Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Die Vorhersage, wann atherosklerotische Veränderungen der Arterien in einem stabilen Zustand zu akuten kardiovaskulären Erkrankungen übergehen, ist bislang ungelöst. Die Autoren des aktuell in „Nature Communications“ um Erstautor Prof. Dr. Ulrich Flögel, Institut für Molekulare Kardiologie, Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, veröffentlichten Beitrags stellen ein Bildgebungsverfahren vor – die zielgerichtete und mehrfarbige Nanotracer-Plattformtechnologie – das {…}

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Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikum Frankfurt hat mit dem Medizinischen Versorgungszentrum des DRK Blutspendedienst Frankfurt und dem spanischen Genomik-Unternehmen Health in Code eine Kooperation geschlossen. Sie ermöglicht die Nutzung einer einzigartigen Datenbank. Die genetischen Analysen erlauben eine bessere Diagnostik genetisch bedingter Herzerkrankungen, insbesondere in einem frühen Stadium der Krankheit. Davon profitieren die Betroffenen und {…}

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Ob bei einer Krebs-Operation tatsächlich der gesamte Tumor entfernt worden ist, lässt sich mit derzeitigen Verfahren erst nach einem Eingriff mit Sicherheit feststellen. Ein interdisziplinäres Jenaer Forschungsteam hat nun ein neuartiges Faser-Endoskop vorgestellt, mit dem Tumorränder künftig bereits während der Operation direkt im Körperinneren sichtbar gemacht werden könnten. Die Sonde basiert auf einer eigens entwickelten {…}

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Damit ein Tumor wachsen kann, müssen seine Zellen miteinander kommunizieren. Stört man die Kommunikation, kann dies den Tumor bekämpfen helfen. Die Arbeitsgruppe von Dr. Meike Saul an der Technischen Universität Darmstadt hat im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes einen Mechanismus entdeckt, der maßgeblich zur zellulären Kommunikation im Tumor beiträgt. Die Entdeckung könnte {…}

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Zwei von drei jungen Menschen können sich vorstellen, Angehörige zu pflegen •    68 Prozent sind bereit, Pflegeaufgaben zu übernehmen •    DAK-Chef Storm fordert mehr Engagement für junge Pflegende Zwei von drei jungen Menschen (68 Prozent) können sich vorstellen, Angehörige zu pflegen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Pflegereports der DAK-Gesundheit. Für den Report {…}

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Grundlagenforschung an der Medizinischen Universität Innsbruck CHD1 kommt in allen Organismen – von der Hefe bis zum Menschen – vor. Im Gehirn sorgt es dafür, dass während des Transkriptionsprozesses die Chromatin-Verpackung der DNA stabil bleibt. Fehlt es, wird die Aktivität von Genen, die Hunger und Sättigungsgefühl steuern, nicht mehr korrekt reguliert, was zu verringerter Nahrungsaufnahme {…}

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Aggressive, hämatologische Krebserkrankungen wie Leukämien oder Lymphome sind im fortgeschrittenen, wiederkehrenden Stadium nur schwer behandelbar, Standardtherapien zeigen oftmals wenig Wirkung. Dieser Problematik widmen sich WissenschafterInnen sowie ÄrztInnen der MedUni Wien und des AKH Wien, des CeMM Research Center for Molecular Medicine der ÖAW und der ETH Zürich. Erstmals konnte eine am AKH Wien durchgeführte Studie {…}

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Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) die S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren“ aktualisiert. Überarbeitet wurden insbesondere die Kapitel zur systemischen Erstlinientherapie bei fortgeschrittener Erkrankung und zur Nachsorge. Die Leitlinie wird als „Living Guideline“ jährlich aktualisiert. Da betroffene Frauen oftmals keine Symptome haben, wird der Eierstockkrebs {…}

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Erlanger Psychosomatik veröffentlicht Ergebnisse einer bundesweiten Studie zur Impfbereitschaft des medizinischen Personals während der Corona-Pandemie Wie lässt sich die Bereitschaft von Menschen für eine Impfung gegen COVID-19 erhöhen? Einen wirksamen Einfluss darauf haben fundierte Informationen sowie positiv wahrgenommene Schutzmaßnahmen seitens der Behörden und Vorgesetzten. Das belegen die Ergebnisse einer bundesweiten Erhebung, die ein Team um {…}

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Ältere Menschen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und niedrigem Ausbildungsniveau lehnen häufiger eine Impfung gegen Covid-19 ab als Personen mit gutem Einkommen und höherer Schulbildung. Dies zeigt eine europaweite Befragung eines Münchner Forschungsteams von Menschen ab 50 Jahren. In den meisten osteuropäischen und baltischen Staaten ist demnach die Impfunsicherheit und -verweigerung stärker ausgeprägt als im Westen, Süden {…}

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Forschende des DZNE und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben im Blut Moleküle aufgespürt, die auf eine bevorstehende Demenz hindeuten können. Ihre Befunde, die sie im Fachjournal „EMBO Molecular Medicine“ vorstellen, stützen sich auf Untersuchungen an Menschen und auf Laborstudien. An den Untersuchungen waren bundesweit auch diverse Universitätskliniken beteiligt. Der von einem Team um Prof. André {…}

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Mit einer Ganzkörper-Kernspinaufnahme (MRT) lässt sich Typ-2-Diabetes diagnostizieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschenden des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen, des Max- Planck-Instituts für Intelligente Systeme und der Universitätsklinik Tübingen. Sie nutzten Deep-Learning-Methoden* und Daten von mehr als 2000 MRTs, {…}

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Kölner Wissenschaftler erstellen umfassende Genkarte  Die renommierte US-amerikanische Fachzeitschrift „Med“ hat am 8. Oktober 2021 die Studienergebnisse von Wissenschaftlern der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät veröffentlicht. Die Arbeit hat den Titel: „High-depth cell-free DNA sequencing reveals genomic landscape of Hodgkin lymphoma and facilitates ultrasensitive residual disease detection“. Darin wird die bisher größte genomische Landkarte {…}

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