nicht ausschließlich durch den Verlust von Nervenzellen. Auch gestörte Abläufe in den Netzwerken des Gehirns spielen eine wichtige Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Übersichtsarbeit im Fachjournal Nature Reviews Neurology von Forschenden des Instituts für Kognitive Neurologie {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine neue Studie zeigt, wie Aufmerksamkeit für Alkoholwerbung das Trinkverhalten steigert Auf den Punkt gebracht Alkoholwerbung zieht Aufmerksamkeit auf sich und kann das Trinkverhalten aktiv beeinflussen. Es ist nicht nur entscheidend, ob Menschen Alkoholwerbung sehen – sondern wie sehr sie ihr Aufmerksamkeit schenken. Wer genauer hinschaut, verspürt mehr Verlangen und greift eher zum Glas. Die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

DZHK-Team aus Göttingen identifiziert Biomarker mit Bezug zu Fibrose, Herzfunktion und Sterblichkeit Bei Patientinnen und Patienten mit schwerer Aortenklappenstenose spielen Umbauprozesse des Herzmuskels eine zentrale Rolle in der Krankheitsentwicklung. Ein Forschungsteam des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Standort Göttingen zeigt nun, dass sich diese Veränderungen auch im Blut nachweisen lassen. Die Aortenklappenstenose ist die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Auf TikTok wird psychische Gesundheit in vielen Fällen teilweise oder ganz falsch dargestellt, das zeigt eine neue Studie. Von „Symptome einer Angststörung: zu viel essen“ bis zu „Narzissten lieben niemanden“ – solche Aussagen sind in deutschsprachigen TikTok-Videos weit verbreitet. Doch nur knapp jeder fünfte Videoinhalt ist korrekt. Forschende der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Freiburg. Fast ein Drittel der Weltbevölkerung bewegt sich weniger als die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt – also pro Woche weniger als 150 Minuten in moderater Intensität bzw. weniger als 75 Minuten intensiv. Ein aktueller Cochrane Review hat jetzt untersucht: Inwiefern profitieren gesunde Menschen, denen es nach WHO-Standards bislang an Bewegung mangelte, von mehreren kurzen, aber intensiven {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz hat einen bislang unbekannten Mechanismus entdeckt, mit dem das Immunsystem bakterielle Infektionen bekämpft: Ein bestimmtes Protein, der sogenannte Ionenkanal PACC1, ist entscheidend dafür, dass Immunzellen Bakterien effektiv abtöten können. Fehlt das Protein, kommt es zu verstärkten Entzündungsreaktionen. Im Tiermodell zeigte sich zudem eine erhöhte Sterblichkeit bei einer durch Bakterien ausgelösten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Geflüchtete Menschen haben oft schwerste Traumata erlebt. Krieg, Verfolgung, Gewalt, der Verlust von Angehörigen – viele tragen seelische Wunden, die lange unsichtbar bleiben. Genau hier setzt das neue Projekt HOME an: Gemeinsam mit dem Bremer Behandlungszentrum REFUGIO will das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS prüfen, ob eine von der Weltgesundheitsorganisation entwickelte Intervention Geflüchteten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Metastasen, also die Tochtergeschwulste von Krebszellen, sind bei vielen Krebsformen ein zentrales Problem. Als Abkömmlinge des Primärtumors können sie in entfernten Organen wachsen und sind oft schwer erkennbar. Ein Forschungsteam am Institut für Genetik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat nun molekulare Mechanismen entdeckt, die die Ansiedlung von Krebszellen in anderen Geweben ermöglichen können. Die Ergebnisse {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →