Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist auch Jahre nach der Corona-Pandemie noch deutlich schlechter als vor der Pandemie. Das zeigen die Ergebnisse der sechsten und siebten Befragungsrunde der COPSY-Studie (COrona und PSYche) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Hatte sich das psychische Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen nach der Pandemie zunächst verbessert, setzte sich dieser {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

ETH-Forschende decken eine gravierende Nebenwirkung bei einer Anwendung der Genschere Crispr-Cas auf. Ein Molekül, das den Vorgang effizienter machen soll, zerstört Bereiche des Genoms. Um die Gen-Editierung mittels des Crispr-Cas9-Systems effizienter zu machen, setzen Forschende seit kurzem das Molekül AZD 7648 ein. ETH-Forschende haben jetzt herausgefunden, dass dieses Molekül zwar wie erhofft wirkt, aber als {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Zahl der dem Robert Koch-Institut gemeldeten Keuchhusten-Fälle ist in diesem Jahr besonders hoch – auch gegenüber der präpandemischen Zeit. Die Altersgruppe der Säuglinge im Alter von unter einem Jahr ist am stärksten betroffen, was die Wichtigkeit der Pertussis-Impfung von Schwangeren und ihrem Umfeld betont. Mit knapp 23.000 laborbestätigten Erkrankungsfällen samt Angaben von Symptomen meldet {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) ihre Leitlinie zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit chronischer, nicht dialysepflichtiger Nierenkrankheit (CKD) grundlegend aktualisiert. Die Leitlinie bezieht sich auf die hausärztliche Versorgung der Betroffenen und hat zum Ziel, die Früherkennung und Behandlung {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neues Projekt zur Versorgung von Menschen mit postakutem Infektionssyndrom an der Charité gestartet Long COVID ist eine Herausforderung für Betroffene und Behandelnde: Die Diagnostik ist komplex, die Versorgungsstrukturen sind oft unzureichend und bislang gibt es keine heilenden Therapien. Das trifft vor allem die Menschen hart, die an schweren Ausprägungen eines postakuten Infektionssyndroms (PAIS) leiden. Ein {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Arthrofibrose (überschießende Narbenbildung) im Knie: Können operative Verfahren Bewegungseinschränkungen und Schmerzen reduzieren? Stellungnahmen zum vorläufigen ThemenCheck-Bericht bitte bis zum 06.01.2025. Als Knie-Arthrofibrose wird eine überschießende Vermehrung von Bindegewebe am Kniegelenk bezeichnet. Sie entsteht meist nach Gewebsverletzungen und hat schmerzhafte Bewegungseinschränkungen oder die Einsteifung des Kniegelenks zur Folge. Alltägliche Aktivitäten wie Laufen und Treppensteigen sind dadurch {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Visusbeeinträchtigungen durch Makulaödeme: Zusatznutzen von Faricimab nicht belegt Der Hersteller versäumt es, eine Studie aufzulegen, in der das Dosierungsschema individuell angepasst werden kann, so wie von der Fachinformation vorgegeben. Seit Juli 2024 ist Faricimab in Europa auch zur Behandlung von Visusbeeinträchtigungen durch Makulaödeme infolge eines retinalen Venenverschlusses zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Forschungsteam der Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat ein intelligentes Videospiel entwickelt, das Sturzrisiken bei älteren Erwachsenen mit Diabetes präzise erkennen kann. Stürze gehören zu den häufigsten Ursachen für Verletzungen und Krankenhausaufenthalte. Besonders Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko, da Nervenschäden, Gleichgewichtsstörungen und Muskelkraftverlust – typische Begleiterscheinungen der Erkrankung – ihre Mobilität {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neben der Lunge ist bei den meisten Mukoviszidose-​Patienten auch die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) von der Erkrankung betroffen – viele von ihnen haben Verdauungsprobleme und einen CF-​assoziierten Diabetes. Wie genau diese Mukoviszidose-​typische Pankreas-​Symptomatik entsteht und welche Rolle das CFTR-​Protein dabei spielt, ist noch nicht bekannt. Mit Hilfe eines Pankreas-​Organoid-Modells erforscht die Arbeitsgruppe um Jun.-Prof. Dr. rer. nat. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Workshop am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (Nr. 124/2024) Wäre es nicht faszinierend, klüger zu sein oder ein besseres Gedächtnis zu haben? Neuroenhancement beschreibt Methoden, die das Gehirn leistungsfähiger machen sollen. Dazu gehören Medikamente, elektrische Stimulationen oder Schnittstellen zwischen Gehirn und Computer. Ziel ist es, Wachheit, Konzentration und Gedächtnisleistung zu verbessern. Doch wie weit ist die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wo der Notarzt eher zur Spritze greift, vertraut die Notärztin stärker auf eine empathische Patientenansprache. Eine Studie des Uniklinikums Ulm hat erstmals gezeigt, dass es statistisch signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede bei der prähospitalen Behandlung psychiatrischer Notfälle gibt. Dabei wurde deutlich, dass sich Notärztinnen häufiger gegen invasive Maßnahmen wie das Spritzen von Beruhigungsmitteln entscheiden. Um zu deeskalieren, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Berlin – Ein Mangel an Sauerstoff und Zucker im Gewebe kann Entzündungsreaktionen fördern, die bei Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Rheumatoider Arthritis (RA) auftreten. Eine Gruppe aus Forschenden der Universität Leipzig hat diese Zusammenhänge in Labortests untersucht und ist dabei auf neue Ansatzpunkte für eine Behandlung gestoßen. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bremen – Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS zeigt, dass Vitamin D in Kombination mit körperlicher Aktivität die Knochengesundheit bei Kindern und Jugendlichen deutlich verbessert. Die in Nutrition Research veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass ein angemessener Vitamin-D-Spiegel in Kombination mit mindestens 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität täglich die Knochensteifigkeit {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →