Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Nicht nur zur Weihnachtszeit: Elektronische Spielzeuge können Risiken bergen Ob LED-Teelichter, die Weihnachtsbeleuchtung, Grußkarten mit Musik oder Fernbedienungen für die Beleuchtungen – gerade in der Weihnachtszeit werden viele Produkte verwendet, die mit Knopfzellen betrieben werden. Damit steigt das Risiko, dass Kinder diese in die Hände bekommen und beim spielerischen Ausprobieren verschlucken. Bleibt die Knopfzelle dabei {…}

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Hannover – Die Wochen vor Weihnachten sind für Familien mit kleinen Kindern eine Zeit voller Vorfreude und gemeinsamer Aktivitäten. Plätzchen backen, alkoholfreien Punsch trinken und Nachmittage im Kerzenschein sind schön, aber Eltern sollten stets achtsam sein. Kinder können sich schnell an offenen Flammen verbrennen oder mit heißen Flüssigkeiten verbrühen. Die Apothekerkammer Niedersachsen betont, dass Eltern nach {…}

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Ein zehnjähriges Kind sollte etwa einen Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen. Das Kind dazu zu bewegen, ist allerdings nicht immer so leicht. Es gibt aber verschiedene Strategien, die helfen können, erklärt Anna Mahler, Pressesprecherin der AOK Sachsen-Anhalt. Warum ist genügend trinken so wichtig? Kinder sind oft in Bewegung und verlieren dadurch mehr Flüssigkeit, {…}

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Maßgeschneiderte Ernährungsempfehlungen für Krebspatienten mit Geschmacksstörungen Bei Krebspatientinnen und Krebspatienten treten während einer Tumortherapie häufig Geschmacksstörungen auf, die den Ernährungszustand beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zum Abbruch lebensverlängernder Therapien führen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Hann und Dr. Anna Fleischer vom Uniklinikum Würzburg (UKW) wollen die sechs Universitätsklinika in Bayern mit maßgeschneiderten Ernährungsinterventionen {…}

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Wie lässt sich das Risiko eines plötzlichen Herztods bei Patient:innen, die bereits einen Herzinfarkt überstanden haben, zuverlässig beurteilen? Und wann ist der Einsatz eines implantierbaren Defibrillators wirklich sinnvoll? Eine neue Analyse, die im European Heart Journal veröffentlicht wurde und auf Daten von über 140.000 Patient:innen basiert, stellt bisher gültige Empfehlungen deutlich in Frage. Der plötzliche {…}

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Positive Ansätze im KHVVG reichen nicht aus  Wiesbaden – Der Reformdruck im Gesundheitswesen duldet keinen Aufschub! Dies betont die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) und begrüßt, dass das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) zum 1. Januar 2025 in Kraft treten kann. Schließlich greife das Gesetz viele Impulse der Fachgesellschaft zur Weiterbildung, der Personalbemessung, der weiteren Differenzierung {…}

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Der Konsum von Zucker weltweit hat in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen, obwohl das Lebensmittel Karies, Bluthochdruck und Volkskrankheiten wie Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauferkrankungen begünstigt. Im Verbundprojekt NovelSweets stellen Forschende am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME gemeinsam mit Partnern mithilfe biotechnologischer Verfahren neuartige, proteinbasierte Süßungsmittel her. Ziel ist es, mit ihnen Zucker {…}

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen: Immunchemische Tests auf verborgenes Blut im Stuhl können in Bezug auf Sensitivität und Spezifität mit den weitaus teureren DNA-Stuhltests mithalten. Immunchemische Tests auf verborgenes Blut im Stuhl (FITs) sind wichtiger Bestandteil der Darmkrebs-Früherkennung. Ab dem Alter von 50 Jahren haben gesetzlich Krankenversicherte jährlich (ab 55 Jahren alle {…}

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Diabetes-Subtypen unterscheiden sich auch bei Depressionssymptomen, Wohlbefinden und dem Empfinden der diabetesbezogenen Belastung. Darauf deuten Untersuchungen von DZD-Forschenden hin. Die Ergebnisse wurden in ‚The Lancet Diabetes & Endocrinology‘ veröffentlicht. Die Erkrankung Diabetes mellitus ist sehr viel komplexer und variabler, als es die Einteilung in Typ-1- und Typ-2-Diabetes vermuten lässt. Forschende schlagen daher eine neue Klassifizierung {…}

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Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), basierend auf klinischen Routinedaten einer deutschen Krankenkasse, bestätigt die Überlegenheit des Thrombozytenaggregationshemmers Prasugrel gegenüber Ticagrelor bei der Behandlung von akuten Koronarsyndromen (ACS). Die Arbeit bestätigt einerseits Erkenntnisse der randomisierten ISAR-REACT5-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit beider Medikamente und zeigt andererseits, wie innovative Datenbankanalysen randomisierte Studienergebnisse ergänzen können. {…}

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Ein Forschungsprogramm unter Beteiligung der Universitätsklinika Freiburg, Tübingen, Heidelberg, des Klinikums rechts der Isar TU München und des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) erhält in Zusammenarbeit mit dem Biotech Unternehmen Miltenyi Biotec B.V. & Co. KG eine Förderung in Höhe von knapp zehn Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im {…}

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DAK-Studie: Die meisten Menschen fürchten Krebs und Demenz Männer nutzen deutlich seltener als Frauen Krebsvorsorge 14- bis 29-Jährige mit großen Ängsten vor Depressionen Die Deutschen haben immer mehr Angst vor schweren Krankheiten. Die Sorge an Krebs, Demenz oder einem Schlaganfall zu erkranken, befindet sich derzeit auf dem Höchststand der vergangenen 15 Jahre. Das ist das {…}

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Forschende von Helmholtz Munich und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) haben einen Mechanismus identifiziert, der möglicherweise die neurologischen Symptome von Long COVID erklärt. Die Studie zeigt, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein in den schützenden Schichten des Gehirns, den Hirnhäuten, und im Knochenmark des Schädels bis zu vier Jahre nach der Infektion verbleibt. Diese dauerhafte Präsenz des Spike-Proteins könnte bei {…}

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