Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Öffentlich zugängliche Datenbank bietet Vergleichsdaten für die Diagnose und Therapie von Gangstörungen – Erweiterung der Datenbasis geplant Jemand geht mit kleinen Trippelschritten, ein anderer zieht beim Gehen ein Bein nach. In einem Fall rollt ein Fuß nicht über die Fußsohle ab und in einem anderen Fall wird ein Fuß nicht genügend angehoben, sondern schleift über {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Kopfschmerzen zählen zu den frühesten und häufigsten Symptomen einer Covid-19-Erkrankung. Und sie zählen auch zu denjenigen Beschwerden, die noch Wochen oder gar Monate nach dem Abklingen der akuten Infektion bestehen bleiben können. Wie es zu dieser Chronifizierung von Schmerzen kommt, ist eine der Fragen, denen sich die schmerzmedizinische Forschung in der Covid-19-Pandemie widmet. Auf der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Photoinitiatoren sorgen dafür, dass flüssiger Kunststoff – etwa für Zahnfüllungen – mittels Lichts schnell aushärtet. Dank einer neuen Synthesemethode der TU Graz lassen sich diese Initiatoren günstig herstellen, was der Technologie weitere Türen öffnet. Wer schon einmal mit einem Loch im Zahn am Zahnarztstuhl gelegen ist, kennt das Prozedere womöglich: Nach dem Ausbohren des Zahns {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ob Blutdruckmessung oder Blutfettanalyse – eine zuverlässige Risiko-Abschätzung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen setzt bislang medizinische Untersuchungen und damit den Besuch einer Arztpraxis voraus. Ein Team um Dr. Catarina Schiborn und Prof. Dr. Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) hat nun in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) ein Vorhersagemodell entwickelt, mit dessen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende aus Tübingen und Heidelberg analysieren Kollateralschäden, die Antibiotika im Darm verursachen – Gegenmittel könnten nützliche Bakterien besser schützen Antibiotika helfen bei der Behandlung bakterieller Infektionen und retten jedes Jahr Millionen von Leben. Sie können aber auch die hilfreichen Mikroben in unserem Darm schädigen, eine der ersten Verteidigungslinien unseres Körpers gegen Krankheitserreger schwächen und die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bei Kindern mit allergischem Asthma enthält das Blut andere Immunzellen als bei Gesunden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die ein Team um die Marburger Biologin Professorin Dr. Magdalena Huber durchgeführt hat. Demnach lassen sich molekulare Merkmale von Immunzellen dazu verwenden, um allergisches Asthma im Kindesalter zu identifizieren. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten im {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zum Schutz vor HIV wird auch in der Schweiz nebst Kondomen häufig die Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) eingesetzt. Dabei nehmen HIV-negative Menschen ein Medikament gegen die Ansteckung mit HIV ein. Nun zeigt eine Studie, dass damit nicht alle Risikogruppen erreicht werden. Das Medikament ist vielen zu teuer. Die Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) verhindert äusserst wirksam HIV-Ansteckungen. Sie ist damit {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine neue GBD-Studie (Global Burden of Diseases) [1] zeigt weltweit eine dramatisch ansteigende Schlaganfall-bedingte Krankheitslast. Bemerkenswert ist vor allem der relative Anstieg in jüngeren Altersgruppen unter 70 Jahren. Generell gehen 87% der Schlaganfälle zu Lasten definierter Risikofaktoren, von denen die meisten als modifizierbar gelten – so z. B. auch eine zu kochsalzreiche Ernährung. Reduzierter Salzkonsum {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Untersuchung im Kernspintomographen stört die Raumwahrnehmung gesunder Personen, berichten Tübinger Hirnforschende. Die Kernspintomographie – auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt – setzen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerne zur Untersuchung unseres Gehirns und seiner Funktionen ein. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Dr. Hans-Otto Karnath vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen berichtet nun, dass die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Projekt „HerzCheck“ ermöglicht die Früherkennung der Herzinsuffizienz mithilfe mobiler MRT-Einheiten auch in ländlichen Regionen. Es wurde jetzt mit Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe in Wolgast gestartet. Rund 2,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Herzinsuffizienz (Herzschwäche). Die Magnetresonanztomografie (MRT) ermöglicht oft eine frühzeitige Erkennung und Therapie dieser gefährlichen Volkskrankheit, ist auf dem Land aber meist {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) haben gleich zwei neue Wege aufgezeigt, mittels viraler Genfähren effektiv Gene in zytotoxische T-Zellen (Cytotoxic T Lymphocytes, CTL) der Maus zu transferieren. CTL gehören zu den weißen Blutkörperchen und werden auch als Killerzellen bezeichnet. Die neuen Werkzeuge haben das Potential, präklinische Untersuchungen für Gentransferarzneimittel im immuntherapeutischen Bereich zu erleichtern. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bei der Interpretation bestimmter Hirnscans ist Umdenken angesagt Zu Beginn einer neurodegenerativen Erkrankung nehmen die Immunzellen des Gehirns – die „Mikroglia“– den Zuckerstoff Glukose in weitaus größerem Umfang auf als bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommen Untersuchungen des DZNE, der LMU München und des LMU Klinikum München, die im Fachjournal „Science Translational Medicine“ veröffentlicht sind. Diese Ergebnisse {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Analysesoftware konnte fehlende Gen-Bausteine bislang nicht feststellen Automatisierte Gen-Analysen von Sars-CoV-2-Proben übersehen durchgängig, wenn im Erbgut des Virus durch Mutationen Gen-Abschnitte verschwunden sind. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld und des Evangelischen Klinikums Bethel, eine der Trägerkliniken des Universitätsklinikums OWL. Analysesoftware konnte fehlende Gen-Bausteine bislang nicht {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →