Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Mehr als zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler haben Studien zufolge regelmäßig Kopfschmerzen. Rund 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen verpassen dadurch wiederholt den Unterricht. Oftmals sind Leistungsdruck, emotionaler Stress, zu viel Zeit am Bildschirm und zu wenig Bewegung die Ursache – der monatelange Lockdown hat all diese Faktoren noch einmal deutlich verstärkt. Dennoch werden {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Sachsen-Anhalter waren im ersten Halbjahr 2021 nicht so häufig, dafür länger krank als in den ersten sechs Monaten 2020. Laut dem aktuellen Gesundheitsbericht der AOK Sachsen-Anhalt waren die bei der AOK versicherten Beschäftigten im genannten Zeitraum durchschnittlich 15,8 Tage arbeitsunfähig. Das ist eine Steigerung von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (15,2 Tage). Der Krankenstand {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ergebnisse der ReLUT Mobilitätsbefragung – Norstat Panel im Juli 2021 zum Mobilitätsverhalten der Teilnehmer/-innen „vor“ und „nach“ der Corona-Pandemie. Team der Frankfurt UAS veröffentlicht ein Update ihrer Studie zu Mobilität während und nach der Corona-Krise; die Prognose lautet: Die Nutzung des ÖPNV geht weiter zurück, das Fahrrad gewinnt. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel geht weiter {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Der aktuelle trendmonitor mit neuen Daten zum Informationsverhalten von Menschen mit Risikofaktoren Alkohol, Übergewicht, Bewegungsmangel – all das sind Risikofaktoren, von denen manche Menschen in der Coronapandemie noch stärker betroffen waren als zuvor. Dabei können diese und andere Risikofaktoren die Entstehung von Erkrankungen befördern. Um für die betroffenen Menschen passende präventionsbezogene Informationsangebote schaffen zu können, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neues Konzept hat die Entwicklung breit wirksamer Therapeutika gegen Viren zum Ziel Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben ein Konzept zum Aufbau einer Nationalen Allianz für Pandemie-Therapeutika (NA-PATH) entwickelt. Sie wollen damit gezielt die Forschung und Entwicklung breit wirksamer Therapeutika ankurbeln, um auf zukünftige Ausbrüche durch virale Erreger {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

BMG, BZgA und PEI rufen zur Grippeschutzimpfung auf Im Herbst 2021 ist die Grippeschutzimpfung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie besonders wichtig. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Robert Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) rufen daher insbesondere Menschen mit einem erhöhten Risiko für den schweren Verlauf einer Grippe auf, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Seit einem Jahr können in Deutschland medizinische Apps und andere digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) von Ärztinnen und Ärzten verschrieben und von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. Damit Patientinnen und Patienten solche Anwendungen schnell und sicher nutzen können, werden sie vom BfArM u.a. auf Datenschutz, Sicherheit und Qualität geprüft. Insgesamt wurden bisher rund 100 DiGA zur Prüfung {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit untersuchen die Eigenschaften verschiedener Neuronentypen im motorischen Kortex der Gehirne von Mäusen, Affen und Menschen. Dabei nutzen sie neue experimentelle Techniken und Methoden der Datenanalyse Schon seit mehr als 100 Jahren erforschen Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die Eigenschaften der Neuronen im Gehirn. Eine der zentralen Fragen dabei ist, inwiefern sich die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wie lässt sich die Luft in Innenräumen effektiv von Viren befreien? Diese Frage wird nun im Herbst wieder wichtiger, vor allem für Schulen ist eine sinnvolle Luftreinigung essenziell. Im Projekt AVATOR untersuchen und optimieren Fraunhofer-Forschende verschiedene Filter- und Luftreinigungstechnologien. In allen deutschen Bundesländern ist die Schule wieder in vollem Gange – mit gesamter Klassenstärke. Kinder {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Auffällig viele lebensbedrohliche Krankheiten verlaufen bei Männern schwerer als bei Frauen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die durch SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung. Aber auch bei Krebserkrankungen tragen Männer ein deutlich höheres Risiko für einen schweren Verlauf. Eine molekulare Ursache für diesen Unterschied zwischen den Geschlechtern hat nun ein hat Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) im {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bisher ist nicht geklärt, inwiefern Interaktionen zwischen den verschiedenen Zelltypen des Herzens den normalen Herzrhythmus beeinflussen und möglicherweise auch lebensbedrohliche Rhythmusstörungen auslösen. Eine an der Universität Bern neu entwickelte Messmethode erlaubt es erstmals, die Herzaktivierung gleichzeitig optisch und elektrisch zu erfassen und so umfassende Antworten auf diese Fragen zu finden. Die normale Funktion des Herzens {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist ein Krankheitsbild mit hoher Sterblichkeit. Die Häufigkeit dieser Erkrankung nimmt aufgrund des demographischen Wandels zu. Die Calcium/Calmodulin-abhängige Kinase II (CaMKII) ist ein Schlüsselenzym in der Herzinsuffizienzentstehung. Ihre Überaktivierung führt zu bösartigen Herzrhythmusstörungen und Pumpversagen. Direkte Hemmer der CaMKII sind in der Grundlagenforschung zwar hoch effektiv, konnten bislang aber aufgrund vieler Nebeneffekte nicht {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschungsteam der Universität Tübingen untersucht einen Wirkstoffkandidaten, der typischen Schädigungen durch die Alzheimer-Krankheit entgegenwirken könnte Der aus Bodenbakterien isolierte Naturstoff Collinolacton reduziert im Laborversuch künstlich verursachten Stress auf Nervenzellen und schützt sie dadurch vor Schäden, wie sie bei neurodegenerativen Erkrankungen auftreten. Das fand ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Professorin Stephanie Grond vom Institut {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →