Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Vergleichsweise häufige Variationen im Erbgut erhöhen das Risiko, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens an einer akuten myeloischen Leukämie (AML) erkrankt. Dies konnte ein internationales Forscherteam erstmals in der bislang größten AML-Studie zeigen. Geleitet wurde die Studie von Forschenden der Newcastle University, der Icahn School of Medicine at Mount Sinai (ISMMS, New York), des {…}

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Onkologische Patientinnen und Patienten für Studienteilnahme gesucht Ein Forschungsteam der Tübinger Medizinischen Universitätsklinik untersucht in der „Reduct-Studie“, ob das „Make It Training: Mindfulness- and Skills-Based Distress Reduction in Oncology“ in Zukunft eine Ergänzung für die Patientenversorgung von Krebserkrankten darstellen kann. Das von den Universitätskliniken Tübingen, Essen und Erlangen entwickelte Online-Training soll Betroffene im Umgang mit {…}

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In der Schwangerschaft passt sich das Herz an die körperlichen Veränderungen an / Warnzeichen Bluthochdruck Jena (UKJ/kbo). Eine Schwangerschaft bedeutet viele körperliche Veränderungen – vor allem aber auch viele körperliche Anpassungen. Zum Beispiel am Herzen: „Das Herz macht in der kurzen Zeit der Schwangerschaft Veränderungen durch, die sich Hochleistungssportler wünschen würden, aber so schnell niemals erreichen {…}

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Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, führt gemeinsam mit dem Register für Kinder und Jugendliche mit Verdacht auf Myokarditis (MYYKKE-Register) eine prospektive Datenerfassung der Verdachtsfälle von Herzmuskelentzündungen bei Kindern und Jugendlichen nach einer COVID-19-Impfung durch. Alle eingeschlossenen Kinder und Jugendliche, die diese seltene Erkrankung in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung aufweisen, werden {…}

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Am Universitätsklinikum Tübingen wurde im November 2020 unter Leitung von Prof. Dr. Juliane Walz in der KKE Translationale Immunologie der Medizinischen Klinik (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Helmut Salih) die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs (CoVac-1) gegen SARS-CoV-2 begonnen. Nun liegen die Ergebnisse der Phase-I-Studie vor und belegen eine potente Aktivierung der T-Zell-Antwort gegen das Coronavirus. {…}

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LMU-Immunologen fanden heraus, wie Mutationen in Roquin-1 Autoimmunität auslösen, aber auch die Bekämpfung von Krebszellen verbessern können. Bei Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes treten schwere Entzündungen in unterschiedlichen Regionen des Organismus auf. Das Immunsystem erkennt fälschlicherweise körpereigene Strukturen als fremd und greift diese an. Solche Leiden haben unterschiedliche Auslöser. Nur eine Handvoll bekannter Mutationen in einzelnen {…}

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Studie zu genetischen Veränderungen beim Neuroblastom Gemeinsame Pressemitteilung von Charité und MDC Unterscheidet sich das Erbgut der Zellen innerhalb eines Tumors, spricht man von intratumoraler genetischer Heterogenität. Wie sie sich im Laufe der Erkrankung entwickelt, haben Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) jetzt beim Neuroblastom {…}

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In der Corona-Pandemie könnte eine neue Therapie künftig schwere Verläufe bei Covid-19 und viele Krankenhausaufenthalte verhindern und damit das Gesundheitssystem entlasten. Am Universitätsklinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) werden bereits seit Monaten neutralisierende Antikörper erfolgreich bei stationären Patientinnen und Patienten eingesetzt. Das Angebot des Antikörperzentrums wurde nun auch für ambulante Patientinnen und {…}

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DDG warnt vor weiterem Abbau der stationären Versorgung Dank des medizinischen Fortschritts lassen sich immer mehr Krankheiten ambulant behandeln. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass unverzichtbare Kompetenzen im stationären Sektor abgebaut werden. Davor warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) angesichts der Diskussionen um einen Umbau der Kliniklandschaft unter der nächsten Bundesregierung. In Krankenhäusern findet {…}

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Während die hochansteckende Delta-Variante sich in Deutschland und den meisten europäischen Ländern bereits durchgesetzt hat, war über seine Ausbreitung in Afrika bisher wenig bekannt. DZIF-Wissenschaftler und -Wissenschaftlerinnen an der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten nun in einer Studie in Benin, Westafrika, zeigen, dass sich diese von der WHO als besorgniserregend eingestufte Variante innerhalb von nur {…}

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Prof. Dr. Katharina Wick ist an Publikation „Autogenic Training for Reducing Chronic Pain: A Systematic Review and Meta-analysis of Randomized Controlled Trials” beteiligt. Autogenes Training ist ein verbreitetes, auf Autosuggestion basierendes Entspannungsverfahren, das vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz vor fast 100 Jahren als eine Form vereinfachter Selbsthypnose entwickelt wurde. Im Rahmen des Autogenen Trainings {…}

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Prof. Dr. habil. Marcus Grimm hält Antrittsvorlesung an der SRH Hochschule für Gesundheit. Etwa 1,6 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an Demenz. Mit etwa 900 Neuerkrankungen pro Tag ergibt sich hier aus ein besonders Maß an gesundheits-und gesellschaftspolitischer Relevanz. Der Einfluss der Ernährung wird auf präventiver als auch auf therapeutischer Ebene viel diskutiert. Prof. {…}

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Wissenschaftler*innen des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und des MDC haben gemeinsam mit Kolleg*innen vom Heidelberger Institut für Stammzelltechnologien und Experimentelle Medizin (HI-STEM) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie weiteren Forscher*innen aus Heidelberg und Barcelona die Entwicklung von Blutzellen detailliert nachverfolgt: Sie kombinierten Methoden, mit denen man die Aktivität der Gene innerhalb der {…}

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