Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Eine gute Ausbildung und lebenslanges Lernen tragen auch im hohen Alter Früchte: Erste Befunde einer Langzeitstudie zeigen, dass bei Akademikerinnen und Akademikern gewisse Degenerationsprozesse im Gehirn weniger stark voranschreiten. Altersbedingte kognitive und neuronale Einschränkungen werden besser kompensiert. Eine gute Ausbildung gilt als sinnvolle Strategie, um beruflich erfolgreich zu sein und die eigene Persönlichkeit zu entfalten. {…}

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Die neue Coronavirus-Variante wird im Jänner zu einer neuen Welle der Erkrankungen in Österreich führen. Wie heftig diese ausfällt, hängt auch von den Gegenmaßnahmen ab. Eine Dreifachimpfung schützt jedenfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit vor schweren Verläufen, sagt ÖAW-Molekularbiologe Ulrich Elling. „Die Dreifachimpfung bietet auch einen gewissen Schutz vor Ansteckung, vor allem wenn sie frisch ist“, sagt {…}

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Das EU-Forschungsprojekt „Screen4Care“ setzt auf genetisches Neugeborenen-Screening und künstliche Intelligenz, um die Diagnose für Patient*innen mit seltenen Erkrankungen zu beschleunigen. Göttinger Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Göttingen und des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin initiativ an Konzeption und in der Forschung beteiligt. Bis seltene Erkrankungen erkannt sind, dauert es oft lange Zeit. Die Diagnosestellung ist häufig langwierig und {…}

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2022 könnten mehr als 45 neue Medikamente herauskommen Die intensive Entwicklungstätigkeit der Pharma-Unternehmen zu Covid-19 geht nicht auf Kosten anderer Therapiegebiete Neue Medikamente sollen u.a. Patient:innen mit Krebserkrankungen und angeborenen Gendefekten helfen Berlin (vfa). „Trotz intensiver Entwicklungstätigkeit zur Bekämpfung der Pandemie bringen Pharma-Unternehmen unvermindert viele Medikamente für Patienten und Patientinnen mit anderen Krankheiten zur Zulassung. {…}

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Die abschließenden Ergebnisse der Leitlinien-Recherche zum DMP Herzinsuffizienz zeigen: Die meisten Versorgungsaspekte sollten überarbeitet und neue Aspekte ergänzt werden. Nach der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zählt die Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Krankenhauseinweisungen und Todesfälle: Im Jahr 2018 waren 456 012 Personen in Deutschland wegen einer Herzinsuffizienz vollstationär untergebracht; 35 {…}

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Wissenschaftler*innen vom Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) haben gemeinsam mit Kolleg*innen von der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie der Universitätskliniken in Bonn und Aachen bei schwer erkrankten COVID-19-Patient*innen eine besonders aktive Form von Immunzellen gefunden. Die CD16-positiven T-Zellen wirken verstärkt zytotoxisch, unter anderem auf die innere Zellschicht von Blutgefäßen. Gemeinsam mit Faktoren {…}

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Sie stehen im Kampf gegen Viren, Bakterien und entarteten Zellen an vorderster Front: die T-Zellen unseres Immunsystems. Doch je älter wir werden, desto weniger T-Zellen produziert unser Körper. Wie lange wir gesund bleiben, hängt also auch davon ab, wie lange sie überleben. Forschende der Universität Basel haben nun einen bisher unbekannten Signalweg aufgedeckt, der T-Zellen {…}

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Chirurgische Eingriffe sind nicht nur körperlich anstrengend, sie haben häufig auch schwerwiegende Nebenwirkungen. Gerade ältere Menschen erleben nach Operationen Verwirrtheitszustände, sogenannte Delirien, bei denen Bewusstsein und Aufmerksamkeit stark eingeschränkt sind und nicht selten Folgeschäden drohen. Ein Forschungskonsortium, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Potsdam um den Sozial- und Präventivmediziner Prof. Dr. Michael Rapp beteiligt {…}

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Seit Beginn der Pandemie stellt die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) Hausärztinnen und Hausärzten regelmäßig relevante Informationen und Praxishilfen zur ambulanten Therapie von COVID-19 in Form einer Living Guideline bereit. Diese wurde nun auf Basis von Evidenzsynthesen des COVID-19-Evidenzökosystems CEOsys überarbeitet und auf S2e-Leitlinien-Niveau hochgestuft. Das COVID-19-Evidenzökosystem CEOsys ist ein vom Bundesministerium für {…}

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Zellkulturstudien zeigen, dass die SARS-CoV-2-Variante Omikron Antikörpern ausweicht, die nach Infektion und Impfung gebildet wurden und gegen mehrere therapeutische Antikörper resistent ist Die Omikron-Variante des SARS-Coronavirus-2 verbreitet sich mit besorgniserregender Geschwindigkeit. Schon bald könnte sie die derzeit weltweit dominierende Delta-Variante ablösen. Es ist aber nur wenig dazu bekannt, ob die gegenwärtig verfügbaren Impfstoffe und Medikamente {…}

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Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) spielt eine wichtige Rolle bei der Untersuchung von mRNA Nanopartikeln, ähnlich zu denen die im Covid-19-Impfstoff der Firmen BioNTech und Pfizer eingesetzt werden. Mit Hilfe des in Garching verfügbaren hohen Neutronenflusses gelang es den Forschenden am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ), unterschiedliche Formulierungen für den {…}

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Gleiche Rechte im Gehirn? Ein wissenschaftlicher Artikel zeigt, dass die Forderung nach Gleichberechtigung auch einen der kleinsten Bestandteile des Gehirns betrifft: die Dendriten. Das sind die Abschnitte der Nervenzellen, die Reize empfangen und weiterleiten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Neuron veröffentlicht. Wir wissen, dass unterschiedlich geformte Neuronen Informationen unterschiedlich verarbeiten. Aber tragen die unterschiedlichen {…}

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Insgesamt 46 Medikamente mit neuen Wirkstoffen kamen in Deutschland in die Versorgung Erstmals Neuentwicklung eines Medikaments in weniger als zwei Jahren 14 Medikamente für Patient:innen mit Krebserkrankungen Berlin (vfa). „Hinsichtlich der Einführung neuer Arzneimittel in Deutschland war 2021 ein außergewöhnliches Jahr. Nie zuvor ist es gelungen, dass ein therapeutisches Medikament in weniger als zwei Jahren {…}

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